cbd-angststoerung-panikattacke

CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken

Wie kann CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken helfen?

CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen und hat so einen angstlösenden Effekt. CBD Öl stabilisiert die Stimmung, das heißt, Stimmungsschwankungen werden ausgeglichen und dadurch das aufkommende Panikgefühl ausgeglichen. Außerdem steigert CBD Öl den Appetit.

Durch die erhöhte Nahrungsaufnahme wird ein hohes Energielevel gehalten, was wichtig bei der Behandlung von Angststörungen ist. CBD Öl hat so gut wie keine Nebenwirkungen, anders als die gängigen Medikamente, die zur Behandlung von Angststörung und Panikattacken eingesetzt werden. Außerdem tritt kein Gewöhnungseffekt auf.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Wer unter Angststörungen und Panikattacken leidet, ist in seinem Leben stark eingeschränkt. Die Angst ist ein ständiger Begleiter, was häufig dazu führt, dass Betroffene sich zurückziehen und nicht mehr aktiv am sozialen Leben teilnehmen. Häufig werden Medikamente wie Antidepressiva, Psychostimulantien und Neuroleptika zur Behandlung der Erkrankung eingesetzt. Doch es gibt einen natürlichen Weg: Alternativ gegen Angstörungen und Panickattacken kann CBD Öl eingesetzt werden.cbd-angst

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5569582       Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28754373

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5425583       Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5412699

Was ist CBD Öl?

CBD Öl ist ein Öl aus Cannabidiol, kurz: CBD. Es ist eines von mehr als 100 Cannabinoiden der Cannabispflanze. Anders als zum Beispiel THC ist CBD nicht psychoaktiv, führt also zu keinem Rauschzustand.

Wie wirkt CBD Öl im Körper?

cbd-wirkweise
Der menschliche Körper ist selbst in der Lage Cannabinoide herzustellen und besitzt daher die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2. Das pflanzliche CBD aktiviert diese Rezeptoren und löst dadurch eine psychische Wirkung aus. Auch weitere Rezeptoren, wie Vanilloidrezeptoren, Glycinrezeptoren und der 5-HT1A-Rezeptor werden von CBD angesprochen. Seine Wirkung hilft dabei chronische Schmerzreize zu unterdrücken, regt die Ausschüttung von aktivierenden Neurotransmittern an und senkt den Blutdruck. Die Wirkung von CBD ist vielfältig und noch nicht abschließend untersucht.

Wie kann CBD Öl konsumiert werden?

cbd-angst
CBD Öl kann auf unterschiedliche Arten eingenommen werden. Zu beachten ist bei allen Varianten, dass für die optimale Wirkung 15 Minuten nach der Einnahme des CBD Öls keine Nahrung oder Flüssigkeit aufgenommen werden sollte. Am geläufigsten ist die orale Aufnahme. Das bedeutet, Sie geben einen Tropfen des Öls unter Ihre Zunge, behalten ihn kurz im Mund und schlucken ihn dann hinunter. CBD Öl hat allerdings einen bitteren Geschmack, weshalb das Öl auch in Kapseln oder in Pillenform angeboten wird. Auch die Aufnahme über eine E-Zigarette ist möglich.

Wie wird CBD Öl dosiert?

Wie viel CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken eingenommen werden sollte, hängt von dem Betroffenen selbst ab. Am besten hilft hier, wenn Sie es für sich selbst herausfinden. Beginnen Sie mit einem Tropfen und steigern Sie die Dosis, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken 1
Nebenwirkungen von CBD Öl sind nur wenige bekannt, die auch in der Regel mit der Gewöhnung komplett verschwinden. Eine selten mögliche Nebenwirkung ist ein trockener Mund, in dessen Folge Sie gesteigerten Durst empfinden. Auch Schwindel und Kopfschmerzen können vereinzelt auftreten, bis sich der Körper an das CBD Öl gewöhnt hat.

CBD Öl kaufen

Wenn Sie CBD Öl alternativ gegen Angstörungen und Panickattacken einsetzen möchten, können Sie es bei verschiedenen Quellen im Internet beziehen. In Deutschland gilt CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel und ist rezeptfrei erhältlich.

hier kaufen https://www.cbdsfinest.de

CBD Öl bei Schmerzen für Ihren Hund

Viele Leute denken bei Hanf an Rauschzustände. High Zustände kommen allerdings vom Wirkstoff THC, das Cannabidöl ist allerdings ein anderer, weiterer Wirkstoff in der Hanfpflanze. CBD (Cannabidol) wird in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt. Es hat für Tiere als auch für Menschen eine fabelhafte Wirkung und führt dabei weder zum high noch macht es süchtig. Die Wirkung von CBD Öl bei Schmerzen Hund (nahe beinander) wurde bereits ausführlich bei Hunden getestet. Es wurden dabei äußerst gute Erfahrungen gemacht über die im folgenden Artikel berichtet werden.

Die Einsatzbereiche von CBD sind mehr als vielseitig. Man kann es durchaus als Wundermittel bezeichnen, denn viele Schwerkranke wurden bereits durch das Mittel bereichert (keine Garantie).

CBD Öl bei Schmerzen für Ihren Hund 2

Außerdem kann es beim Hund helfen folgende unangenehme Symptome zu lindern:

+ Fell- und Hautprobleme
+ Es unterstützt den Magen-Darm-Trakt und das Immunsystem
+ Chronische Schmerzen
+ Epilepsie
+ Es hilf den Bewegungsapparat zu unterstützen
+ Entzündungen
+ Alterserscheinungen
+ Es wirkt beruhigend und entspannend

Diverse Tierärzte haben übrigens bereits unzählige Studien und Erfahrungsberichte darüber verfasst. Dabei kam heraus, dass Hunde mit Beschwerden wie Bandscheibenvorfällen oder Degenerative Myopathie durch CBD so gut wie schmerzfrei wurden.

Wie wirkt das Cannabidöl im Körper des Hundes?

Die Körper der Hunde besitzen ein eigenes Endocannabinoid System: Das ist ein Teil ihres Nervensystems, das sozusagen mit den Cannabinoid des eigenen Körpers funktioniert.
CBD dockt hier an und unterstützt das körpereigene System. Das Cannabidöl wirkt hierbei nicht psychoaktiv, es kommt zu keinem Rauschzustand.

Wie gefährlich ist CBD für Hunde?

Selbst die Weltgesundheitsorganisation stuft CBD als unbedenklich ein. Im Grunde genommen ist CBD nur ein Nahrungsergänzungsmittel für Vierbeiner und kein pharmazeutisches Medikament.

Allerdings kann es in Kombination mit bestimmten Medikamenten zu gewissen Wechselwirkungen kommen. Manche Medikamente werden durch das CBD länger im Körper behalten als beabsichtigt. So kann unter Umständen eine Überdosis für bestimmte Medikamente entstehen. Daher ist es ratsam, vor der Gabe von CBD ÖL die Dosierung mit dem jeweiligen Tierarzt abzustimmen.

Wie sollte CBD verabreicht werden?

Das veterinäre CBD sollte besser nicht mit Nahrung kombiniert werden. Das liegt daran, dass die Wirkung umso besser ist, je länger das Mittel auf der Schleimhaut bleibt. Deshalb sollten Sie es am besten direkt auf die Zunge Ihres Hundes tröpfeln. Als Dosierung empfiehlt sich jeweils Morgens und abends 2 Tropfen von dem wertvollen Öl zu verabreichen.

Wo kann man CBD für den Hund kaufen?

CBD für den Hund gibt es in diversen online Shops aber auch in der Apotheke zu kaufen. Allerdings bekommt man veterinäres CBD meistens nur vom Tierarzt. Eine Flasche mit etwa 100 Tropfen kostet um die 70 Euro, was zugegebener Maßen nicht gerade billig ist. Aber was sind uns die treuen Kameraden auf vier Pfoten nicht alles wert.

Fazit zu CBD Öl bei Schmerzen Hund (nahe beinander)

Die meisten die es probiert haben sind mehr als begeistert vom CBD ÖL für Hunde. In der Regel führt es bei den Hunden zu mehr Gelassenheit und gesteigertem Wohlbefinden. Die Wirkung des CBD ist ziemlich breit gefächert und lässt überraschen. Das CBD unterstützt in der Regel genau da, wo die Psyche und der Körper der Hunde es bedarf.

cbd-depression

Mit CBD Depression bekämpfen: geht das?

Kann man mit CBD Depression bekämpfen? Seit die Vorteile dieses sanften Öls bekannt wurden, stellen sich immer mehr Menschen diese Frage. Es wirkt schonender auf den menschlichen Körper ein als Antidepressiva und hat weniger Nebenwirkungen. Aber ist die Wirkung wirklich nachgewiesen oder handelt es sich lediglich um einen Placebo-Effekt?

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Mit CBD Depression bekämpfen: sanft und naturnah?

Mehr als fünf Prozent der Deutschen leiden an Depressionen, Tendenz steigend. Doch herkömmliche Antidepressiva bringen oft starke Nebenwirkungen mit sich. Wenig erstaunlich also, dass neue Mittel gegen Depressionen immer willkommen sind. Sie sollen das Leben für Betroffene zumindest zeitweise angenehmer gestalten. Ein noch recht neuer Trend in diese Richtung ist CBD.

cbd-depression

 

Was ist CBD?

Cannabidiol, wie es ausgeschrieben heißt, enthält kein Suchtmittel wie etwa THC. Dennoch ist es Bestandteil von Hanf. Damit gehört es zu den Cannabinoiden. Es dreht aber nicht, macht nicht süchtig und die Einnahme führt zu keinen gravierenden Nebenwirkungen. Die Entwicklung eines ungeborenen Kindes etwa beeinträchtigt CBD überhaupt nicht.

Das macht CBD für eine ganze Reihe Menschen interessant. Denn sein Konsum entspannt nachweislich und wirkt stimmungsaufhellend. Von der Wirkung her kommt es damit künstlich hergestellten Antidepressiva gleich. Für das Verständnis der Unterschiede zwischen beiden ist ein kurzer Exkurs nötig.

Herkömmliche Strategien gegen Depression

Im Allgemeinen wirkt gegen Depressionen eine Kombinationstherapie, das heißt Psychotherapie in Verbindung mit Antidepressiva. Diese aber haben teils heftige Nebenwirkungen: Sie greifen tief in die Struktur der körpereigenen Botenstoffe ein, führen zu Veränderungen der Persönlichkeit. Was dazu führt, dass Betroffene manchmal die Einnahme ablehnen.

Nebenwirkungen wie Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtszunahme oder auch Abhängigkeit sind bei Wiederaufnahme-Hemmern nicht selten. Anders bei CBD: Es wirkt zwar auch auf die Botenstoffe, jedoch sanfter. Besonders Adrenalin und Noradrenalin werden dadurch ausgeglichen. Im Ergebnis entspannt der Mensch, weil er Stress nicht mehr als solchen wahrnimmt.

Doch man darf sich keinen Illusionen hingeben: CBD kann Depressionen nicht heilen. Es lindert nur deutlich die damit einhergehenden Symptome. Zudem gibt es mehrere Formen der Depression. Nicht jeder, der sich niedergeschlagen fühlt, wird gleich an dieser Krankheit leiden. Vorwiegend in den dunklen Monaten zum Beispiel tritt SAD auf, Kürzel für Saisonal Abhängige Depression. Hier hilft oft schon eine Lichttherapie, das ist einmal täglich eine Sitzung vor einer speziellen Lampe mit hoher Luxzahl.

Es gibt aber auch wesentlich schwerere Formen von Depression. Symptomatisch sind die folgenden Anzeichen über längere Zeit.

Anzeichen einer möglichen Depression:

– Antriebsarmut
– körperliche Beeinträchtigung
– Suizidgedanken
Rauschmittelmissbrauch
– schlechtes Immunsystem, häufige Erkrankungen

Hier greift CBD als schonende Alternative zu Antidepressiva ein. Es kann vieles, was pharmazeutische Mittel nicht können, oder nur im Verein mit mehreren anderen starken Mitteln.

CBD wirkt …

– entkrampfend
– beruhigend
– stimmungsaufhellend
– entzündungshemmend

Damit ist CBD nicht nur gut gegen die Symptome der Depression. Es hilft auch bei anderen Problemen und Krankheiten, etwa Angstzuständen oder Schmerzen. Bei Menschen lässt es sich ebenso effektiv anwenden wie bei Hund oder Katze. Wichtig ist nur, dass man die Gabe nicht übertreibt. Als Öl lässt es sich einfach in die Haut einmassieren, was bei Haustieren praktisch ist. Kauft man aber Tropfen, sollte man auf die Dosierung achten.

cbd-depression

CBD Depression – Dosierung beachten!

Deshalb ist CBD so praktisch: Die meist als Öl erhältliche Substanz lässt sich leicht dosieren und einnehmen. Vertun kann man sich dabei also kaum. Dennoch gibt es etwas zu beachten: die Dosierung.

Empfohlen werden 150 bis maximal 800 Milligramm am Tag. Die Mengenangabe schwankt so stark, weil jeder Mensch individuell auf die Substanz reagiert. Und obwohl es nicht nachgewiesen ist, vermuten Experten eine negative Beeinträchtigung bei Überdosierung. Um also sicherzugehen, sollte man sich langsam an die Höchstdosis herantasten: Beginnen Sie am besten mit ein bis zweimal täglich wenige Tropfen. Später erhöhen Sie die Dosis, bis Sie eine zufriedenstellende Wirkung spüren. Unterschreiten ist übrigens nicht schlimm: Sie tun sich damit einfach etwas Gutes und fördern Ihre Vitalität.

Das berichten Betroffene über ihre CBD Depression Erfahrungen

Im Netz finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte, die ein positives Bild von CBD zeichnen. Wer mit Schmerzmitteln Probleme hatte, kommt mit CBD weit besser zurecht. Damit hilft CBD vor allem auch bei chronischen Erkrankungen – wieder nicht ursächlich, aber im Abmildern der Symptome sehr erfolgreich. Betroffene erzählen von …

– Reduzierung depressiver Verstimmungen
– Rückgang von chronischen Schmerzen, dadurch Stimmungsaufhellung
– Lösung von Verspannungen im Muskelbereich
– starke Schmerzmittel wurden reduziert oder überflüssig

Besonders Letzteres ist auch wichtig im Hinblick auf Depressionen. Häufig hängen Depressionen auch mit der Einnahme bestimmter Medikamente zusammen. Kann man aufgrund der positiven Wirkung von CBD die Schmerzmittel reduzieren, gewinnt man an Lebensqualität. Depressionen, die sonst daraus resultieren, wird so der Nährboden entzogen.

Das sind reale Erfahrungen, die Betroffene mit CBD machten. Natürlich stellt sich dabei die Frage, ob es sich nicht vorwiegend um Placebo Effekte handelt. Diverse Wissenschaftler gingen der Sache auf den Grund und untersuchten in Studien die Wirkung von CBD gegen Depression.

cbd-depression-studie

CBD Depression Studie – das sagt die Forschung

Zwei Arten von Depressionen konnten wirksam verringert werden Solche, die eigenständig auftraten wie auch solche, die Begleiterscheinung anderer Krankheiten waren. Bei Multipler Sklerose etwa halfen Cannabinoide sehr gut: Sie steigerten die Motivation der Patienten wie auch deren allgemeines Wohlbefinden.

Forschte man genauer, stellte sich heraus: Mittel, welche viel CBD, aber wenig THC enthielten, bekämpften Depressionen am besten. Hingegen eignen sich Mittel mit viel THC und wenig CBD eher als Hilfsmittel gegen starken Stress, denn sie wirkten extrem entspannend (Cuttler, Spradlin, McLaughlin: “A naturalistic examination of the perceived effects of cannabis on negative affect”, veröffentlicht 2018).

Hier ein Link zu einer Studie

Fazit: CBD ist bei Depressionen ein wirksamer Stimmungsaufheller

Hilft CBD Depression zu überwinden? Das kommt ganz auf die Art der Depression an. CBD hat auf jeden Fall weniger Nebenwirkungen als gängige Antidepressiva. Als natürlicher Stimmungsaufheller wirkt es nachgewiesenermaßen dann, wenn Depressionen andere Krankheiten begleiten. Zudem kann es aber auch auf sanfte Art gegen die Symptome echter Depression wirken.

Leider lässt sich auch damit nur das Symptom, nicht aber die Depression an sich bekämpfen. Wer gegen die Depression selbst angehen will, muss nach wie vor Ursachenforschung betreiben. Als Mittel zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität ist CBD aber unbedingt zu empfehlen.

cbd-depression-studie

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:
Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

akne-cbd

Gibt es eine Lösung bei Akne: CBD Öl?

Die Alternative statt herkömmlicher Medikamente bei Pickeln und Mitessern: CBD Öl bei Akne

cbd-oel-akne

Gegen Akne ist mit CBD Öl Akne ein Kraut gewachsen. 85 % der Jugendlichen plagen sich bis ca. zum 30. Lebensjahr mit Akne und sind oftmals sehr verzweifelt. Jeder 10. Jugendliche kommt an diesen unschönen Pickeln nicht vorbei. Die harmlose Form der Akne betrifft ca. 60 % der Heranwachsenden. Bei 40 % kommt es zu einer ausgeprägten Verlaufsform.

Hier wird von der klinischen Akne gesprochen. In diesem Fall bedarf es sogar einer fachärztlichen Behandlung. Mädchen und Frauen wird oftmals die Pille empfohlen und verschrieben. Durch die Hormone beruhigt sich die Haut und wird oftmals wieder pickelfrei.

In den Wechseljahren der Frauen fängt durchaus die Thematik von vorne an. Hormonelle Veränderungen wie Schwangerschaft oder Stress verursachen die unschönen Pusteln im Gesicht. Alternativ gegen Akne vorgehen möchte das CBD-Öl für Akne und Hautpflege. Ein interessantes Produkt, welches derzeit in aller Munde ist und wachsende Beliebtheit erfährt.
CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Die Geschichte dahinter: Vom Hanf zum CBD Öl bei Akne

Seit mehr als 10.000 Jahren wird Hanf angebaut und seit ungefähr 3.000 Jahren wird weltweit der Hanfanbau zur Fertigung von Textilien betrieben. Die Chinesen waren die erste Nation, die das Naturprodukt zur Herstellung von Kleidern nutzten. Sie verwendeten den Hanf sogar schon vor 5.000 Jahren für die Kleiderherstellung.

Die Textilindustrie setzt Hanf heute als reißfesten Stoff ein. Der Hanf lässt Textilien nicht nur reißfester werden, sondern gerade bei Jeans wird der Stoff weicher.

Hanfpapier entstand vor ca. 2.000 Jahren. Der Maler Rembrandt malte sein erstes Ölbild auf Hanfpapier. Die große Bedeutung hat der Hanf jedoch mittlerweile für die Medizin.

Schon damals wurde festgestellt, dass Hanf ein Blutdrucksenker ist. Vor 10.000 Jahren waren Hanf nicht nur ein wichtiges Nahrungsmittel der Asiaten, sondern er kam bei Malaria und Rheuma weltweit zum Einsatz. Heute wird CBD immer mehr für den Bereich der Gesundheit wieder entdeckt und er erfährt einen wahren Boom.

Gerade bei der Entstehung von Pickeln und Mitessern im Gesicht, Brustbereich und Rücken sowie dem Nacken ist das CBD Öl Akne eine wahre Wunderwaffe.

cbd-oel-gegen-akne-hanföl-pickel-

Was ist eigentlich CBD Öl?

CBD Öl ist aktuell in aller Munde. Die Zeitschriften greifen das Thema immer mehr auf. Alternativ gegen Akne vorgehen lässt sich mit dem CBD Öl Akne.

Das CBD Öl wird ebenso Cannabidiol Öl genannt. Vorurteile bzw. Unsicherheiten gibt es noch reichlich, da oftmals Unwissenheit besteht. CBD Öl besitzt keine psychoaktiven Wirkstoffe. Eine berauschende Wirkung kann es bei CBD Öl Akne nicht geben, sondern es findet eine positive Wirkung für die unreine Haut statt. Die Sorte Cannabis Sativa wurde speziell gezüchtet. Der CBD-Anteil ist sehr hoch. Das CBD Öl Akne wird in diesem Verfahren hergestellt.

Der Stoff CBD wird im Faserhanf vorgefunden. Das THC, Tetrahydrocannabinol, befindet sich in den Drogenhanfsorten und verursacht eine psychoaktive Wirkung, jedoch nicht in CBD.

Die Meinung, dass Hanf mit Marihuana gleichgesetzt wird, ist leider noch häufig verbreitet. Dies ist nicht richtig, denn Hanf wird bspw. für die Produktion von Bekleidung genutzt. In dem industriellen Hanf findet sich so gut wie kein THC vor.

In der Form des industriellen Hanf ist der CBD-Anteil sehr hoch und wird als rauschfreies Hanföl verwendet.

Die Inhaltsstoffe von CBD Öl 

Die wichtigen Inhaltsstoffe, die der Körper benötigt, jedoch nicht produzieren kann, sind im CBD Öl Akne vorhanden. Proteine und Mineralstoffe sind eine wichtige Grundsubstanz sowie die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Jedoch auch Cannabinoide, wie oben beschrieben, die das Öl gehaltvoll machen. Von den ursprünglich 480 Wirkstoffen des Cannabis, werden in CBD Öl Akne nur etwa 80 Wirkstoffe nachgewiesen.

Was bewirkt CBD Öl bei Akne?

Durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung sowie der Reduzierung des Fettgehaltes der Haut, kann das CBD Öl Akne dauerhaft Akne bekämpfen.

Eine Studie hat es bewiesen.In einem medizinischen Veröffentlichung Fachartikel wurde die ungarische Studie veröffentlich, welche die positive Wirkung von CBD Öl Akne auf die Talgdrüsenfunktion beweist.

Die positiven Ergebnisse wurden vorgestellt:
Die Überproduktion des Talges in den Poren , welche Akne verursacht, kann durch CBD Öl verringert werden. Der Artikel besagt, dass CBD Öl ein hochwirksames Sebostatikum ist. Es zeigt deutliche entzündungshemmende Wirkungen.

Die ungarische Studie weist ebenso darauf hin, dass es diverse medizinische Mittel gegen Akne gibt, die bisher Ihre Wirkungen verfehlten.

Die Wissenschaftler aus Ungarn zeigten auf, dass ein Pickel letztlich nichts anderes als eine entzündete Talgdrüse ist. Einerseits vermindert CBD Öl Akne die übermäßige Talgproduktion, andererseits bekämpft es die entstandene Entzündung.

Zusätzliche beeinflusst CBD positiv die Lipidsynthese in den anderen Zellen des Körpers nicht. Es kann durch die Haut absorbiert werden ohne andere Zellen zu beeinflussen.

cbd-oel-gegen-akne-hanföl-pickel-CBD hat eine gewisse beruhigende Wirkung und Stress ist einer der Faktoren, warum Akne sich auslöst.

Dosierung des CBD Öl gegen Akne

Mit der CBD Einnahme sollte langsam begonnen werden. Es ist ratsam, mit 5 % CBD Öl Akne zu beginnen. Empfohlen werden 3 Tropfen morgens und 3 Tropfen abends oral unter die Zunge zu tröpfeln.

Nach einer Eingewöhnungszeit kann die Dosis auf je 5 Tropfen morgens und abends erhöht werden.

Bei einem Start mit einem CBD Öl Akne von 10 % sollte mit morgens und abends jeweils mit 2 bis 3 Tropfen begonnen werden.

Bei beiden Herangehensweisen sollte eine Woche lang zu Beginn so verfahren werden. Wird das Öl gut vertragen, sollte die Dosis erhöht werden. Bei einer Symptomverbesserung der Akne, kann die Dosierung durchaus reduziert werden.

Wie bei allen Medikamenten kann es in seltenen Fällen zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. In diesen Fällen sollte dies sofort mit einem Arzt abgeklärt werden. In der Regel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Der CBD Gehalt ist von Bedeutung. Ist der CBD Gehalt zu niedrig, da leider diverse Händler versuchen zu tricksen, wirkt das CBD Öl nicht so wie es sein sollte. Die Empfehlung liegt bei 5 oder 10 %. Ein vertrauensvoller Händler sollte primär ausgesucht werden.

Auf Billigprodukte sollte verzichtet werden.

CBD Öl Akne hilft nicht nur, sondern es wirkt!

man-icon

Wie geht CBD gegen Schmerzen vor?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidol. Was wir eigentlich meinen, wenn wir von CBD sprechen, ist CBD Öl. Es ist eine Essenz aus der weiblichen Canabispflanze. Im Gegensatz zu THC, dem anderen bekannten Stoff der Hanfpflanze, eilt CBD kein negativer Ruf voraus. Das hat einen entscheidenden Grund:

CBD ist nicht psychoaktiv. Dieser Stoff macht Sie nicht high oder führt sonst zu einer Veränderung Ihres Bewusstseins.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

CBD: Schmerzen bessern auf natürlichem Weg

Was das Cannabidol allerdings trotzdem tut, ist Wirkungen in unserem Gehirn zu erzeugen. Obwohl also wir nicht in einen High-Zustand versetzt werden, wenn wir CBD konsumieren, macht es etwas mit uns. Doch was?

schmerzen-cbd-cannabidiol-hanföl-fybromyalgie

Wann wirkt CBD gegen Schmerzen?

Wie wird CBD gegen Schmerzen eingenommen?

Es gibt deshalb mehrere Einnahmevarianten.

a) Sie können CBD Öl in Ihre Nahrung geben und einfach mit Speiß und Trank konsumieren.

b) Alternativ gibt es Kapseln auf dem Markt. Die schlucken Sie herunter und Ihre Zunge hat keinen Kontakt mit dem bitteren Öl.

c) Pillen erreichen eine ähnliche Wirkung aber haben den Nachteil, dass Sie die Leber stärker beeinträchtigen wie das pure Öl.

d) Ebenfalls immer beliebter ist das Verdampfen. Mit einem Vaporisierter können Sie ebenfalls CBD einnehmen. Allerdings ist das in Deutschland nicht so einfach und bedarf auch einer umfänglichen Aufklärung. Denn das CBD muss unter bestimmten Bedingungen geraucht werden.

e) Inhalieren; das ist der heute mit gängigste Weg, wenn in Deutschland CBD Schmerzen oder sogar gegen Krankheiten wie Parkinson bessern soll. Dabei steckt das CBD in einem kleinen L-förmigen Inhalator, wie Sie ihn von der Asthma Medikamentation her kennen.

f) Einfache Form: Sie geben einfach von dem Öl ganz wenig auf Ihre Zunge.

Studien zeigen, dass CBD besser wirkt, wenn Sie danach eine Viertelstunde auf Essen und Trinken verzichten.

Wie nimmt der Körper CBD gegen Schmerzen auf?

Das CBD gegen Schmerzen wird über die Schleimhäute auf der Zunge direkt in den Blutkreislauf gebracht. Über den Blutkreislauf gelangt das CBD in Ihr Gehirn. Es kann problemlos die Blut-Gehirn-Schranke passieren.

Im Gehirn ist der Vorgang bis heute noch nicht glasklar. Was aber bekannt ist, ist der große Einfluss auf drei wichtige Neurotransmitter beziehungsweise Hormone.

I. CBD setzt sich an die Rezeptoren für Serotonin. Das heißt, Sie haben das Gefühl, sich belohnt zu haben. Zudem sorgt Serotonin auch dafür, dass Ihr Gedächtnis und Kommunikation zwischen den Nervenzellen gut funktioniert. Deshalb hat CBD auch hierauf einen positiven Einfluss.

Übrigens ist das ein Grund, weshalb viele Tierhalter Ihren alten Hunden CBD geben.
II. Dopamin wird ebenfalls von CBD gegen Schmerzen beeinflusst.

Erst einmal stehen Serotonin und Dopamin in Zusammenhang. Sie beide haben auch einen engen Zusammenhang zu Adrenalin und Cortison. Die letzten Stoffe stressen den Körper und tun ihm nicht gut. Weshalb die positive Wirkung von Dopamin gut gegen Schmerzen ist.

III. Das Schmerzsystem. Wir haben im Körper ein Opioid-System. Es enthält unter anderem Rezeptoren, um Schmerzen weiter zu geben und auch, um Entzündungen sich weiter ausbreiten zu lassen. CBD gegen Schmerzen setzt hier an. So wirkt es regulierend und kann den Transport des Schmerzgefühls mindern bis stoppen. Entzündungen haben weniger bis keine Chance, sich auszubreiten.

cbd-gegen-schmerzen

Wie wirkt CBD gegen Schmerzen?

Alle drei Punkte sind nur minimale Auszüge dessen, wie CBD gegen Schmerzen genau im Körper funktioniert. Die Medizin weiß aktuell noch nicht alles, hier sind zum Schluss die wichtigsten Fakten, die bereits als bewiesen gelten:

– CBD Öl wird von Ärzten verschrieben, wenn konservative Therapien bei Krankheiten wie Parkinson und Rheuma nicht helfen. Optional kann CBD gegen Schmerzen die klassische Behandlung sinnvoll ergänzen und den Menschen viel Lebensqualität zurückgeben.

– Wer CBD gegen Schmerzen erhält, entwickelt viel weniger Folgeerkrankungen. Es kommt seltener zu Fehlhaltungen, die durch Schmerzen erzeugt werden oder zu psychischen Erkrankungen durch physische Leiden.

– CBD Öl wird in kleineren Dosen benötigt, wenn die enthaltene Menge THC höher ist. In Deutschland dürfen maximal 0,2 mg enthalten sein.

– Aktuell gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel.

– Anerkannt sind diese Einsatzgebiete:

CBD gegen Schlafprobleme – funktioniert sehr schön, weil es das Nervensystem in kürzester Zeit beruhigt.
CBD bei Depressionen, weil es in den Serotoninhaushalt eingreift ohne aber wie PHE-5 Hemmer gravierende
Folgen zu haben.
CBD ist fähig, Angstblockaden zu lösen; das ist seiner regulierenden Wirkung auf Dopamin-und
Serotoninrezeptoren zu verdanken.
CBD entspannt das Nervensystem und wirkt damit auch Krampflösend. Das ist einer der Gründe, weshalb es so
erfolgreich bei Parkinson eingesetzt wird.

Wie oben erwähnt, wirkt es entzündungshemmend.

Übrigens: CBD gegen Schmerzen wird immer beliebter. Mittlerweile haben sich auch Drogerieketten darauf eingestellt. Aber es lohnt unbedingt, dass Sie hier auf die Güte des Produkts achten und auch darauf, ob es in Deutschland erlaubt ist.

Ausblick: CBD hat in neuen Studien – allerdings außerhalb des menschlichen Körpers – für Aufsehen gesorgt, weil es eine bestimmte Art von Brustkrebszellen zerstören kann. Hier werden aber noch viele Jahre Forschung ins Land gehen. Bis dahin bleibt CBD das neue Wunderkraut, was nachweislich gegen Schmerzen hilft.

Wie geht CBD gegen Schmerzen vor? 3

Wirkungen von CBD

Wirkungen sind alle Ergebnisse, die durch eine Substanz erzeugt werden. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob die Wirkung erwünscht ist oder aber nicht. Handelt es sich um letztere, sprechen wir in der Medizin von Nebenwirkungen oder unerwünschten Wirkungen.

Beim Konsum von CBD gegen Schmerzen kommt es zu einer Reihe von solchen Erscheinungen. Am häufigsten treten diese Dinge auf:

1) Sie haben großen Hunger. Das liegt daran, dass CBD den Appetit anregt. Dies ist nicht zwingend eine unerwünschte Wirkung; denn gerade für Personen mit Depressionen oder fehlendem Appetit aus anderen Gründen, kann CBD hilfreich sein, wieder Lust auf eine nötige Mahlzeit zu bekommen. Abgesehen von der physischen Auswirkung von essen, hebt der Vorgang extrem unsere Lebensqualität.

2) Ein trockener Mund: Das CBD gegen Schmerzen schmeckt bitter. Für viele Menschen ist der Geschmack kaum zu ertragen. Dazu gleich noch mehr. Aber auch nach der Einnahme ist das ungute Gefühl im Mund noch nicht verschwunden. Es bleibt das dauerhafte Bedürfnis, etwas zu trinken. Schlecht ist das aber in den meisten Fällen nicht, weil eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ebenfalls zur Genesung beiträgt und nicht zu verachten ist zudem, dass Wirkstoffe so besser im Körper transportiert werden.

3) Vielen Nutzern wird schwindelig. CBD kann zu Balanceproblemen führen und zu Schwindel.

4) Kopfschmerzen sind außerdem ein oft zu beobachtendes Resultat von CBD gegen Schmerzen.

5) Was das Gehirn angeht, lassen sich zudem ab und zu Einbußen in der Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung feststellen.

Nun klingen diese Nebenerscheinungen nicht einladend, dabei muss zwingend gesagt werden, dass ziemlich einstimmig alle Nutzer des CBD gegen Schmerzen von der Wirkung begeistert sind. Auch die Studien zeigen, dass diese eher weniger gewünschten Erscheinungen schnell auftreten, während der gewünschte Effekt noch ungefähr zwei Wochen auf sich warten lässt.

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5478794/

morbus-crohn

CBD Öl – mit der Kraft der Pflanze gegen Morbus Crohn

Cannabis war lange Zeit als Pflanze hauptsächlich bekannt für ihren Rausch herbeiführenden Inhaltsstoff THC (Tetrahydrocannabinol). Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass der weitere Bestandteil CBD (Cannabidiol) maßgeblich bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern helfen können, so auch bei der Erkrankung Morbus Crohn. Wie CBD Öl Betroffenen helfen kann und was sonst noch wichtig zu diesem Thema ist, können Sie nachfolgend erfahren.

cbd-morbus-crohn-hanfoel

Das ist der Wirkstoff Cannbidiol

Cannabidiol, kurz CBD ist ein psychoaktiver Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze. Anders wie der Wirkstoff THC, wird CBD hauptsächlich zu medizinischen Zwecken eingesetzt, da dieses gegen Übelkeit, Entzündungen, entkrampfend, angstlösend, etc. wirken kann. CBD wird dabei in den unterschiedlichsten Darreichungsformen wie z.B. Pillen und Öl hergestellt. Auch bei einer Erkrankung mit Morbus Crohn kann das Hanf Öl entsprechende Wirkungen erzielen.

So zeigt z.B. eine israelische aktuelle Studie, dass das CBD Öl die Lebensqualität von Betroffenen wieder deutlich steigern und zudem die Symptome lindern kann. Trotz zahlreicher belegbarer Vorteile der Pflanze, ist Cannabis als solche immer noch in vielen Ländern nicht legalisiert worden, obwohl in den vergangenen Jahren immer mehr Staaten Marihuana entkriminalisiert haben und für insbesondere für den medizinischen Gebrauch freigegeben haben.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Das ist Morbus Crohn

Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Darms. Durch die Krankheit werden im kompletten Verdauungstrakt Entzündungen hervorgerufen, sodass Patienten unter anderem unter Unterleibsschmerzen und Durchfall leiden. Diese halten sich über den gesamten Tag und verursachen neben einer massiven Ermüdung vor allem starke Schmerzen. Des Weiteren gehört eine rasche Gewichtsabnahme und Unterernährung zu den Symptomen von Morbus Crohn.

morbus-crohnBei dieser Erkrankung zeigen sich nicht nur die starken Schmerzen als ein großes Problem, denn die Krankheit kann sich sogar zu einem lebensbedrohlichen Zustand entwickeln. Dabei ist nicht immer der gesamte Verdauungsapparat von Morbus Crohn betroffen. In vielen Fällen befällt die Krankheit entweder den Dünn- oder Dickdarm. Eine Heilung von Morbus Crohn ist derzeit nicht möglich, weshalb dem Patienten nur dabei geholfen werden kann, die Schmerzen einzudämpfen und die Lebensqualität wieder etwas heraufzusetzen.

Wie Hanf Öl bei Morbus Crohn helfen kann

Das aus der Hanfpflanze gewonnene CBD Öl wird bei den verschiedensten Krankheitsbildern eingesetzt. Da dieses auch dafür bekannt ist, Erkrankungen und Infektionen innerhalb des Verdauungstraktes positiv zu beeinflussen, wird es auch bei der Behandlung von Morbus Crohn eingesetzt.

Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass das CBD Öl imstande ist, mit Rezeptoren von Dünn- und Dickdarm, sowie Gehirn und Magen zu interagieren. Bei diesen Rezeptoren handelt es sich um Cannabinoid-Rezeptoren wie CB-1, CB-2 und Serotonin. Dem menschlichen Körper kann im weiteren Verlauf so zu einer Stimulierung verholfen werden, Symptome wie Erbrechen, Übelkeit und Unregelmäßigkeiten bei der Magensäure, zu verhindern.

Die möglichen Vorteile von CBD Öl

Im Gegensatz zu den gängigen medikamentösen Therapieformen zur Behandlung von Morbus Crohn handelt es sich bei dem Hanf Öl um einen rein natürlichen Wirkstoff. Für den menschlichen Körper gelten Medikamente auf natürlicher Basis allgemein als sicherer und wesentlich bekömmlicher. Aufgrund des Faktes, dass CBD in den verschiedensten Formen wie beispielsweise als Kapsel, Kautabletten oder Öl eingenommen werden kann, besteht eine optimale Behandlungsmöglichkeit in sämtlichen Altersgruppen.

Die israelische Studie zu CBD Öl und Morbus Crohn

Mit der israelischen Studie zu CBD Öl und Morbus Crohn wurde die erste Studie dieser Art durchgeführt. Insgesamt 46 Patienten mit einer mittelschweren Morbus Crohn-Betroffenheit wurden zum Zwecke dieser Studie rekrutiert. Bereits nach einem Zeitraum von nur acht Wochen konnte bei mehr als der Hälfte aller Studienteilnehmer eine klinische Verbesserung innerhalb der Beschwerden durch CBD festgestellt werden.

Die Patienten wurden hierzu in Gruppen aufgeteilt, wobei eine Gruppe über einen Zeitraum von zwei Monaten eine Dosierung mit 15 Prozent Hanf Öl und 4 Prozent THC Öl erhielt. Eine deutliche Verbesserung der Symptome konnte in dieser Gruppe bei 65 Prozent festgestellt werden. In einer Gruppe bekamen die Teilnehmer ausschließlich ein Placebo, wodurch rund 35 Prozent eine scheinbare Verbesserung erzielen konnten.

Gruppenteilnehmer der Gruppe mit dem CBD Öl berichteten zudem, im Gegensatz zu der Gruppe mit den Placebos, über eine deutliche Verbesserung ihrer eigenen Lebensqualität. Während der Studie wurden die Entzündungen im Darm mittels Endoskops und Stuhl- und Blutproben überprüft.

studie-cbd-hanf-oel-morbus-crohn

Bestehen bei Hanf Öl mögliche Risiken für Nebenwirkungen?

Trotz der Tatsache, dass es sich bei CBD Öl um ein reines Naturprodukt handelt, können Nebenwirkungen während der Einnahme nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Individuell von Mensch zu Mensch, kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall kommen. Bei diesen genannten Symptomen handelt es sich jedoch eher um seltener auftretende Nebenwirkungen, welche in ihrem Ausmaß, im Vergleich zu den klassischen Arzneien, zudem meist nicht schwerwiegend verlaufen.

Wie sollte das Hanf Öl bei Morbus Crohn dosiert werden?

Da jeder Mensch eine unterschiedliche Medikamentenempfindlichkeit hat, kommt es auch zu unterschiedlichen Reaktionen bei Hanf Öl. Die Dosierung fällt daher differenziert und individuell aus. Zudem spielt die Höhe des Prozentsatzes vom CBD Öl eine wesentliche Rolle bei der Dosierung.

Durchschnittlich gelten 25 mg des Cannabidiols für den Großteil aller Patienten als wirksam. Sollte es sich um stark ausgeprägte Symptome handeln, dann kann die Dosierung innerhalb einer Woche langsam gesteigert werden, bis es zu einer merklichen Verbesserung gekommen ist. Die Anwendung sollte aber in jedem Fall unter ärztlicher Beobachtung stattfinden.

morbus-crohn-cbd

Die Behandlung von Morbus Crohn mit CBD Öl

Bevor Betroffene eine Behandlung mit CBD Öl beginnen, ist es sehr wichtig, dass der behandelnde Arzt kontaktiert und mit einbezogen wird. Der Arzt kann den gesundheitlichen Zustand und den Fortschritt von Morbus Crohn am besten beurteilen.

Beides ist entscheidend, damit eine optimale Behandlung mit Hanf Öl erfolgen kann. Öl ist zudem die am meisten verabreichte Darreichungsform von Cannabidiol, da es sich bei vielen als sehr gut verträglich erwiesen hat und auch eine schnelle Wirksamkeit erzielt.

Morbus Crohn – nicht heilbar, aber mit CBD Öl eine Chance Verbesserung

In der Regel wird Morbus Crohn mit Medikamenten wie Kortikosteroide und Antibiotika behandelt. Doch von vielen Medizinern und Forschern wird eindringlich vor der Einnahme gewarnt, dass diese Arzneien vor allem für starke Nebenwirkungen bekannt sind.

Des Weiteren erhöht sich das Risiko, dass die Betroffenen an einem Lymphom erkranken könnten. Gemäß neuester Forschungsergebnisse hat sich Hanf Öl als wesentlich sicherer gezeigt.

Auch schwerwiegende Nebenwirkungen konnten im Vergleich zu klassischen Medikamenten kaum ausgemacht werden. Morbus Crohn ist bisher nicht heilbar, doch mit der Einnahme von CBD Öl können vor allem die starken Symptome verbessert werden und der Patient erhält ein Stück seiner Lebensqualität wieder zurück.

Cannabis in der Medizin in Israel -> medizinisches Heilmittel CBD

cbd-hanföl-anwendungsbereich

Anwendungsbereiche CBD

CBD Öl gewinnt in der westlichen Hemisphäre weiter an Popularität. Und das, obwohl das Extrakt der Hanfpflanze mit negativen Vorurteilen behaftet ist.

Anwendungsbereiche CBD 4

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Immerhin ist CBD ein Cannabidiol, eine Substanz, die nicht selten mit THC in Verbindung gebracht wird. Allerdings besitzt das CBD keine berauschenden Wirkstoffe.

Einen Rausch hat man durch die Einnahme von Hanföl daher nicht zu erwarten. Es ist legal auf dem Markt erhältlich und soll lindernd auf diverse Krankheitsbilder, wie beispielsweise Schlaflosigkeit oder Epilepsie, wirken.

Was ist CBD Öl

Der Stoff CBD wird überwiegend aus industriell angebautem Hanf gewonnen. Berauschende Sorten hingegen wurden speziell zu einem hohen THC-Gehalt hochgezüchtet. THC ist der eigentliche Rausch erzeugende Wirkstoff in der Cannabispflanze, das CBD besitzt keinen psychoaktiven Effekt und wirkt diesem sogar entgegen.

Dennoch wird CBD Öl noch immer mit der Droge Marihuana in Verbindung gebracht. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Züchtungen. Das sogenannte Industriehanf, woraus das CBD-haltige Hanföl gewonnen wird, besitzt kaum THC, dafür jedoch viele essenzielle Nährstoffe, die für unseren Körper von Nutzen sein können.

 

https://www.youtube.com/watch?v=YGSjuK3E2eI

In unserem neuesten Youtube Video erfahren Sie mehr über die Anwendungsbereiche für CBD.

Jetzt ansehen

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28012949

So wirken die einzelnen Cannabinoide

Im CBD Öl befinden sich über 100 verschiedene Wirkstoffe. Diese Wirkstoffe werden auch Cannabinoide genannt. Sie wirken sich auf unser zentrales Nervensystem aus und können diverse Leiden lindern. Dies sind die 5 wichtigsten Cannabinoide im Hanföl:

CBN: Der Wirkstoff CBN soll eine minimal psychoaktive Wirkung besitzen. Allerdings ist das Cannabinol in nur sehr geringen Mengen im Industriehanf vorhanden.

CBG: Das Cannabigerol CBG besitzt eine antibakterielle Wirkung.

CBDA: Eine antiemetische Wirkung erzielt das Cannabinoid CBDA. Es hilft gegen Magenschmerzen und Übelkeit. Außerdem soll es Krebszellen bekämpfen und abtöten.

CBD: Das in großen Mengen vorhandene CBD verschafft Linderung bei chronischen Schmerzen. Daher findet es häufig Anwendung gegen Entzündungen, Arthritis, Migräne oder wird als alternatives Schmerzmittel verwendet. Ebenfalls soll das Cannabinoid Krebszellen abtöten.

CBC: CBC besitzt eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Zudem beschleunigt es die körpereigene Zellregeneration.

Noch sind nicht alle Cannabinoide und ihre Wirkungen erforscht. Bis das CBD als Heilmittel in der Medizin anerkannt wird, können trotz erfolgsversprechender Studien noch Jahre ins Land streichen. Dennoch ist CBD Öl schon heutzutage frei im Handel erhältlich, da keine negativen Effekte auf Körper und Geist nachgewiesen werden konnten.

cbd-wirkung

Wirkung von CBD

Das hauptsächlich im industriell angebauten Hanf vorkommende CBD besitzt keinerlei psychoaktive Wirkung.

Es dockt im Gehirn an Glycinrezeptoren, Vanilloidrezeptoren, CB1-Rezeptoren und 5-HT1A-Rezeptoren an. Nebenbei verstärkt es den Wirkmechanismus von Adenosin und dessen Signalgebung.

Grundsätzlich wird den Cannabinoiden eine antioxidative Wirkung nachgesagt. Freie Radikale werden gebunden, oxidativer Stress wird vermindert.

Durch das Alter oder einen ungesunden Lebensstil hervorgerufene Nervenschäden können durch Einnahme von CBD Öl verringert werden. Als eine der ersten Wirkmechanismen, wurde die Andockung des CBD an CB1-Rezeptoren entdeckt.

Es blockiert somit die Andockung des THC, hemmt die psychoaktive Wirkung und unterdrückt das Hungergefühl. Aus diesem Grund wird CBD Öl auch zur Behandlung übergewichtiger Patienten eingesetzt.

Auch Schizophrenie kann erfolgreich durch CBD behandelt werden. Klinische Studien belegten einen positiven Effekt einer Einnahme auf den Andanamid-Haushalt des Körpers und die damit einhergehende antipsychotische Wirkung.

Eine Schmerzlinderung erzielt das CBD vor allem durch seine Andockung an Vanilloidrezeptoren, welche sich vorwiegend an Nervenenden finden lassen.

Durch das CBD stimuliert, setzt eine schmerzlindernde Wirkung ein. Studien an Mäusen ergaben außerdem, dass neuropathische und entzündliche Schmerzen verringert werden können.

Verstärkt wird dieser Effekt durch die Beeinflussung von Adenosin durch eine Einnahme von CBD. Adenosin hat die Aufgabe, die Ausschüttung und Blockierung von Botenstoffen wie Dopamin oder Noradrenalin in unserem Körper zu steuern.

CBD verstärkt die Signalgebung von Adenosin, wodurch sich eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung einstellen kann.

Anwendungsbereiche von CBD Öl

Wegen seiner zahlreichen positiven Eigenschaften, kann CBD Öl, die durch verschiedene Erkrankungen ausgelösten Beschwerden, lindern. Die Wirksamkeit wird von einigen Anwendern und mittlerweile auch zahlreichen wissenschaftlichen Studien bestätigt.

1. Gegen Schlaflosigkeit ( hier gehts zum Artikel)

Das Hanfextrakt stellt eine gesunde Alternative zum herkömmlichen Schlafmittel dar, da es frei von Nebenwirkungen ist. Durch die Inhaltsstoffe des Hanföls wirkt es der Schlaflosigkeit auf natürliche Art und Weise entgegen und kann Müdigkeit fördern. Dieser Effekt wird durch eine Einnahme einer höheren Dosis von CBD erzielt.

Anders als herkömmliche Schlafmittel tritt kein Gewohnheitseffekt auf. Nach Absetzen des natürlichen Heilmittels treten keine Folgebeschwerden auf. Auch der Schlaf gestaltet sich erholsamer und wesentlich entspannter.

2. Rauchentwöhnung

Studien beweisen, dass CBD dazu beitragen kann, mit dem Rauchen aufzuhören. Durch die Einnahme eines mit CBD versetzten Präparats, konnte das Rauchverlangen effektiv unterbunden werden. Obgleich eine Einnahme kein Garant für einen Rauchstop ist, konnte die Behandlung mit CBD in jedem Fall die Menge an gerauchtem Tabak um etwa 35 % senken.

cbd-diabetes

3. CBD zur Prävention gegen Diabetes

Laut einer an Mäusen durchgeführten Studie, soll CBD gegen Diabetes vorbeugen. Mäuse mit den typischen Risikofaktoren wie Übergewicht und schlechten Essgewohnheiten, erhielten regelmäßig höhere Dosen an CBD.

Während die Vergleichsgruppe zahlreiche Fälle an Diabetes vorwies, blieb die mit CBD behandelte Gruppe an Mäusen vollkommen gesund. Ob sich diese Studie eins zu eins auf den Menschen übertragen lässt, ist jedoch zu bezweifeln.

4. Lindert Beschwerden von Fibromalgie und Morbus Crohn

 

man-icon

Da CBD eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung besitzt, wurde es des Öfteren zur Behandlung von Morbus Crohn verwendet. Patienten berichten überwiegend positiv und bestätigten eine allgemeine Besserung ihres Gesundheitszustands. Neben Morbus Crohn, lässt sich auch Fibromalgie erfolgreich mit CBD behandeln.

In einer Studie wurde den Patienten, neben ihrer herkömmlichen Medikamente, mit CBD versetzte Präparate gereicht. Innerhalb kürzester Zeit trat eine erhebliche Verbesserung ein. Die Aussagekraft dieser Studie ist durch die geringe Anzahl an Probanden aber fraglich.

5. Weitere Anwendungsbereiche von CBD Öl

Neben der bisherigen aufgeführten Anwendungsbereiche, lassen sich durch CBD Öl noch viele weitere Erkrankungen behandeln. Bei folgenden Beschwerden kann eine Einnahme förderlich sein:

-Diverse Suchterkrankungen
-Sepsis
-Nervenkrankheiten
-Krebs
-Rheuma
-Hepatitis
-Epilepsie
-Brechreiz und Übelkeit
-Übergewicht und Diabetes
-Arthritis
-Alzheimer

Welche Nebenwirkungen verursacht CBD

Bei angemessener Dosierung und sachgemäßer Anwendung ruft CBD Öl keinerlei oder nur minimale Nebenwirkungen hervor. Natürlich lässt sich vorab nicht bestimmen, wie CBD auf den individuellen Anwender wirkt. Lesen Sie hier mehr über Cannabisöl Nebenwirkungen (CBD Öl)

Durch sehr hohe Dosen an CBD können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Müdigkeit bis hin zur extremen Schläfrigkeit, fehlendes Hungergefühl oder Durchfall auftreten. Schwangeren Frauen und Kindern wird von der Einnahme von CBD Öl grundsätzlich abgeraten.

Folgen Sie uns jetzt auf Facebook

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

https://autoimmunportal.de/schuppenflechte-hausmittel/

Die Wirksamkeit von CBD gegen Psoriasis Schuppenflechte

Was genau ist Psoriasis & wie kann CBD dagegen wirken?

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Psoriasis ist eine Systemerkrankung, die aber in erster Linie als Erkrankung der Haut wahrgenommen wird, bei welcher sich die äußerste Hautschicht nicht wie normal alle 30 Tage, sondern bereits alle drei bis fünf Tage komplett erneuert. Bedingt durch dieses schnelle und übermäßige Wachstum der Hautzellen kommt es zu roten, juckenden und schuppenden Flecken. Bekannt ist diese Krankheit daher auch als Schuppenflechte.

Sie tritt am häufigsten an den Ellenbogen, Knien sowie am Kopf auf. Betroffen sind in Deutschland etwa 2,5 Prozent der Bevölkerung. Zwar wird Psoriasis schon seit langer Zeit erforscht, doch fehlt es nach wie vor an Erkenntnissen hinsichtlich einer genauen Ursache für die Entstehung dieser nicht ansteckenden Hauterkrankung.

Bisherige Forschungen lassen darauf schließen, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, die sowohl von den Genen als auch von äußeren Faktoren wie beispielsweise körperlichem oder psychischem Stress, Medikamenten, Infektionen oder Hautverletzungen infolge von Sonnenbrand oder Reibung ausgelöst wird.

Bis heute nicht heilbar, aber in der Regel gut behandelbar

cannabis-oil-cbd-oil

Die Symptome der Schuppenflechte, zu denen neben Hautrötungen und Juckreiz mitunter auch besonders schmerzvolle Risse in der Haut zählen, sind Folgen einer Fehlsteuerung des Immunsystems, die zu einer Störung des Erneuerungsprozesses der Haut führt.

Die Zellen wachsen beschleunigt, gelangen nicht zur Reife, sammeln sich an der Oberfläche der Haut, an welcher schließlich die typischen Schuppen entstehen.

Zudem kommt es zur Bildung vieler kleiner Blutgefäße und einer folglich entzündlichen Rötung. Zu den chronisch-entzündlichen Systemerkrankungen zählend, ist Psoriasis zwar nicht heilbar, doch lassen sich die Symptome mithilfe verschiedener Methoden lindern.

CBD als unterstützendes Heilmittel bei der Behandlung von Psoriasis Schuppenflechte

Auf der Suche nach Heilmitteln stießen Wissenschaftler auf Cannabidiol, kurz CBD, einem Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Die schmerzlindernde Wirkung von Cannabidiol ist schon lange bekannt. Jünger ist die Erkenntnis, dass CBD auch entzündungshemmende Eigenschaften aufweist. So reagiert CBD auf das endogene Cannabinoid-System. Als Teil des menschlichen Nervensystems ist dieses für die Entstehung der Symptome von Schuppenflechte verantwortlich. Die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen mehreren Studien aus dem Jahre 2010 führte zu der Erkenntnis, dass CBD an die CB2-Rezeptoren andockt, welche im zentralen Nervensystem insbesondere für die Immunabwehr zuständig sind.

Die Wissenschaftler, die von der stark entzündungshemmenden Wirkung des Cannabinoids CBD überzeugt sind, berufen sich auf die Studie mit dem (übersetzten) Titel “Cannabidiol übt sebostatische und entzündungshemmende Wirkung auf menschliche Sebozyten aus”. In dieser Studie wird der Nachweis erbracht, dass CBD insofern gegen Akne hilft, als dass die Lipid-Synthese blockiert wird. CBD führt somit zu einem unterdrückten Zellwachstum und hindert Akne hervorrufende Erreger daran, den Zytokinspiegel zu erhöhen, wodurch die Entzündung ausgelöst wird.

Andere Studien, in denen sich Wissenschaftler mit dem Endocannabinoid-Sytem der Haut befassten, führten zu der Erkenntnis, dass CBD nicht nur Entzündungen unterdrücken kann, sondern auch einen Einfluss auf die Ausbreitung und Differenzierung der Zellen hat. Demzufolge schreibt die Forschung Cannabis-Extrakten eine nennenswerte Rolle bei der Behandlung von Hauterkrankungen zu.

Wissenschaftliche Untersuchungen lassen also den Schluss zu, dass Cannabinoide sowohl entzündungshemmend als auch immunosuppressiv wirken, was bedeutet, dass sie das körpereigene Immunsystem künstlich unterdrücken.

Sie helfen beispielsweise bei Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoider Arthritis und dermatologischen Krankheiten – allesamt Erkrankungen, welche durch eine überaktive Abwehrreaktion des Körpers verursacht werden.

Aufgrund des Vorhandenseins von Cannabinoid-Rezeptoren in den Hautzellen lassen sich Hauterkrankungen nicht nur mit systemischen, sondern auch mit topischen Mitteln, also äußerlich behandeln.

Nutzung von CBD Öl

CBD Öl wird aus der Hanfpflanze extrahiert und besteht hauptsächlich aus dem Cannabinoid CBD. Dem Öl wird nachgesagt, sowohl bei psychischen als auch physischen Leiden einen wertvollen Beitrag zur Heilung bzw. Linderung der Symptome zu leisten. Es verfügt über viele Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine, und hinterlässt auf der Haut einen schützenden Film.

Bei trockener und geschädigter Haut regelmäßig angewendet, lässt das Hanföl sie binnen kurzer Zeit elastisch und geschmeidig werden. Darüber hinaus gehen Rötungen der Haut sichtbar zurück.
Der Einsatz von CBD gegen Psoriasis Schuppenflechte hat den Vorteil, dass – wenn überhaupt – negative Wirkungen nur in sehr geringer Form zu befürchten sind.

Qualität und Dosierung bei der Behandlung von Psoriasis Schuppenflechte mit CBD

Inwieweit Hanföl in der Lage ist, Symptome einer Schuppenflechte zu lindern, hängt von der Qualität des verwendeten Extrakts sowie der Ausprägung der Erkrankung ab. So sind Fälle dokumentiert, bei denen der Patient infolge der Anwendung von CBD Öl vollkommen beschwerdefrei wurde.

Bei anderen konnte lediglich ein Rückgang der Entzündung sowie des Juckreizes festgestellt werden. Dass der gewünschte Heileffekt ausbleibt, liegt möglicherweise an einer zu geringen CBD-Konzentration. Empfehlungen zur Dosierung sind schlecht möglich. Idealerweise beginnt der Patient mit einer geringen Dosis und erhöht diese bei Bedarf. Die Gefahr einer euphorisierenden Wirkung seitens des CBD besteht nicht.

Zu den wenigen Nebenwirkungen, die Hanföl als rein pflanzlichem Produkt hervorrufen kann, zählen ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit, Schläfrigkeit und ein erhöhtes Zittern. Sie können in den ersten Tagen der Behandlung auftreten, sind allerdings auf die Gewöhnungsphase beschränkt.

Nicht auszuschließen ist, dass andere Erkrankungen zu ebendiesen Nebenwirkungen führen. Liegt eine Anfälligkeit für andere Krankheiten vor, ist es ratsam, vor der Anwendung von Hanföl einen Arzt aufzusuchen.

Einigen Patienten wird empfohlen, CBD Öl nicht zu nutzen, um keine Verschlechterung ihrer bereits angegriffenen Gesundheit zu riskieren.

Schwangeren ist der Gebrauch von Hanföl selbst in niedriger Dosierung abzuraten, da das Produkt Einfluss auf Proteine nehmen kann, welche für eine funktionierende Plazenta wichtig sind.

Das Vermögen von Hanföl, hinsichtlich einer Entzündungs- und Schmerzlinderung bei Schuppenflechte sowie bei anderen chronischen Krankheiten wie Akne oder Hautausschlägen unterstützend zu wirken, lässt viele Länder in Betracht ziehen, qualitative CBD-Öle voll zu legalisieren.

Der Unterschied zwischen schwarzem und goldenem CBD Öl / Hanföl

Lesen Sie mehr über natürliche Hausmittel und Kräuter:https://autoimmunportal.de/schuppenflechte-hausmittel/

Weitere Hausmittel und Kräuter

CBD gegen ADS und ADHS? 5

CBD gegen ADS und ADHS?

Mit Cannabidiol natürlich stark gegen ADHS und ADS

CBD gegen ADS und ADHS? 6

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

CBD Öl bei ADS/ADHS?

Die einen sind eher verträumt und versinken gern in Gedanken, während die Welt an ihnen vorüber rauscht. Die anderen strotzen indes nur so vor Energie und können kaum still halten. Eines haben jedoch alle gemeinsam, die unter der Aufmerksamkeits-Defizitstörung ADH oder der durch Hyperaktivität erweiterten Form ADHS leiden:

Die Suche nach einer Therapiemethode ohne Nebenwirkungen.

Was stellt ein Problem dar für Betroffene?

Sowohl ADS als auch ADHS stellen neurologische Erkrankungen dar. Betroffene verfügen nicht über die Fähigkeit, überschüssige Informationen auszublenden und nur das für den Moment Relevante aus ihrer Umgebung aufzunehmen.

Über kurz oder lang kommt es daher zu Reizüberflutung, mit der die einen durch Rückzug aus der überfrachteten Wahrnehmung, die anderen hingegen mit Hyperaktivität reagieren.

Da sowohl Unaufmerksamkeit als auch Unruhe von den meisten ihrer Mitmenschen als störende Eigenschaften empfunden werden, bleiben den Betroffenen in der Folge von der Schule über die Ausbildung bis in den Arbeitsalltag und auch im Privaten zahlreiche Türen verschlossen.

 

Ausgelöst werden ADH und ADHS durch ein hormonelles Ungleichgewicht im Gehirn: Das Stresshormon Cortisol wird in zu großen Mengen ausgeschüttet, wohingegen das Glückshormon Dopamin in zu geringen Mengen vorhanden ist.

Um ihren Alltag mit mehr Fokus und weniger Stress meistern zu können, nehmen viele Betroffene daher verschreibungspflichtige Medikamente wie Ritalin, die diese Werte ins Gleichgewicht bringen sollen.

Die Einnahme dieser Medikamente geht allerdings allzu häufig mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen einher, die von mangelndem Appetit bis hin zu ausgeprägten Schlafstörungen reichen können. So leidet die Lebensqualität der Betroffenen oftmals unter der Therapie fast ebenso stark wie unter den eigentlichen Symptomen der Erkrankung.

 

CBD-Öl kann hier Abhilfe schaffen: Wie auch die Medikamente soll es ausgleichend auf den Hormonhaushalt der Betroffenen wirken und so die Symptome lindern – Nebenwirkungen sind dabei aber im Gegensatz zu den herkömmlichen Arzneimitteln nahezu keine bekannt.

 

Cannabis gegen ADHS – wie funktioniert die Selbstbehandlung mit Cannabidiol?

Cannabis und seine Wirkstoffe sind als Mittel zur Behandlung neurologischer Erkrankungen wie ADS und ADHS längst kein Geheimtipp mehr. Zahlreiche Betroffene schwören auf die schlaffördernde, entspannende und konzentrationsfördernde Wirkung, und selbst bei Stimmungsschwankungen soll Cannabis Abhilfe schaffen können.

 

Der Konsum von Cannabis ist in Deutschland allerdings auch zu therapeutischen Zwecken nicht gestattet – es sei denn, es wurde eine der seltenen Ausnahmegenehmigungen erteilt. Da diese Form der Behandlung jedoch von Seiten der Krankenkassen bislang kaum unterstützt wird, fallen dabei schnell hohe Eigenbeteiligungen für die Patienten an.

Wer die herkömmlichen Medikamente gegen ADHS nicht verträgt und stattdessen zu Cannabis greift, macht sich daher entweder strafbar oder muss die eigenständige Finanzierung seiner Behandlung als zusätzliche Belastung in Kauf nehmen.

 

Die Selbsttherapie mit dem aus Hanf gewonnenen Wirkstoff Cannabidiol umgeht diese Problematik: Da der stark psychoaktive Wirkstoff THC während des Produktionsprozesses entfernt wurde, wirkt CBD-Öl zwar noch minimal psychoaktiv, doch es überwiegend die entkrampfende Wirkung.

Bis zum High berauschen kann sich an CBD-Öl niemand – dafür ist der Wirkstoff im Hanföl zu gering dosiert. Infolgedessen fällt es auch hierzulande nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. CBD-Öl ist leicht und preiswert erhältlich und kann daher im Fall von ADHS als gänzlich legales Mittel im Kampf gegen den fehlenden Fokus und die innere Unruhe eingesetzt werden.

Hinzu kommt, dass das Öl in verschiedensten Darreichungsformen eingenommen werden kann: Wer es nicht pur oder in Form einer Kapsel zu sich nehmen möchte, kann es auch ganz einfach dem Essen beimischen.

 

Die Einnahme von Cannabidiol sollte allerdings erst nach gründlicher Recherche beginnen. Werden Kinder damit behandelt, kann sich auch das Gespräch mit dem betreuenden Facharzt und einem Apotheker als hilfreich erweisen.

CBD-Öl als dritte Säule eines effektiven Therapie-Konzepts

Typischerweise werden ADS und ADHS mit einer Kombination aus psychotherapeutischer Begleitung und Medikamenten behandelt. Im Kontext einer spezialisierten psychotherapeutischen Behandlung entwickeln die Betroffenen dabei individuelle Verhaltensstrategien, um ihren Fokus im Alltag so lange und sicher wie möglich erhalten zu können.

Die medikamentöse Behandlung soll dies insofern unterstützen indem sie die Symptome von vornherein abschwächt. Das Ziel ist es, dass die Patienten so wenig von den Symptomen spüren wie möglich – und all das, was die Medikamente nicht unterbinden können, das lernen sie durch die Verhaltenstherapie zu zähmen.

 

Da jedoch Medikamente wie Ritalin stark stimulierend wirken, fühlen sich viele Patienten im Alltag bis zum Zerreißen angespannt.

Hier kann Cannabidiol das Therapiekonzept sinnvoll unterstützen, indem es dem stimulierenden Effekt der Medikamente seine entspannende, beruhigende Wirkung entgegen setzt. In der Kombination schärfen so die Medikamente die Konzentration, während CBD-Öl die auf Dauer zermürbenden Nebenwirkungen ausgleicht.

 

So wirkt CBD gegen die Symptome von ADS und ADHS

Umfassende klinische Studien, die die Auswirkungen der Cannabis-Wirkstoffe auf die Symptome von ADS und ADHS im Einzelnen benennen und belegen können, existieren bisher leider noch nicht. Die Berichte zahlreicher Betroffene zeigen jedoch deutlich, wie positiv diese die Wirkung von Cannabis auf ihre Symptome erleben. So wurden etw

In 25% der dabei untersuchten 401 einzelnen Beiträge schilderten die User ihre Erfahrungen als positiv:1 Cannabis, so erklärten sie, helfe ihnen dabei, sich zu konzentrieren und insgesamt deutlich ruhiger zu werden. Zu diesem Ergebnis kamen auch bereits andere Studien: ADHS-Patienten berichten, durch die Anwendung von Cannabis-Wirkstoffen ihre Hyperaktivität besonders effektiv verringern zu können. Manche empfinden den Effekt sogar als so stark, dass sie sich mehr auf Cannabidiol als auf ihre Medikamente verlassen, um ihren Alltag zu bestreiten.

CBD Öl soll gut gegen ADHS wirken und die Hyperaktivität einschränken – diesen Eindruck haben wir gewonnen. Auch bei Heranwachsenden gab es Untersuchungen, wie sich Einnahme auf die Symptome auswirken soll. Sie zeigten sich weniger desorientiert und weniger hyperaktiv. Auch die Konzentrationsschwäche nahm ab.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

cbd-vs-thc

THC VS CBD – Welches sollten Sie verwenden?

Empfehlungen zur Verwendung von CBD und THC

Bei der Hanf-Pflanze handelt es sich um einen komplexen Organismus, der sich aus hunderten chemischen Verbindungen zusammensetzt. Im menschlichen Körper wirken Letztere sehr unterschiedlich, was sie für die Wissenschaft zu äußerst interessanten Forschungsobjekten macht. Eine besondere Rolle nehmen dabei die Substanzen CBD und THC ein.

CBD

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und stellt eines von mehr als 113 Cannabinoiden dar, welche in Cannabis enthalten sind. Es vermag mit den im menschlichen Körper vorhandenen Cannabinoid Rezeptoren CB-1 und CB-2 zu reagieren und beeinflusst damit das Nervensystem. Eine berauschende oder psychoaktive Wirkung besitzt es nicht.

THC

Tetrahydrocannabinol, abgekürzt THC, ist ebenfalls eine von 113 organischen Verbindungen in der Cannabis-Pflanze. Es handelt sich um das am meisten erforschte Cannabinoid. Wie auch das CBD bindet es an die Cannabinoid Rezeptoren an, die sich auf der Oberfläche der Neuronen befinden.

Um nachvollziehen zu können, wie die Cannabinoide CBD und THC wirken, bedarf es des Verständnisses über das Endocannabinoid-System.

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein Teil des Nervensystems, das von Cannabinoiden aktiviert wird. Charakterisiert wird es durch zwei Zellrezeptoren, die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren. Letztere kann man sich als eine Art Schloss vorstellen, für welches es einen Satz von passenden Schlüsseln gibt, sogenannte Agonisten. Dockt ein Agonist an einen Zellrezeptor an, wird ein Signal weitergeleitet und der Zelle eine Anweisung gegeben. Als Agonisten fungieren in großer Zahl vorliegende natürliche chemische Botenstoffe, Cannabinoide genannt. Unterscheiden lassen sich Cannabinoide, die vom Körper produziert werden (endogene Cannabinoide), von solchen, welche dem Körper über die Nahrung, Schleimhäute oder Lungen zugeführt werden (exogene Cannabinoide). Zu letzterer Gruppe gehören CBD und THC.

Endogene (körpereigene) Cannabinoide besetzen Cannabinoid-Rezeptoren und regulieren dadurch Grundfunktionen im Körper wie beispielsweise Appetit, Stimmung, Schlaf und Schmerz. Exogene (körperfremde) Cannabinoide interagieren mit dem Endocannabinoid-System und erzeugen dabei physische und psychologische Effekte im Körper. Die Zufuhr von exogenen Cannabinoiden aktiviert das ECS in einem Maß, welches dazu führt, dass das ECS stärker als normal arbeitet.

Wozu dienen die Cannabinoid-Rezeptoren?

CB1-Rezeptoren

CB1-Rezeptoren finden sich zwar im gesamten menschlichen Körper, doch sind sie hauptsächlich in Teilen des zentralen Nervensystems wie dem Kleinhirn, Mittelhirn und Hippocampus anzutreffen. Darüber hinaus sind sie im peripheren Nervensystem wie beispielsweise dem Darm, sowie in der Lunge, Niere, Leber und in den Knochen lokalisiert. Werden die CB1-Rezeptoren durch einen Botenstoff bzw. Cannabionid besetzt, wirkt sich dies also vor allem auf das Gehirn aus. Sowohl körpereigene, als auch körperfremde Cannabinoide beeinflussen maßgeblich die Schmerzhemmung.

Docken sie an CB1-Rezeptoren an, werden Prozesse in Gang gesetzt, welche zu einer Linderung des Schmerzes führen. Bekannt ist außerdem, dass es durch die Bindung an CB1-Rezeptoren zu größerem Appetit, verminderten Entzugssymptomatiken sowie Angstminderung kommt. Nach aktuellem Forschungsstand geht eine CD1-Dominanz mit einer verstärkten Stress-Wahrnehmung, Paranoia, verringerten Neigung zu Übelkeit und Schmerzen sowie einer verbesserten Immunüberwachung einher.

CB2-Rezeptoren

CB2-Rezeptoren lassen sich vorwiegend auf Zellen des Immunsystems sowie auf knochenwachstumssteuernden Zellen finden. In geringerer Dichte sind sie im Nervensystem, Darm, in der Leber und Muskulatur enthalten. Zwar sind sie noch wenig erforscht, doch liegt der Schluss nahe, dass CB2-Rezeptoren eine wichtige Rolle bei der Regulation des Immunsystems spielen. Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass mit der Aktivierung von CB2-Rezeptoren der Krankheitsverlauf von Alzheimer positiv beeinflusst werden kann.

Cannabinoide lösen Reaktionen im Körper auscbd-vs-thc

Es lässt sich festhalten, dass Cannabinoide, also sowohl im Körper produzierte als auch von Außen aufgenomme Botenstoffe, mit den Zellrezeptoren CB1 und CB2 interagieren, wodurch bestimmte Folgereaktionen ausgelöst werden, welche wiederum beispielsweise zu einem verringertem Schmerzempfinden, verstärktem Appetit oder Angstlosigkeit führen.

Welches Cannabinoid sollten Sie verwenden?

THC

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Cannabinoid THC sowohl CB1-Rezeptoren als auch C2-Rezeptoren besetzt. Es aktiviert diese auf identische Weise wie ein endogenes Cannabinoid. Die Wirkung von THC ist psychologisch, beschränkt sich aber nicht nur auf einen Rauschzustand. So ist belegt, dass diese chemische Verbindung den Appetit steigert, Schmerzen lindert, den Augeninnendruck und die Blutviskosität senkt, sowie bei Astma, Übelkeit und chronischen Schmerzen hilft. Des Weiteren wird vermutet, dass THC bei der Behandlung von Krebs wirksam ist. Wird es dem Körper gemeinsam mit CBD zugeführt, ist sogar eine symbiotische Wirkung feststellbar.

CBD

Laut aktuellsten Forschungserkenntnissen besetzt das Cannabinoid CBD nicht irgendwelche Zellrezeptoren, sondern hemmt das Enzym FAAH, und trägt dadurch zu einem verlangsamten Abbau von Anandamid bei, einem der wahrscheinlich wichtigsten endogenen Cannabionide. Folglich baut CBD Anandamid im Gehirn auf. Zwar befindet sich die Wissenschaft hinsichtlich der Erkenntniss zu einer medizinischen Nutzung von CBD noch am Anfang, doch lassen Untersuchungen darauf schließen, dass CBD physiologisch wirksam ist.

Es ist belegt, dass dieses exogene Cannabinoid bei schweren Erkrankungen hilft. So trägt es dazu bei, dass das Tumorwachstum gehemmt wird, Entzündungen und Übelkeit reduziert oder verhindert werden. Ebenfalls hat es einen positiven Einfluss auf Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetis, rheumatoider Arthritis, und wirkt als schmerzstillendes Mittel bei Muskelkrämpfen oder neuropathischen Schmerzen.

Unterschied zwischen THC und CBD

Wichtig ist zu bedenken, dass THC das Verhalten eines Menschen beeinflussen kann. Indem es Cannabinoid Rezeptoren im Gehirn besetzt, ist es in der Lage, bestimmte Gefühle und Stimmungen zu erzeugen. So berichten Konsumenten beispielsweise von einer lethargischen Stimmung oder regelrechten Fressatacken. Nebenwirkungen von THC können in Form von vermindertem Appetit, Schlafstörungen, Übelkeit, Herzrasen, Angstzuständen sowie Psychosen auftreten.

Bei dem Konsum von CBD sind Nebenwirkungen – wenn überhaupt – nur in geringer Form zu befürchten. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv. Es ist nicht im Betäubungsmittelgesetz aufgeführt und darf vollkommen legal konsumiert werden. Zwar wird angenommen, dass CBD auch allein wirkt, doch scheint ein gemeinsamer Konsum von CBD und THC besonders effektiv bei der Behandlung mancher Leiden zu sein.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.