CBD-Öl aus Deutschland

Was macht unser natürliches Öl besonders? 

Wir verwerten die gesamte Pflanze in unserem Öl, um 100% Information der Inhaltsstoffe zu erhalten. (Vollspektrum)

Wir verwenden keine Chemikalien im Anbau oder in der Extraktion!

Sie können unser CBD Öl kaufen in 5%, 10% und 15% in 10 ml und 30 ml 

Vertrauenswürdige Geschäfte - Zertifizierungszeichen

Warum CBD'S Finest?

100% NATUR

CBD’S FINEST ist 100 % natürlich und enthält keine Zusatzstoffe.

BESTE QUALITÄT

Wir extrahieren schonend mit dem bisher hochwertigstem Co2 Extraktionsverfahren, um Ihnen ein natürliches Naturprodukt zu liefern.

TOP BEWERTET

Ein kleiner Teil unserer Kunden hat uns bereits bewertet.

CBD'S Finest steht für beste Qualität aus Deutschland.

Wir sind der Annahme, dass jeder Mensch es verdient hat, sein Endocannabinoides System für sein Wohlbefinden zu unterstützen. 

Ihr Vorteil

Qualität

Wir verwenden die gesamte Pflanze & extrahieren schonend ohne Zusatzstoffe

Versand

Wir versenden kostenlos für ein dauerhaft gutes Angebot.

Die häufigsten Fragen / FAQ

🇩🇪 Ist CBD-Öl legal in Deutschland?

CBD ist in Deutschland nicht verschreibungspflichtig und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, solange das gesetzlich vorgeschriebene Limit von 0,2 % THC nicht überschritten wird.

🥇 Welches CBD-Öl ist das beste?

Die CBD-Öle sind von der Wirkung her alle ähnlich, solange diese nach den üblichen Qualitätsnormen hergestellt werden. Unser Vorteil ist, dass wir nicht nur qualitativ, sondern auch preislich eines der besten Hanföle Deutschlands haben.

⏰ Wann tritt die Wirkung von CBD-Öl ein?

Die Wirkung tritt bei jedem Menschen unterschiedlich ein, in der Regel beginnt die Wirkung nach 15 – 60 Minuten und hält zwischen 4 und 6 Stunden an.

❤️ Was ist die Wirkung von CBD?

CBD kann entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken, des Weiteren kann es auch bei Stress, Schlafstörungen, Epilepsie, Hautproblemen, Angst, Übelkeit und Erbrechen eingesetzt werden.

🌱 ️Was ist der Unterschied zwischen Cannabis-Öl und CBD-Öl?

Cannabisöl, Haschischöl, THC-Öl oder auch „Rick Simpson Oil“ ist ein Extrakt, welches einem hohen Anteil von THC (Tetrahydrocannabinol) enthält. Da diese die psychoaktiven Substanz THC enthält fällt es unter das Betäubungsmittelgesetz. Unser CBD-Öl hingegen hält die gesetzlich vorgeschrieben Grenze von THC ein und ist deswegen in Deutschland vollkommen legal!

Bei Cannabidiol, welches auch als CBD bezeichnet wird, handelt es sich um einen Wirkstoff, der aus der Gruppe der Cannabinoide stammt. Das Phytocannabinoid wird nur schwach psychotrop. Die Eigenschaften der Cannabinoide werden angegeben mit neuroprotektiv, antikonvulsiv und antioxidativ. Unter anderem verabreicht man Cannabidiol Kindern, die unter Epilepsie leiden. Des Weiteren wird CBD auch als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Unter anderem soll es hierbei als Beruhigungsmittel dienen. Neben den verschiedenen Epilepsieformen werden noch weitere Anwendungsgebiete untersucht, zu denen psychotische Störungen und neurodegenerative Erkrankungen zählen.
Fakten

Cannabidiol hat eine deutlich mildere Wirkung als THC (Tetrahydrocannabinol) und macht daher auch keine berauschende Wirkung.
Bei vielen Erkrankungen kann Cannabidiol eine wertvolle Hilfe sein, da es u.a. Schmerzen lindert.
Cannabidiol kann in Selbstmedikation verabreicht werden und macht auf bei längerer Nutzung nicht süchtig.

Wo kommt Cannabidiol vor und wie wirkt es?

Nicht nur im weiblichen Medizinalhanf, sondern auch im männlichen Nutzhanf kommt Cannabidiol in relevanter Konzentration vor. Hierin enthalten sind höhere Konzentrationen von Cannabinoid enthalten, die für therapeutische Zwecke eingesetzt werden. Agonistisch bindet sich das Cannabidiol an die Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2, kann aber auch deren Aktivität blockieren. Somit wirkt CBD als Antagonist, einem G-Protein gekoppelten Rezeptor. Die Aufgabe hier ist bisher noch nicht bekannt.

Cannabidiol ist ein natürlicher Inhaltsstoff des Hanfs bzw. der Cannabispflanze und wirkt im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) nicht psychoaktiv. Es ist demnach kein Betäubungsmittel. CBD kann peroral verabreicht werden und unterliegt als Substrat von CYP450-Isoenzymen dem hohen First-Pass-Metabolismus.

In jedem Fall ist die Wirkung von Cannabidiol entgegengesetzt dem Tetrahydrocannabinol (THC) zu sehen. Cannabidiol gilt als gut verträgliche Komponente der Hanfpflanze und eignet sich sehr gut für die Selbstmedikation, da nicht mit dämpfenden Nebenwirkungen zu rechnen ist. Experten sprechen hier unter anderem von einer entzündungshemmenden und angstlösenden Wirkung. Diese und andere Wirkungsmechanismen wurden unter anderem von Mechoulam R., Franjo Grotenhermen und Di Marzo in Studien dargelegt.

Indikationen für eine Kostenübernahme von CBD

Cannabidiol hat zahlreiche positive Eigenschaften. Dazu zählen unter anderem eine angstlösende antiepileptische, neuroprotektive, entzündungshemmende, antioxidative und antiemetische Wirkung. Daher kann es bei vielen Erkrankungen wie Angststörungen, Epilepsie, Spastik oder Krebspatienten hilfreich sein. Jedoch ist nicht eindeutig gesetzlich geregelt, bei welchen Indikationen die Krankenkassen eine Therapie mit CBD übernehmen müssen.

Der bekannteste Einsatz von Arzneimitteln mit CBD ist bei der Behandlung von Epilepsien bei Kindern, vor allem dem Dravet-Syndrom, tuberöse Sklerose und Lennox-Gastaut-Syndrom infantile Spasmen. Für das Medikament Epidiolex liegen bereits einzelne Studien vor.

Vorgehensweise und Beantragung

Um CBD-Produkte vom Arzt verschrieben zu bekommen, die schließlich auch von der Krankenkasse übernommen werden, braucht es einen Antrag. In diesem sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass andere Therapien nicht zufriedenstellend oder erfolglos waren – beispielsweise eine Angststörung nicht gelindert werden konnte. Cannabis als Medizin wird nur unter solchen Voraussetzungen bewilligt. Folgende Schrittfolge ist zu empfehlen:

  1. Information – welche Symptomatik kann gelindert werden
  2. Kontakt zur Krankenkasse: Welche Unterlagen braucht es
  3. Besprechung der Cannabis-Therapie mit dem Arzt (u. a. Privatrezept ausstellen lassen)
  4. Beantragung der Kostenübernahme
  5. Rezept ausstellen lassen (oder Privatrezept durch kassenärztliches Rezept ersetzen)
  6. Apotheke kontaktieren

Wie sieht es denn nun mit der Legalität aus?

Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Zumeist ist CBD-Gras in Form von Ölen und Salben legal. Anders sieht es aus, wenn das CBD in Form von Blüten verkauft wird. Dazu heißt es ganz klar und deutlich im Betäubungsmittelgesetz (BTMG), dass Cannabis verboten ist. Ausgenommen von dieser Regelung sind einzelne zertifizierte Nutzhanf-Sorten aus der EU oder das Cannabis, das einen Grenzwert des THC-Gehaltes von weniger als 0,2 % hat. Des Weiteren muss der Verkehr der Produkte ausschließlich wissenschaftlichen oder gewerblichen Zwecken dienen. Dies bedeutet auch, dass ein Missbrauch in jedem Fall ausgeschlossen sein muss.

Solche Regelungen sind für die Experten des Deutschen Hanfverbandes nicht ausreichend konkret, denn es wird nicht klar, was laut dem Betäubungsmittelgesetz (BTMG) ein wirtschaftlicher Zweck ist. Zudem ist nicht klar, ob die Nutzer durch das CBD-Gras nun einen Rausch bekommen oder nicht. Der Anteil des THC ist so gering, dass man das CBD-Gras kiloweise rauchen müsste, um einen Rausch zu bekommen.

In Berlin ist es illegal, wenn CBD-Blüten an Konsumenten verkauft werden. Jedoch vertreiben einige Händler das CBD-Gras trotz der Razzien immer weiter und meinen sie wären auf der sicheren Seite. Einige Staatsanwälte sehen dies jedoch vollkommen anders. Urteile dazu stehen noch aus.

Wo auf der Welt ist CBD legal?

CBD wird weltweit gehandelt, also muss man auch weltweit schauen, wie es mit der Rechtslage aussieht. Gerade in den letzten Jahren ist die Nachfrage nach CBD stark gestiegen. Es gibt daher auch immer mehr Studien, die sich mit dem Nutzen des Wirkstoffs auseinandersetzen. Nichtsdestotrotz befindet sich das Cannabinoid in einer Grauzone, wenn es um die Legalität geht.  CBD ist zwar nicht psychoaktiv, dennoch hat die Cannabispflanze für viel Verwirrung gesorgt. Vielfach ist es gar so, dass CBD legal ist, während Cannabis es nicht ist.

CBD kann auch aus industriellem Hanf gewonnen werden. Dieser Anbau ist legal, genauso wie der Verkauf. Der Unterschied von Hanf zu Cannabis liegt meist im THC-Gehalt, weshalb man einige Sorten speziell züchtet, um höhere Mengen des psychoaktiven Cannabis THC zu erhalten. Der Industriehanf dagegen hat meist als Inhaltsstoff einen THC-Gehalt von weniger als 0,3 % und kann niemanden in einen Rauschzustand versetzen.

Hingegen ist die Isolierung des Wirkstoffs zu einer Nahrungsmittelergänzung technisch gesehen vielfach legal. Wird das Nahrungsergänzungsmittel (Kapseln, Tropfen) oder Lebensmittel (Kaugummis) in einer Region hergestellt, in der Cannabis legal ist und dann an einen illegalen Ort verschickt, bleibt das Produkt legal.

Der Anbau der Hanfpflanze darf nicht von Privatpersonen erfolgen, selbst dann nicht, wenn die Pflanzenteile mittels dem Extraktionsverfahren zu Extrakten, Ölen, Cremes, Kosmetika und Aromaprodukten verarbeitet werden. Dies dürfen nur spezielle Betriebe. Festgelegt ist dies in der Verordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Das Betäubungsmittelgesetz unterscheidet zwischen Cannabis zu medizinischen Zwecken und zu nicht medizinischen Zwecken. Für den Nutzhanf gibt es darüber hinaus Ausnahmeregelungen, die man im Betäubungsmittelgesetz nachlesen kann. Hiervon sind einige der Erzeugnisse.

Die Gesetzgebung und CBD

Wirft man einen Blick auf die EU, wird man schnell feststellen, dass der Anbau und der Vertrieb von CBD sowohl für die Wirtschaft wie auch für die Gesund sehr erfolgreich ist. Nicht nur Jobs, sondern auch die Einnahme von Steuern sind von CBD abhängig. Aus diesem Grund sollte eine entsprechende EU-Verordnung schnellstens durchgesetzt werden. Jedoch ist es nach wie vor mehr als eigenartige, dass die Haltung der EU zu Lebensmitteln und zu anderen Präparaten des Naturprodukts, die erwiesenermaßen gesundheitsfördernd sind, nicht überall auf Gegenliebe stoßen.

Was sind Cannabinoid-Rezeptoren?

Zu den Cannabinoid-Rezeptoren, die in Cannabis enthalten sind, zählen

  • CBD
  • THC

Der Konsum von CBD-haltigen Hanfprodukten wirkt hierbei auf das Endocannabinoid-System des Menschen.

Wie sieht es mit Vollspektrum-CBD aus?

Vollspektrum-CBD ist laut der Bundesregierung und der European Industrial Hemp Association (EIHA) kein Novel Food. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat die Verkehrsfähigkeit von Cannabidiol-haltigen Lebensmitteln in Frage gestellt und wurde sowohl von der Bundesregierung wie auch von der EIHA darin unterstützt. Dies bedeutet, dass nur mit Cannabidiol angereicherte Hanf-Extrakte (CBD-Isolate), die aus einer Extraktion stammen, neuartig sind und einer Zulassung bedürfen.

Wie nimmt man das CBD-Öl am besten ein?

Viele Hersteller von CBD-Öl, wie auch wir von CBD’s Finest, sorgen dafür, dass die Dosierung für den Verbraucher so einfach als möglich ist. Zumeist wird das CBD-Öl in Flaschen mit einer Pipette verkauft. Viele Sorten von CBD-Öl lassen sich so kinderleicht dosieren. 5 %ige Cannabidiolkonzentrationen enthalten pro Tropfen des Öls etwa 1,7 mg CBD. Diese Angaben sind von Hersteller zu Hersteller verschieden, werden aber auf dem Beilagenhinweis mit den Dosieranweisungen exakt erläutert.

Gerade in den letzten Jahren sind Präparate aus Hanf stark in den Fokus gerückt. Die sehr alte Kulturpflanze kann für viele Einsatzzwecke genutzt werden. Sehr lange hatte die Hanfpflanze den Ruf als Rauschmittel zu wirken, was jedoch zwischenzeitlich längst wieder relativiert wurde. Hanföl sowie Hanfblüten bzw. die verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel haben einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Nutzer. Dies beweisen sowohl die verschiedenen Erfahrungsberichte von Betroffenen als auch diverse Studien zum Thema Nutzhanf.

Wissenswertes zum Hanföl

Hanfsamenöl welches aus der Cannabispflanze durch Extraktion gewonnen wird hat eine Reihe von positiven Einflüssen auf die Gesundheit. Das Hanföl wird dabei aus den Hanfblüten und Blättern der Pflanze gewonnen. Der Anbau der Hanfpflanzen wird dafür streng überwacht, denn es sollen möglichst keine Pestizide oder andere chemische Zusätze beim Anbau verwendet werden. Daher ist es auch ratsam beim Kauf von Hanföl auf die Bezeichnung „Gentechnikfrei“ zu achten. In der Regel hat Hanföl einen Anteil von 0,2 % THC (Tetrahydrocannabinol) als Wirkstoff. Beim Inhaltsstoff THC handelt es sich um eine psychoaktive Substanz, die für den Rauschzustand nach dem Konsum von Cannabinoiden verantwortlich ist. In Hanföl findet man folgende Inhaltsstoffe:

  • Hanföl kaltgepresst
  • Cannabidiol
  • Vitamin E
  • Terpene
  • Hanfmoleküle

 

Enthält Hanföl Cannabinoide?

Im Gegensatz zum CBD Öl befinden sich im Hanföl kaum Cannabinoide. Der Anteil des Wirkstoffes THC liegt deutlich unter 0,2 %. Als Cannabinoid aus der Hanfpflanze wurde das Cannabidiol erst sehr spät entdeckt. Zu den Cannabinoiden gehören eine Reihe von Chemikalien, die an der Zellmembran als Rezeptoren andocken. Im Endocannabinoid-System des Menschen sind die Cannabinoidrezeptoren für die verschiedenen Abläufe im Organismus verantwortlich.

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