CBD Öl bei Schmerzen für Ihren Hund

Viele Leute denken bei Hanf an Rauschzustände. High Zustände kommen allerdings vom Wirkstoff THC, das Cannabidöl ist allerdings ein anderer, weiterer Wirkstoff in der Hanfpflanze. CBD (Cannabidol) wird in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt. Es hat für Tiere als auch für Menschen eine fabelhafte Wirkung und führt dabei weder zum high noch macht es süchtig. Die Wirkung von CBD Öl bei Schmerzen Hund (nahe beinander) wurde bereits ausführlich bei Hunden getestet. Es wurden dabei äußerst gute Erfahrungen gemacht über die im folgenden Artikel berichtet werden.

Die Einsatzbereiche von CBD sind mehr als vielseitig. Man kann es durchaus als Wundermittel bezeichnen, denn viele Schwerkranke wurden bereits durch das Mittel bereichert (keine Garantie).

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Außerdem kann es beim Hund helfen folgende unangenehme Symptome zu lindern:

+ Fell- und Hautprobleme
+ Es unterstützt den Magen-Darm-Trakt und das Immunsystem
+ Chronische Schmerzen
+ Epilepsie
+ Es hilf den Bewegungsapparat zu unterstützen
+ Entzündungen
+ Alterserscheinungen
+ Es wirkt beruhigend und entspannend

Diverse Tierärzte haben übrigens bereits unzählige Studien und Erfahrungsberichte darüber verfasst. Dabei kam heraus, dass Hunde mit Beschwerden wie Bandscheibenvorfällen oder Degenerative Myopathie durch CBD so gut wie schmerzfrei wurden.

Wie wirkt das Cannabidöl im Körper des Hundes?

Die Körper der Hunde besitzen ein eigenes Endocannabinoid System: Das ist ein Teil ihres Nervensystems, das sozusagen mit den Cannabinoid des eigenen Körpers funktioniert.
CBD dockt hier an und unterstützt das körpereigene System. Das Cannabidöl wirkt hierbei nicht psychoaktiv, es kommt zu keinem Rauschzustand.

Wie gefährlich ist CBD für Hunde?

Selbst die Weltgesundheitsorganisation stuft CBD als unbedenklich ein. Im Grunde genommen ist CBD nur ein Nahrungsergänzungsmittel für Vierbeiner und kein pharmazeutisches Medikament.

Allerdings kann es in Kombination mit bestimmten Medikamenten zu gewissen Wechselwirkungen kommen. Manche Medikamente werden durch das CBD länger im Körper behalten als beabsichtigt. So kann unter Umständen eine Überdosis für bestimmte Medikamente entstehen. Daher ist es ratsam, vor der Gabe von CBD ÖL die Dosierung mit dem jeweiligen Tierarzt abzustimmen.

Wie sollte CBD verabreicht werden?

Das veterinäre CBD sollte besser nicht mit Nahrung kombiniert werden. Das liegt daran, dass die Wirkung umso besser ist, je länger das Mittel auf der Schleimhaut bleibt. Deshalb sollten Sie es am besten direkt auf die Zunge Ihres Hundes tröpfeln. Als Dosierung empfiehlt sich jeweils Morgens und abends 2 Tropfen von dem wertvollen Öl zu verabreichen.

Wo kann man CBD für den Hund kaufen?

CBD für den Hund gibt es in diversen online Shops aber auch in der Apotheke zu kaufen. Allerdings bekommt man veterinäres CBD meistens nur vom Tierarzt. Eine Flasche mit etwa 100 Tropfen kostet um die 70 Euro, was zugegebener Maßen nicht gerade billig ist. Aber was sind uns die treuen Kameraden auf vier Pfoten nicht alles wert.

Fazit zu CBD Öl bei Schmerzen Hund (nahe beinander)

Die meisten die es probiert haben sind mehr als begeistert vom CBD ÖL für Hunde. In der Regel führt es bei den Hunden zu mehr Gelassenheit und gesteigertem Wohlbefinden. Die Wirkung des CBD ist ziemlich breit gefächert und lässt überraschen. Das CBD unterstützt in der Regel genau da, wo die Psyche und der Körper der Hunde es bedarf.

CBD Parkinson

Gibt es schon positive Rückmeldung bei der Anwendung von

CBD Öl bei Parkinson?

Grundsätzlich sind die wichtigsten “Cannabinoid Rezeptoren” in unserem Körper das CB1 und das CB2. Es wird vermutet, dass Ihnen das CBD bei Parkinson helfen kann, wenn es an genau diese Rezeptoren gebunden ist. Damit könnte es dem Gehirn helfen, mehr Dopamin zu produzieren. Dopamin unterdrückt bekanntlicherweise die Symptome von Parkinson. Das ist die derzeitige wissenschaftliche Vermutung, wenn es um CBD Öl und Parkinson geht.

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Allgemeines über CBD

Der Cannabis wurde von etlichen Regierungen inzwischen untersucht und viele Länder haben CBD inzwischen legalisiert. Von Seiten der Forschung wurde inzwischen nachgewiesen, dass Hanf viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt für den menschlichen Organismus, da ist es in etlichen Ländern legal erhältlich. Das enthaltene THC ist sehr gering, was der Hauptvorteil von CBD ist. Denn THC hat eine psychoaktive Wirkung, die im Falle einer Therapie nicht erwünscht ist. Stattdessen enthält der Hanf viele Cannabinoide, die wiederum Ihre Körperfunktionen positiv unterstützen können. So haben Studien festgestellt, dass CBD bei Parkinson und bei vielen anderen Krankheiten hilfreich und unterstützend wirken kann.

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Was genau ist die “Parkinson Krankheit”?

Parkinson kommt leider nicht selten vor und steht laut Studien nach Alzheimer an zweiter Stelle. In den USA gibt es beispielsweise jedes Jahr 60000 Fälle von Parkinson. Bei Parkinson erkrankt das zentrale Nervensystem chronisch. Symptome treten meist nach und nach auf und die Körperbewegungen sind davon betroffen. Weitere Symptome sind Zittern der Gliedmaßen, Steifheit, Ungleichgewicht der Gliedmaßen bis hin zu einem Verlust der Muskelkontrolle. Mit Fortschreiten der Krankheit verlieren die Patienten die Fähigkeit des Sprechens und oftmals auch des Laufens. Leider ist die Parkinson Krankheit nicht heilbar.

Weitere Symptome bei Parkinson

Wenn Sie oder Angehörige an Parkinson erkranken, ist das Symptomfeld leider meist sehr groß. Der “Tremor”, das ist ein Beben und Zittern in einem Glied, oftmals an Händen oder Fingern ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Symptome. Im sprachlichen Bereich sprechen die Betroffenen sehr leise, oft schnell und undeutlich und meist zögerlich Beim Schreiben wird es schwierig, denn die Schrift erscheint oftmals kleiner als üblich.

Sie müssen damit rechnen, dass alle automatischen Bewegungen verloren gehen und auch unbewusste Bewegungen wie Lächeln oder die Bewegungen beim Laufen sind gestört. Dazu kommt, dass sich Ihre Bewegungen bei Parkinson verlangsamen können (Bradykinesie) und so werden dann einfache Aufgaben schwierig. Besonders die Muskelsteifheit macht vielen Betroffenen Probleme und Gleichgewichtsstörungen und Haltungsschäden sind die Folge.

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Wie kann CBD helfen bei der Therapie von Parkinson?

Sie haben vielleicht schon davon gehört, dass die Idee besteht, dass CBD bei Parkinson eine hilfreiche Unterstützung bietet. Neueste Forschungen zeigen, dass etliche Symptome wie beispielsweise Psychosen, Bewegungseinschränkungen oder sogar Schlafstörungen bei Parkinson dadurch gelindert werden können. Das CBD Öl wird aus Cannabis hergestellt und dann zu Öl verarbeitet, wobei die Hauptbestandteile Cannabidiol und THC (Tetrahydrocannabinol) sind.

Das THC ist dabei in einer geringen (psychoaktiv) und das Cannabidiol in einer hohen Konzentration enthalten. IN Ihrem Körper ist ein Endocannabinoid-System, welches gegen Ihren äußeren Körperzustand dadurch kämpft, dass es das innere Gleichgewicht reguliert und so Ihren Appetit, Ihre Körpertemperatur und Ihre Stimmung reguliert. Und die im CBD Öl enthaltenen Stoffe können so dem Gehirn zu mehr Dopamin verhelfen, was wiederum Parkinson unterdrückt.
Studien zu CBD bei Parkinson

Bereits 2017 wurde eine Studie durchgeführt, die Betroffenen zeigt, dass das CBD bei Parkinson einen Rezeptor blockt, der “GPR6” heißt. Dieser Rezeptor verursacht, falls Sie oder Ihre Angehörigen Parkinson haben, die Bewegungseinschränkungen. Es gibt weitere Studien, die auch gute Ergebnisse zeigen, was eine verbesserte allgemeine Lebensqualität angeht für Patienten mit Parkinson.

Welche Vorteile haben Sie, wenn Sie CBD bei Parkinson verwenden?

Innerhalb der Wellnessbranche oder auch allgemein der Gesundheitsbranche gewinnt das CBD Öl immer mehr Bedeutung. Wichtig ist, dass Sie das CBD bei Parkinson richtig dosieren. Beginnen Sie grundsätzlich mir einer kleinen Menge und erhöhen Sie nur langsam. Achten Sie hier auf die Anweisungen des behandelnden Arztes und je nach Symptomen können Sie minimal erhöhen. Auch CBD Kapseln können Sie kaufen und diese bei Parkinson einnehmen.

Die empfohlene Dosierung ist auch hier wichtig und Sie sollten sie mit Ihrem Arzt besprechen. Jeder Mensch ist anders und auch die Effekte, die mit CBD bei Parkinson erzielt werden, sind unterschiedlich. Beobachten Sie grundsätzlich immer genau, wie Ihr Körper auf CBD reagiert. Bei der Einnahme von CBD Öl wird es einige Zeit unter der Zunge behalten und dann erst geschluckt. Wenn Sie erhöhen, dann beobachten Sie genau, ob sich Ihre Symptome ändern und wie Ihr Organismus auf das CBD bei Parkinson regiert.

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Je früher die Diagnose, umso besser

Die Forscher haben festgestellt, dass eine frühzeitige Diagnosestellung bei Parkinson entscheidend ist, um eine Besserung zu erzielen und besser therapieren zu können. Es werden permanent neue Methoden entwickelt, die Parkinsonkrankheit zu behandeln. Auch die Gentherapie, die Stammzellentherapie und Transplantationen von fetalen Zellen sind Forschungsgebiete und Behandlungsmethoden bei Parkinson.

Die Wissenschaft macht bemerkenswerte Fortschritte und die Hoffnung bleibe weiterhin, dass die Ursachen für Parkinson erkannt werden. Sie können in der Umwelt oder in den Genen liegen. Ziel ist es, dass die Funktionalität im Gehirn und die Auswirkungen von Parkinson auf das Gehirn weiterhin erforscht werden. Forscher haben festgestellt, dass Sie allgemein Vorteile bei unterschiedlichen Krankheiten und Symptomen haben. Hierzu gehören chronische Schmerzen und Ängste. Aber auch bei der Parkinson Erkrankung kann das CBD Öl vorteilhaft eingesetzt werden. So kann ein besserer Schlaf, der für Sie gerade dann wichtig ist, wenn Sie oder ein Angehöriger von Ihnen an Parkinson leidet, durch CBD gefördert werden.

Hinweise, wenn Sie CBD bei Parkinson einsetzen

Wenn Sie das CBD bei Parkinson einsetzen möchten, haben Sie zum Ziel, das Schmerzempfinden im Alltag zu reduzieren. Nach einem anstrengenden Tag können Sie ebenfalls für Ihre Genesung das CBD bei Parkinson einnehmen.  Innerlich kann es helfen, Ihre Nerven zu entlasten und äußerlich kann es auch an gewissen Körperstelen schmerzlindernd wirken. Gerade wenn Sie oder Ihre Angehörigen unter dem Tremor (Zittern, Schütteln) besonders leiden, können ein paar Tropfen CBD bei Parkinson helfen, diese zu kontrollieren und somit die Lebensqualität steigern.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Cannabisöl Nebenwirkungen Das sollten Sie wissen!

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Mit CBD Depression bekämpfen: geht das?

Kann man mit CBD Depression bekämpfen? Seit die Vorteile dieses sanften Öls bekannt wurden, stellen sich immer mehr Menschen diese Frage. Es wirkt schonender auf den menschlichen Körper ein als Antidepressiva und hat weniger Nebenwirkungen. Aber ist die Wirkung wirklich nachgewiesen oder handelt es sich lediglich um einen Placebo-Effekt?

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Mit CBD Depression bekämpfen: sanft und naturnah?

Mehr als fünf Prozent der Deutschen leiden an Depressionen, Tendenz steigend. Doch herkömmliche Antidepressiva bringen oft starke Nebenwirkungen mit sich. Wenig erstaunlich also, dass neue Mittel gegen Depressionen immer willkommen sind. Sie sollen das Leben für Betroffene zumindest zeitweise angenehmer gestalten. Ein noch recht neuer Trend in diese Richtung ist CBD.

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Was ist CBD?

Cannabidiol, wie es ausgeschrieben heißt, enthält kein Suchtmittel wie etwa THC. Dennoch ist es Bestandteil von Hanf. Damit gehört es zu den Cannabinoiden. Es dreht aber nicht, macht nicht süchtig und die Einnahme führt zu keinen gravierenden Nebenwirkungen. Die Entwicklung eines ungeborenen Kindes etwa beeinträchtigt CBD überhaupt nicht.

Das macht CBD für eine ganze Reihe Menschen interessant. Denn sein Konsum entspannt nachweislich und wirkt stimmungsaufhellend. Von der Wirkung her kommt es damit künstlich hergestellten Antidepressiva gleich. Für das Verständnis der Unterschiede zwischen beiden ist ein kurzer Exkurs nötig.

Herkömmliche Strategien gegen Depression

Im Allgemeinen wirkt gegen Depressionen eine Kombinationstherapie, das heißt Psychotherapie in Verbindung mit Antidepressiva. Diese aber haben teils heftige Nebenwirkungen: Sie greifen tief in die Struktur der körpereigenen Botenstoffe ein, führen zu Veränderungen der Persönlichkeit. Was dazu führt, dass Betroffene manchmal die Einnahme ablehnen.

Nebenwirkungen wie Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtszunahme oder auch Abhängigkeit sind bei Wiederaufnahme-Hemmern nicht selten. Anders bei CBD: Es wirkt zwar auch auf die Botenstoffe, jedoch sanfter. Besonders Adrenalin und Noradrenalin werden dadurch ausgeglichen. Im Ergebnis entspannt der Mensch, weil er Stress nicht mehr als solchen wahrnimmt.

Doch man darf sich keinen Illusionen hingeben: CBD kann Depressionen nicht heilen. Es lindert nur deutlich die damit einhergehenden Symptome. Zudem gibt es mehrere Formen der Depression. Nicht jeder, der sich niedergeschlagen fühlt, wird gleich an dieser Krankheit leiden. Vorwiegend in den dunklen Monaten zum Beispiel tritt SAD auf, Kürzel für Saisonal Abhängige Depression. Hier hilft oft schon eine Lichttherapie, das ist einmal täglich eine Sitzung vor einer speziellen Lampe mit hoher Luxzahl.

Es gibt aber auch wesentlich schwerere Formen von Depression. Symptomatisch sind die folgenden Anzeichen über längere Zeit.

Anzeichen einer möglichen Depression:

– Antriebsarmut
– körperliche Beeinträchtigung
– Suizidgedanken
Rauschmittelmissbrauch
– schlechtes Immunsystem, häufige Erkrankungen

Hier greift CBD als schonende Alternative zu Antidepressiva ein. Es kann vieles, was pharmazeutische Mittel nicht können, oder nur im Verein mit mehreren anderen starken Mitteln.

CBD wirkt …

– entkrampfend
– beruhigend
– stimmungsaufhellend
– entzündungshemmend

Damit ist CBD nicht nur gut gegen die Symptome der Depression. Es hilft auch bei anderen Problemen und Krankheiten, etwa Angstzuständen oder Schmerzen. Bei Menschen lässt es sich ebenso effektiv anwenden wie bei Hund oder Katze. Wichtig ist nur, dass man die Gabe nicht übertreibt. Als Öl lässt es sich einfach in die Haut einmassieren, was bei Haustieren praktisch ist. Kauft man aber Tropfen, sollte man auf die Dosierung achten.

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CBD Depression – Dosierung beachten!

Deshalb ist CBD so praktisch: Die meist als Öl erhältliche Substanz lässt sich leicht dosieren und einnehmen. Vertun kann man sich dabei also kaum. Dennoch gibt es etwas zu beachten: die Dosierung.

Empfohlen werden 150 bis maximal 800 Milligramm am Tag. Die Mengenangabe schwankt so stark, weil jeder Mensch individuell auf die Substanz reagiert. Und obwohl es nicht nachgewiesen ist, vermuten Experten eine negative Beeinträchtigung bei Überdosierung. Um also sicherzugehen, sollte man sich langsam an die Höchstdosis herantasten: Beginnen Sie am besten mit ein bis zweimal täglich wenige Tropfen. Später erhöhen Sie die Dosis, bis Sie eine zufriedenstellende Wirkung spüren. Unterschreiten ist übrigens nicht schlimm: Sie tun sich damit einfach etwas Gutes und fördern Ihre Vitalität.

Das berichten Betroffene über ihre CBD Depression Erfahrungen

Im Netz finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte, die ein positives Bild von CBD zeichnen. Wer mit Schmerzmitteln Probleme hatte, kommt mit CBD weit besser zurecht. Damit hilft CBD vor allem auch bei chronischen Erkrankungen – wieder nicht ursächlich, aber im Abmildern der Symptome sehr erfolgreich. Betroffene erzählen von …

– Reduzierung depressiver Verstimmungen
– Rückgang von chronischen Schmerzen, dadurch Stimmungsaufhellung
– Lösung von Verspannungen im Muskelbereich
– starke Schmerzmittel wurden reduziert oder überflüssig

Besonders Letzteres ist auch wichtig im Hinblick auf Depressionen. Häufig hängen Depressionen auch mit der Einnahme bestimmter Medikamente zusammen. Kann man aufgrund der positiven Wirkung von CBD die Schmerzmittel reduzieren, gewinnt man an Lebensqualität. Depressionen, die sonst daraus resultieren, wird so der Nährboden entzogen.

Das sind reale Erfahrungen, die Betroffene mit CBD machten. Natürlich stellt sich dabei die Frage, ob es sich nicht vorwiegend um Placebo Effekte handelt. Diverse Wissenschaftler gingen der Sache auf den Grund und untersuchten in Studien die Wirkung von CBD gegen Depression.

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CBD Depression Studie – das sagt die Forschung

Zwei Arten von Depressionen konnten wirksam verringert werden Solche, die eigenständig auftraten wie auch solche, die Begleiterscheinung anderer Krankheiten waren. Bei Multipler Sklerose etwa halfen Cannabinoide sehr gut: Sie steigerten die Motivation der Patienten wie auch deren allgemeines Wohlbefinden.

Forschte man genauer, stellte sich heraus: Mittel, welche viel CBD, aber wenig THC enthielten, bekämpften Depressionen am besten. Hingegen eignen sich Mittel mit viel THC und wenig CBD eher als Hilfsmittel gegen starken Stress, denn sie wirkten extrem entspannend (Cuttler, Spradlin, McLaughlin: “A naturalistic examination of the perceived effects of cannabis on negative affect”, veröffentlicht 2018).

Hier ein Link zu einer Studie

Fazit: CBD ist bei Depressionen ein wirksamer Stimmungsaufheller

Hilft CBD Depression zu überwinden? Das kommt ganz auf die Art der Depression an. CBD hat auf jeden Fall weniger Nebenwirkungen als gängige Antidepressiva. Als natürlicher Stimmungsaufheller wirkt es nachgewiesenermaßen dann, wenn Depressionen andere Krankheiten begleiten. Zudem kann es aber auch auf sanfte Art gegen die Symptome echter Depression wirken.

Leider lässt sich auch damit nur das Symptom, nicht aber die Depression an sich bekämpfen. Wer gegen die Depression selbst angehen will, muss nach wie vor Ursachenforschung betreiben. Als Mittel zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität ist CBD aber unbedingt zu empfehlen.

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Gibt es eine Lösung bei Akne: CBD Öl?

Die Alternative statt herkömmlicher Medikamente bei Pickeln und Mitessern: CBD Öl bei Akne

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Gegen Akne ist mit CBD Öl Akne ein Kraut gewachsen. 85 % der Jugendlichen plagen sich bis ca. zum 30. Lebensjahr mit Akne und sind oftmals sehr verzweifelt. Jeder 10. Jugendliche kommt an diesen unschönen Pickeln nicht vorbei. Die harmlose Form der Akne betrifft ca. 60 % der Heranwachsenden. Bei 40 % kommt es zu einer ausgeprägten Verlaufsform.

Hier wird von der klinischen Akne gesprochen. In diesem Fall bedarf es sogar einer fachärztlichen Behandlung. Mädchen und Frauen wird oftmals die Pille empfohlen und verschrieben. Durch die Hormone beruhigt sich die Haut und wird oftmals wieder pickelfrei.

In den Wechseljahren der Frauen fängt durchaus die Thematik von vorne an. Hormonelle Veränderungen wie Schwangerschaft oder Stress verursachen die unschönen Pusteln im Gesicht. Alternativ gegen Akne vorgehen möchte das CBD-Öl für Akne und Hautpflege. Ein interessantes Produkt, welches derzeit in aller Munde ist und wachsende Beliebtheit erfährt.
CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Die Geschichte dahinter: Vom Hanf zum CBD Öl bei Akne

Seit mehr als 10.000 Jahren wird Hanf angebaut und seit ungefähr 3.000 Jahren wird weltweit der Hanfanbau zur Fertigung von Textilien betrieben. Die Chinesen waren die erste Nation, die das Naturprodukt zur Herstellung von Kleidern nutzten. Sie verwendeten den Hanf sogar schon vor 5.000 Jahren für die Kleiderherstellung.

Die Textilindustrie setzt Hanf heute als reißfesten Stoff ein. Der Hanf lässt Textilien nicht nur reißfester werden, sondern gerade bei Jeans wird der Stoff weicher.

Hanfpapier entstand vor ca. 2.000 Jahren. Der Maler Rembrandt malte sein erstes Ölbild auf Hanfpapier. Die große Bedeutung hat der Hanf jedoch mittlerweile für die Medizin.

Schon damals wurde festgestellt, dass Hanf ein Blutdrucksenker ist. Vor 10.000 Jahren waren Hanf nicht nur ein wichtiges Nahrungsmittel der Asiaten, sondern er kam bei Malaria und Rheuma weltweit zum Einsatz. Heute wird CBD immer mehr für den Bereich der Gesundheit wieder entdeckt und er erfährt einen wahren Boom.

Gerade bei der Entstehung von Pickeln und Mitessern im Gesicht, Brustbereich und Rücken sowie dem Nacken ist das CBD Öl Akne eine wahre Wunderwaffe.

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Was ist eigentlich CBD Öl?

CBD Öl ist aktuell in aller Munde. Die Zeitschriften greifen das Thema immer mehr auf. Alternativ gegen Akne vorgehen lässt sich mit dem CBD Öl Akne.

Das CBD Öl wird ebenso Cannabidiol Öl genannt. Vorurteile bzw. Unsicherheiten gibt es noch reichlich, da oftmals Unwissenheit besteht. CBD Öl besitzt keine psychoaktiven Wirkstoffe. Eine berauschende Wirkung kann es bei CBD Öl Akne nicht geben, sondern es findet eine positive Wirkung für die unreine Haut statt. Die Sorte Cannabis Sativa wurde speziell gezüchtet. Der CBD-Anteil ist sehr hoch. Das CBD Öl Akne wird in diesem Verfahren hergestellt.

Der Stoff CBD wird im Faserhanf vorgefunden. Das THC, Tetrahydrocannabinol, befindet sich in den Drogenhanfsorten und verursacht eine psychoaktive Wirkung, jedoch nicht in CBD.

Die Meinung, dass Hanf mit Marihuana gleichgesetzt wird, ist leider noch häufig verbreitet. Dies ist nicht richtig, denn Hanf wird bspw. für die Produktion von Bekleidung genutzt. In dem industriellen Hanf findet sich so gut wie kein THC vor.

In der Form des industriellen Hanf ist der CBD-Anteil sehr hoch und wird als rauschfreies Hanföl verwendet.

Die Inhaltsstoffe von CBD Öl 

Die wichtigen Inhaltsstoffe, die der Körper benötigt, jedoch nicht produzieren kann, sind im CBD Öl Akne vorhanden. Proteine und Mineralstoffe sind eine wichtige Grundsubstanz sowie die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Jedoch auch Cannabinoide, wie oben beschrieben, die das Öl gehaltvoll machen. Von den ursprünglich 480 Wirkstoffen des Cannabis, werden in CBD Öl Akne nur etwa 80 Wirkstoffe nachgewiesen.

Was bewirkt CBD Öl bei Akne?

Durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung sowie der Reduzierung des Fettgehaltes der Haut, kann das CBD Öl Akne dauerhaft Akne bekämpfen.

Eine Studie hat es bewiesen.In einem medizinischen Veröffentlichung Fachartikel wurde die ungarische Studie veröffentlich, welche die positive Wirkung von CBD Öl Akne auf die Talgdrüsenfunktion beweist.

Die positiven Ergebnisse wurden vorgestellt:
Die Überproduktion des Talges in den Poren , welche Akne verursacht, kann durch CBD Öl verringert werden. Der Artikel besagt, dass CBD Öl ein hochwirksames Sebostatikum ist. Es zeigt deutliche entzündungshemmende Wirkungen.

Die ungarische Studie weist ebenso darauf hin, dass es diverse medizinische Mittel gegen Akne gibt, die bisher Ihre Wirkungen verfehlten.

Die Wissenschaftler aus Ungarn zeigten auf, dass ein Pickel letztlich nichts anderes als eine entzündete Talgdrüse ist. Einerseits vermindert CBD Öl Akne die übermäßige Talgproduktion, andererseits bekämpft es die entstandene Entzündung.

Zusätzliche beeinflusst CBD positiv die Lipidsynthese in den anderen Zellen des Körpers nicht. Es kann durch die Haut absorbiert werden ohne andere Zellen zu beeinflussen.

cbd-oel-gegen-akne-hanföl-pickel-CBD hat eine gewisse beruhigende Wirkung und Stress ist einer der Faktoren, warum Akne sich auslöst.

Dosierung des CBD Öl gegen Akne

Mit der CBD Einnahme sollte langsam begonnen werden. Es ist ratsam, mit 5 % CBD Öl Akne zu beginnen. Empfohlen werden 3 Tropfen morgens und 3 Tropfen abends oral unter die Zunge zu tröpfeln.

Nach einer Eingewöhnungszeit kann die Dosis auf je 5 Tropfen morgens und abends erhöht werden.

Bei einem Start mit einem CBD Öl Akne von 10 % sollte mit morgens und abends jeweils mit 2 bis 3 Tropfen begonnen werden.

Bei beiden Herangehensweisen sollte eine Woche lang zu Beginn so verfahren werden. Wird das Öl gut vertragen, sollte die Dosis erhöht werden. Bei einer Symptomverbesserung der Akne, kann die Dosierung durchaus reduziert werden.

Wie bei allen Medikamenten kann es in seltenen Fällen zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. In diesen Fällen sollte dies sofort mit einem Arzt abgeklärt werden. In der Regel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Der CBD Gehalt ist von Bedeutung. Ist der CBD Gehalt zu niedrig, da leider diverse Händler versuchen zu tricksen, wirkt das CBD Öl nicht so wie es sein sollte. Die Empfehlung liegt bei 5 oder 10 %. Ein vertrauensvoller Händler sollte primär ausgesucht werden.

Auf Billigprodukte sollte verzichtet werden.

CBD Öl Akne hilft nicht nur, sondern es wirkt!

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Wie geht CBD gegen Schmerzen vor?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidol. Was wir eigentlich meinen, wenn wir von CBD sprechen, ist CBD Öl. Es ist eine Essenz aus der weiblichen Canabispflanze. Im Gegensatz zu THC, dem anderen bekannten Stoff der Hanfpflanze, eilt CBD kein negativer Ruf voraus. Das hat einen entscheidenden Grund:

CBD ist nicht psychoaktiv. Dieser Stoff macht Sie nicht high oder führt sonst zu einer Veränderung Ihres Bewusstseins.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

CBD: Schmerzen bessern auf natürlichem Weg

Was das Cannabidol allerdings trotzdem tut, ist Wirkungen in unserem Gehirn zu erzeugen. Obwohl also wir nicht in einen High-Zustand versetzt werden, wenn wir CBD konsumieren, macht es etwas mit uns. Doch was?

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Wann wirkt CBD gegen Schmerzen?

Wie wird CBD gegen Schmerzen eingenommen?

Es gibt deshalb mehrere Einnahmevarianten.

a) Sie können CBD Öl in Ihre Nahrung geben und einfach mit Speiß und Trank konsumieren.

b) Alternativ gibt es Kapseln auf dem Markt. Die schlucken Sie herunter und Ihre Zunge hat keinen Kontakt mit dem bitteren Öl.

c) Pillen erreichen eine ähnliche Wirkung aber haben den Nachteil, dass Sie die Leber stärker beeinträchtigen wie das pure Öl.

d) Ebenfalls immer beliebter ist das Verdampfen. Mit einem Vaporisierter können Sie ebenfalls CBD einnehmen. Allerdings ist das in Deutschland nicht so einfach und bedarf auch einer umfänglichen Aufklärung. Denn das CBD muss unter bestimmten Bedingungen geraucht werden.

e) Inhalieren; das ist der heute mit gängigste Weg, wenn in Deutschland CBD Schmerzen oder sogar gegen Krankheiten wie Parkinson bessern soll. Dabei steckt das CBD in einem kleinen L-förmigen Inhalator, wie Sie ihn von der Asthma Medikamentation her kennen.

f) Einfache Form: Sie geben einfach von dem Öl ganz wenig auf Ihre Zunge.

Studien zeigen, dass CBD besser wirkt, wenn Sie danach eine Viertelstunde auf Essen und Trinken verzichten.

Wie nimmt der Körper CBD gegen Schmerzen auf?

Das CBD gegen Schmerzen wird über die Schleimhäute auf der Zunge direkt in den Blutkreislauf gebracht. Über den Blutkreislauf gelangt das CBD in Ihr Gehirn. Es kann problemlos die Blut-Gehirn-Schranke passieren.

Im Gehirn ist der Vorgang bis heute noch nicht glasklar. Was aber bekannt ist, ist der große Einfluss auf drei wichtige Neurotransmitter beziehungsweise Hormone.

I. CBD setzt sich an die Rezeptoren für Serotonin. Das heißt, Sie haben das Gefühl, sich belohnt zu haben. Zudem sorgt Serotonin auch dafür, dass Ihr Gedächtnis und Kommunikation zwischen den Nervenzellen gut funktioniert. Deshalb hat CBD auch hierauf einen positiven Einfluss.

Übrigens ist das ein Grund, weshalb viele Tierhalter Ihren alten Hunden CBD geben.
II. Dopamin wird ebenfalls von CBD gegen Schmerzen beeinflusst.

Erst einmal stehen Serotonin und Dopamin in Zusammenhang. Sie beide haben auch einen engen Zusammenhang zu Adrenalin und Cortison. Die letzten Stoffe stressen den Körper und tun ihm nicht gut. Weshalb die positive Wirkung von Dopamin gut gegen Schmerzen ist.

III. Das Schmerzsystem. Wir haben im Körper ein Opioid-System. Es enthält unter anderem Rezeptoren, um Schmerzen weiter zu geben und auch, um Entzündungen sich weiter ausbreiten zu lassen. CBD gegen Schmerzen setzt hier an. So wirkt es regulierend und kann den Transport des Schmerzgefühls mindern bis stoppen. Entzündungen haben weniger bis keine Chance, sich auszubreiten.

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Wie wirkt CBD gegen Schmerzen?

Alle drei Punkte sind nur minimale Auszüge dessen, wie CBD gegen Schmerzen genau im Körper funktioniert. Die Medizin weiß aktuell noch nicht alles, hier sind zum Schluss die wichtigsten Fakten, die bereits als bewiesen gelten:

– CBD Öl wird von Ärzten verschrieben, wenn konservative Therapien bei Krankheiten wie Parkinson und Rheuma nicht helfen. Optional kann CBD gegen Schmerzen die klassische Behandlung sinnvoll ergänzen und den Menschen viel Lebensqualität zurückgeben.

– Wer CBD gegen Schmerzen erhält, entwickelt viel weniger Folgeerkrankungen. Es kommt seltener zu Fehlhaltungen, die durch Schmerzen erzeugt werden oder zu psychischen Erkrankungen durch physische Leiden.

– CBD Öl wird in kleineren Dosen benötigt, wenn die enthaltene Menge THC höher ist. In Deutschland dürfen maximal 0,2 mg enthalten sein.

– Aktuell gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel.

– Anerkannt sind diese Einsatzgebiete:

CBD gegen Schlafprobleme – funktioniert sehr schön, weil es das Nervensystem in kürzester Zeit beruhigt.
CBD bei Depressionen, weil es in den Serotoninhaushalt eingreift ohne aber wie PHE-5 Hemmer gravierende
Folgen zu haben.
CBD ist fähig, Angstblockaden zu lösen; das ist seiner regulierenden Wirkung auf Dopamin-und
Serotoninrezeptoren zu verdanken.
CBD entspannt das Nervensystem und wirkt damit auch Krampflösend. Das ist einer der Gründe, weshalb es so
erfolgreich bei Parkinson eingesetzt wird.

Wie oben erwähnt, wirkt es entzündungshemmend.

Übrigens: CBD gegen Schmerzen wird immer beliebter. Mittlerweile haben sich auch Drogerieketten darauf eingestellt. Aber es lohnt unbedingt, dass Sie hier auf die Güte des Produkts achten und auch darauf, ob es in Deutschland erlaubt ist.

Ausblick: CBD hat in neuen Studien – allerdings außerhalb des menschlichen Körpers – für Aufsehen gesorgt, weil es eine bestimmte Art von Brustkrebszellen zerstören kann. Hier werden aber noch viele Jahre Forschung ins Land gehen. Bis dahin bleibt CBD das neue Wunderkraut, was nachweislich gegen Schmerzen hilft.

Wie geht CBD gegen Schmerzen vor? 2

Wirkungen von CBD

Wirkungen sind alle Ergebnisse, die durch eine Substanz erzeugt werden. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob die Wirkung erwünscht ist oder aber nicht. Handelt es sich um letztere, sprechen wir in der Medizin von Nebenwirkungen oder unerwünschten Wirkungen.

Beim Konsum von CBD gegen Schmerzen kommt es zu einer Reihe von solchen Erscheinungen. Am häufigsten treten diese Dinge auf:

1) Sie haben großen Hunger. Das liegt daran, dass CBD den Appetit anregt. Dies ist nicht zwingend eine unerwünschte Wirkung; denn gerade für Personen mit Depressionen oder fehlendem Appetit aus anderen Gründen, kann CBD hilfreich sein, wieder Lust auf eine nötige Mahlzeit zu bekommen. Abgesehen von der physischen Auswirkung von essen, hebt der Vorgang extrem unsere Lebensqualität.

2) Ein trockener Mund: Das CBD gegen Schmerzen schmeckt bitter. Für viele Menschen ist der Geschmack kaum zu ertragen. Dazu gleich noch mehr. Aber auch nach der Einnahme ist das ungute Gefühl im Mund noch nicht verschwunden. Es bleibt das dauerhafte Bedürfnis, etwas zu trinken. Schlecht ist das aber in den meisten Fällen nicht, weil eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ebenfalls zur Genesung beiträgt und nicht zu verachten ist zudem, dass Wirkstoffe so besser im Körper transportiert werden.

3) Vielen Nutzern wird schwindelig. CBD kann zu Balanceproblemen führen und zu Schwindel.

4) Kopfschmerzen sind außerdem ein oft zu beobachtendes Resultat von CBD gegen Schmerzen.

5) Was das Gehirn angeht, lassen sich zudem ab und zu Einbußen in der Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung feststellen.

Nun klingen diese Nebenerscheinungen nicht einladend, dabei muss zwingend gesagt werden, dass ziemlich einstimmig alle Nutzer des CBD gegen Schmerzen von der Wirkung begeistert sind. Auch die Studien zeigen, dass diese eher weniger gewünschten Erscheinungen schnell auftreten, während der gewünschte Effekt noch ungefähr zwei Wochen auf sich warten lässt.

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5478794/

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CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken

Wie kann CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken helfen?

CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen und hat so einen angstlösenden Effekt. CBD Öl stabilisiert die Stimmung, das heißt, Stimmungsschwankungen werden ausgeglichen und dadurch das aufkommende Panikgefühl ausgeglichen. Außerdem steigert CBD Öl den Appetit.

Durch die erhöhte Nahrungsaufnahme wird ein hohes Energielevel gehalten, was wichtig bei der Behandlung von Angststörungen ist. CBD Öl hat so gut wie keine Nebenwirkungen, anders als die gängigen Medikamente, die zur Behandlung von Angststörung und Panikattacken eingesetzt werden. Außerdem tritt kein Gewöhnungseffekt auf.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Wer unter Angststörungen und Panikattacken leidet, ist in seinem Leben stark eingeschränkt. Die Angst ist ein ständiger Begleiter, was häufig dazu führt, dass Betroffene sich zurückziehen und nicht mehr aktiv am sozialen Leben teilnehmen. Häufig werden Medikamente wie Antidepressiva, Psychostimulantien und Neuroleptika zur Behandlung der Erkrankung eingesetzt. Doch es gibt einen natürlichen Weg: Alternativ gegen Angstörungen und Panickattacken kann CBD Öl eingesetzt werden.cbd-angst

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5569582       Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28754373

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5425583       Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5412699

Was ist CBD Öl?

CBD Öl ist ein Öl aus Cannabidiol, kurz: CBD. Es ist eines von mehr als 100 Cannabinoiden der Cannabispflanze. Anders als zum Beispiel THC ist CBD nicht psychoaktiv, führt also zu keinem Rauschzustand.

Wie wirkt CBD Öl im Körper?

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Der menschliche Körper ist selbst in der Lage Cannabinoide herzustellen und besitzt daher die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2. Das pflanzliche CBD aktiviert diese Rezeptoren und löst dadurch eine psychische Wirkung aus. Auch weitere Rezeptoren, wie Vanilloidrezeptoren, Glycinrezeptoren und der 5-HT1A-Rezeptor werden von CBD angesprochen. Seine Wirkung hilft dabei chronische Schmerzreize zu unterdrücken, regt die Ausschüttung von aktivierenden Neurotransmittern an und senkt den Blutdruck. Die Wirkung von CBD ist vielfältig und noch nicht abschließend untersucht.

 

Wie kann CBD Öl konsumiert werden?

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CBD Öl kann auf unterschiedliche Arten eingenommen werden. Zu beachten ist bei allen Varianten, dass für die optimale Wirkung 15 Minuten nach der Einnahme des CBD Öls keine Nahrung oder Flüssigkeit aufgenommen werden sollte. Am geläufigsten ist die orale Aufnahme. Das bedeutet, Sie geben einen Tropfen des Öls unter Ihre Zunge, behalten ihn kurz im Mund und schlucken ihn dann hinunter. CBD Öl hat allerdings einen bitteren Geschmack, weshalb das Öl auch in Kapseln oder in Pillenform angeboten wird. Auch die Aufnahme über eine E-Zigarette ist möglich.

Wie wird CBD Öl dosiert?

Wie viel CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken eingenommen werden sollte, hängt von dem Betroffenen selbst ab. Am besten hilft hier, wenn Sie es für sich selbst herausfinden. Beginnen Sie mit einem Tropfen und steigern Sie die Dosis, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

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Nebenwirkungen von CBD Öl sind nur wenige bekannt, die auch in der Regel mit der Gewöhnung komplett verschwinden. Eine mögliche Nebenwirkung ist ein trockener Mund, in dessen Folge Sie gesteigerten Durst empfinden. Auch Schwindel und Kopfschmerzen können auftreten, bis sich der Körper an das CBD Öl gewöhnt hat.

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Wenn Sie CBD Öl alternativ gegen Angstörungen und Panickattacken einsetzen möchten, können Sie es bei verschiedenen Quellen im Internet beziehen. In Deutschland gilt CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel und ist rezeptfrei erhältlich.

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CBD Öl bei Multipler Sklerose – Entspannung und Schmerzen können gelindert werden?

Bei MS (Multiple Sklerose) handelt es sich um eine neurologisch bedingte Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Primär sind davon Personen mittleren Alters und junge Erwachsene betroffen. CBD Öl kann bei der immer weiter fortschreitenden Krankheit therapeutische Erfolge bewirken. Die Eigenschaften des CBD Öls könnten deshalb die Schmerztoleranz sowie die Beweglichkeit, die bei MS auftritt verbessern. CBD Öl soll zudem antipsychotisch und entzündungshemmend wirken und sich dadurch positiv auf die auftretenden Depressionen auswirken können. cbd-multipler-sklerose

Durch welche Wirkungsweise kann CBD Öl MS-Patienten unterstützen?

Die Art, wie die Erkrankung den menschlichen Körper in wechselnden Schritten/Schüben angreift, erschwert den betroffenen Personen eine normale Lebensführung. Es vergeht nicht viel Zeit, bis sich Arbeitsunfähigkeit einstellt und dauerhaft Unterstützung und sogar Pflege erforderlich sind. Gelenksteife und Muskelkrämpfe beeinträchtigen die Lebensqualität der Patienten zusätzlich negativ. Weitere Symptome von MS sind Lähmungen und sensorische Defizite wie zum Beispiel Taubheit.

Bei THC und CBD handelt es sich um biologisch aktive Chemikalien der Cannabinoide. THC ist psychoaktiv und in Marihuana enthalten. CBD ist dagegen nicht psychoaktiv, sodass CBD Öl zwar entspannen, jedoch nicht High machen kann. Deshalb ist CBD Öl in etlichen Ländern als legale Substanz erlaubt und wird überwiegend als Nahrungsmittel-Ergänzung sogar in einigen bekannten Drogeriemärkten sowie in Apotheken angeboten. CBD Öl kann außer bei MS, auch bei vielen anderen Erkrankungen Erleichterung bringen. CBD Öl kann unter anderem auch bei Muskelspastiken oder Rumpf-/Bauchbeschwerden unterstützend eingesetzt werden.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

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Welche Vorteile kann die Anwendung von CBD Öl MS-Patienten bringen?

Die Nutzung von CBD Öl zur Linderung quälender Symptome bei chronischer MS, könnte bei den meisten MS-Patienten die Lebensqualität wesentlich verbessern. Da klinische Behandlungen in vielen Fällen nicht weiter helfen, versuchen von MS Betroffene die auftretenden Symptome in Eigenregie zu lindern oder sogar zu beenden. Wird CBD Öl regelmäßig angewendet, könnte dessen krampflösende Eigenschaft die Auslöser von Spasmen deutlich reduzieren.

Die Nutzung von CBD Öl findet deshalb nicht nur unter MS-Patienten immer mehr Anhänger. Viele Menschen könnten sich durch die entspannende Wirkung, ohne jeglichen Rauschzustand, im Allgemeinen körperlich wesentlich besser fühlen. Die Entwicklung bei CBD Öl hat diverse Länder dazu bewogen dessen Verwendung zu legalisieren und somit in gewisser Weise zu kontrollieren.

Um allen Aspekten des CBD Öls gerecht zu werden, muss die Medizin an sich derzeit eine enorm wichtige Aufgabe bewältigen. Derzeit ist CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft. Hanf im Ganzen wurde jedoch im Jahr 2017 in das Deutsche Arzneimittelbuch aufgenommen. Wird durch laufende Studien und wissenschaftliche Untersuchungen auch nur einem Teil seine medizinische Wirkung nachgewiesen, wird die Substanz CBD zur Arznei. Vermutlich wird CBD Öl anschließend verschreibungspflichtig.

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Weitere Gründe für die Anwendung von CBD Öl bei Multipler Sklerose

Drei besondere Wirkungsweisen können bei verschiedenen Beschwerden/Leiden physischer und psychischer Art eintreten:
– CBD sorgt für Entspannung der Muskulatur
– Entzündungen werden gehemmt
– CBD Öl schützt menschliche Nervenzellen.

Unheilbar erkrankte MS-Patienten sind oft gut vernetzt und empfehlen sich gegenseitig CBD Öl. Zudem bieten Ihnen viele Foren mit MS-Betroffenen eine Plattform, auf denen Sie sich über die Verbesserungen der Symptome und Krankheitsverläufe informieren können.

Die Liste der verminderten Symptome führt die Begleiterscheinung Fatique an. Es handelt sich hierbei um ständige Müdigkeit, die den Patienten jegliche Energie und oft auch Lebensmut raubt. Fatique ist eine der hauptsächlichen Gründe, warum Depressionen bei Multipler Sklerose zu 80 Prozent anzutreffen sind. Wird CBD Öl über einen längeren Zeitraum täglich eingenommen, soll sich nicht nur ein wacher Zustand einstellen, sondern auch Entspannung. Diese begünstigt wiederum nächtliches Durchschlafen.

Durch Entspannung weniger Spastiken – geringere Schmerzen

Es klingt somit fast wie ein Wunder, dass durch CBD Öl weniger Schmerzen auftreten sollen. Zudem sollen MS-Patienten deutlich mehr Energie empfinden und eine entspannte Nachtruhe genießen. CBD Öl beziehungsweise Cannabidiol Öl wird aus Hanfpflanzen extrahiert und enthält keinerlei THC. CBD Öl gilt allerdings als einer der kräftigsten Inhaltsstoffe des Hanfs.

Im menschlichen Organismus beziehungsweise dessen Nervensystem befindet sich ebenfalls ein Bereich, welcher mit einem Stoff arbeitet, der ähnlich ist – das Endo-Cannabidiol-System. Hier entstehen neue Zellen und einige Botenstoffe. MS ist eine Nervenkrankheit, die Entzündungsherde mit sich bringt. Dadurch wird die Kommunikation der Nerven untereinander gestört. Dies führt wiederum über unterschiedliche Wege zu Spastiken (krampfende Muskeln). Für die Patienten sind diese äußerst unangenehm und sehr schmerzhaft.

Durch die Anwendung von CBD Öl kann das Nervensystem direkt angesprochen werden und beruhigt sich. Dies lockert wiederum die verkrampfte Muskulatur beziehungsweise verringert die Verkrampfung und/oder Anzahl der Spastiken.

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Zeigt CBD Öl bei MS Nebenwirkungen?

CBD Öl ist eine natürliche und sichere Substanz von der bisher keine Nebenwirkungen dokumentiert wurden. Allerdings kann jeder Wirkstoff auch Nebenwirkungen haben. Dies ist meistens von der jeweiligen Person abhängig. Es können bei Überdosierung niedriger Blutdruck, Schläfrigkeit und ein Trockenheitsgefühl im Mund auftreten. Zudem kann eine zu hohe Dosierung die Wirkung anderer Medikamente verändern beziehungsweise beeinträchtigen oder die Leberenzyme negativ beeinflussen. Letzteres wird als Nebenwirkung angesehen, könnte jedoch durch eine niedrigere Dosierung ausgeschlossen und/oder wieder aufgehoben werden.

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Wie wird CBD (Cannabidiol) konsumiert?

Die Substanz CBD kann auf mehrere Arten verabreicht werden. Am häufigsten wird CBD Öl mit einem Tropfenzähler angewendet. Der Markt bietet jedoch auch CBD Pillen/Kapseln und CBD-Extrakte an. Manche MS-Patienten oder andere kranke Personen bevorzugen flüssiges CBD, um es mithilfe von Elektro-Zigaretten zu inhalieren. Des Weiteren bieten der Handel sowie etliche Online-Shops Balsame und Cremes an, die CBD Öl enthalten. Hiermit können Sie Ihre schmerzenden Gelenke und Muskeln einreiben und massieren.

Die Dosierung von CBD Öl für MS-Patienten kann sehr unterschiedlich sein, da einerseits die CBD-Produkte verschieden sind und andererseits jeder Mensch unterschiedlich reagieren kann. Idealerweise beginnen Interessierte mit der geringsten Dosis, die auf dem Beipackzettel angegeben ist. Nach mehr Erfahrung, kann die Dosis etwas verändert werden. Hierfür jedoch auch stets den Empfehlungen der Hersteller folgen.

Wie steht die Wissenschaft zu CBD bei Multipler Sklerose?

Weltweit wurden Studien in Auftrag gegeben, die belegen sollen wie sich CBD Öl auf MS-Patienten auswirkt. Deren Ergebnisse waren meistens positiv. Allerdings bedarf es mehr Forschungsarbeit, damit CBD Öl bei Medizinern an Akzeptanz zunimmt. Patienten jeglicher Art sind von dem Konsum des CBD Öls nicht abzubringen, da bei vielen Betroffenen deutliche Fortschritte ersichtlich sind.

hier weiter lesen: Anwendungsbereiche CBD

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CBD Öl – mit der Kraft der Pflanze gegen Morbus Crohn

Cannabis war lange Zeit als Pflanze hauptsächlich bekannt für ihren Rausch herbeiführenden Inhaltsstoff THC (Tetrahydrocannabinol). Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass der weitere Bestandteil CBD (Cannabidiol) maßgeblich bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern helfen können, so auch bei der Erkrankung Morbus Crohn. Wie CBD Öl Betroffenen helfen kann und was sonst noch wichtig zu diesem Thema ist, können Sie nachfolgend erfahren.

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Das ist der Wirkstoff Cannbidiol

Cannabidiol, kurz CBD ist ein psychoaktiver Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze. Anders wie der Wirkstoff THC, wird CBD hauptsächlich zu medizinischen Zwecken eingesetzt, da dieses gegen Übelkeit, Entzündungen, entkrampfend, angstlösend, etc. wirken kann. CBD wird dabei in den unterschiedlichsten Darreichungsformen wie z.B. Pillen und Öl hergestellt. Auch bei einer Erkrankung mit Morbus Crohn kann das Hanf Öl entsprechende Wirkungen erzielen.

So zeigt z.B. eine israelische aktuelle Studie, dass das CBD Öl die Lebensqualität von Betroffenen wieder deutlich steigern und zudem die Symptome lindern kann. Trotz zahlreicher belegbarer Vorteile der Pflanze, ist Cannabis als solche immer noch in vielen Ländern nicht legalisiert worden, obwohl in den vergangenen Jahren immer mehr Staaten Marihuana entkriminalisiert haben und für insbesondere für den medizinischen Gebrauch freigegeben haben.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Das ist Morbus Crohn

Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Darms. Durch die Krankheit werden im kompletten Verdauungstrakt Entzündungen hervorgerufen, sodass Patienten unter anderem unter Unterleibsschmerzen und Durchfall leiden. Diese halten sich über den gesamten Tag und verursachen neben einer massiven Ermüdung vor allem starke Schmerzen. Des Weiteren gehört eine rasche Gewichtsabnahme und Unterernährung zu den Symptomen von Morbus Crohn.

morbus-crohnBei dieser Erkrankung zeigen sich nicht nur die starken Schmerzen als ein großes Problem, denn die Krankheit kann sich sogar zu einem lebensbedrohlichen Zustand entwickeln. Dabei ist nicht immer der gesamte Verdauungsapparat von Morbus Crohn betroffen. In vielen Fällen befällt die Krankheit entweder den Dünn- oder Dickdarm. Eine Heilung von Morbus Crohn ist derzeit nicht möglich, weshalb dem Patienten nur dabei geholfen werden kann, die Schmerzen einzudämpfen und die Lebensqualität wieder etwas heraufzusetzen.

Wie Hanf Öl bei Morbus Crohn helfen kann

Das aus der Hanfpflanze gewonnene CBD Öl wird bei den verschiedensten Krankheitsbildern eingesetzt. Da dieses auch dafür bekannt ist, Erkrankungen und Infektionen innerhalb des Verdauungstraktes positiv zu beeinflussen, wird es auch bei der Behandlung von Morbus Crohn eingesetzt.

Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass das CBD Öl imstande ist, mit Rezeptoren von Dünn- und Dickdarm, sowie Gehirn und Magen zu interagieren. Bei diesen Rezeptoren handelt es sich um Cannabinoid-Rezeptoren wie CB-1, CB-2 und Serotonin. Dem menschlichen Körper kann im weiteren Verlauf so zu einer Stimulierung verholfen werden, Symptome wie Erbrechen, Übelkeit und Unregelmäßigkeiten bei der Magensäure, zu verhindern.

Die möglichen Vorteile von CBD Öl

Im Gegensatz zu den gängigen medikamentösen Therapieformen zur Behandlung von Morbus Crohn handelt es sich bei dem Hanf Öl um einen rein natürlichen Wirkstoff. Für den menschlichen Körper gelten Medikamente auf natürlicher Basis allgemein als sicherer und wesentlich bekömmlicher. Aufgrund des Faktes, dass CBD in den verschiedensten Formen wie beispielsweise als Kapsel, Kautabletten oder Öl eingenommen werden kann, besteht eine optimale Behandlungsmöglichkeit in sämtlichen Altersgruppen.

Die israelische Studie zu CBD Öl und Morbus Crohn

Mit der israelischen Studie zu CBD Öl und Morbus Crohn wurde die erste Studie dieser Art durchgeführt. Insgesamt 46 Patienten mit einer mittelschweren Morbus Crohn-Betroffenheit wurden zum Zwecke dieser Studie rekrutiert. Bereits nach einem Zeitraum von nur acht Wochen konnte bei mehr als der Hälfte aller Studienteilnehmer eine klinische Verbesserung innerhalb der Beschwerden durch CBD festgestellt werden.

Die Patienten wurden hierzu in Gruppen aufgeteilt, wobei eine Gruppe über einen Zeitraum von zwei Monaten eine Dosierung mit 15 Prozent Hanf Öl und 4 Prozent THC Öl erhielt. Eine deutliche Verbesserung der Symptome konnte in dieser Gruppe bei 65 Prozent festgestellt werden. In einer Gruppe bekamen die Teilnehmer ausschließlich ein Placebo, wodurch rund 35 Prozent eine scheinbare Verbesserung erzielen konnten.

Gruppenteilnehmer der Gruppe mit dem CBD Öl berichteten zudem, im Gegensatz zu der Gruppe mit den Placebos, über eine deutliche Verbesserung ihrer eigenen Lebensqualität. Während der Studie wurden die Entzündungen im Darm mittels Endoskops und Stuhl- und Blutproben überprüft.

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Bestehen bei Hanf Öl mögliche Risiken für Nebenwirkungen?

Trotz der Tatsache, dass es sich bei CBD Öl um ein reines Naturprodukt handelt, können Nebenwirkungen während der Einnahme nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Individuell von Mensch zu Mensch, kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall kommen. Bei diesen genannten Symptomen handelt es sich jedoch eher um seltener auftretende Nebenwirkungen, welche in ihrem Ausmaß, im Vergleich zu den klassischen Arzneien, zudem meist nicht schwerwiegend verlaufen.

Wie sollte das Hanf Öl bei Morbus Crohn dosiert werden?

Da jeder Mensch eine unterschiedliche Medikamentenempfindlichkeit hat, kommt es auch zu unterschiedlichen Reaktionen bei Hanf Öl. Die Dosierung fällt daher differenziert und individuell aus. Zudem spielt die Höhe des Prozentsatzes vom CBD Öl eine wesentliche Rolle bei der Dosierung.

Durchschnittlich gelten 25 mg des Cannabidiols für den Großteil aller Patienten als wirksam. Sollte es sich um stark ausgeprägte Symptome handeln, dann kann die Dosierung innerhalb einer Woche langsam gesteigert werden, bis es zu einer merklichen Verbesserung gekommen ist. Die Anwendung sollte aber in jedem Fall unter ärztlicher Beobachtung stattfinden.

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Die Behandlung von Morbus Crohn mit CBD Öl

Bevor Betroffene eine Behandlung mit CBD Öl beginnen, ist es sehr wichtig, dass der behandelnde Arzt kontaktiert und mit einbezogen wird. Der Arzt kann den gesundheitlichen Zustand und den Fortschritt von Morbus Crohn am besten beurteilen.

Beides ist entscheidend, damit eine optimale Behandlung mit Hanf Öl erfolgen kann. Öl ist zudem die am meisten verabreichte Darreichungsform von Cannabidiol, da es sich bei vielen als sehr gut verträglich erwiesen hat und auch eine schnelle Wirksamkeit erzielt.

Morbus Crohn – nicht heilbar, aber mit CBD Öl eine Chance Verbesserung

In der Regel wird Morbus Crohn mit Medikamenten wie Kortikosteroide und Antibiotika behandelt. Doch von vielen Medizinern und Forschern wird eindringlich vor der Einnahme gewarnt, dass diese Arzneien vor allem für starke Nebenwirkungen bekannt sind.

Des Weiteren erhöht sich das Risiko, dass die Betroffenen an einem Lymphom erkranken könnten. Gemäß neuester Forschungsergebnisse hat sich Hanf Öl als wesentlich sicherer gezeigt.

Auch schwerwiegende Nebenwirkungen konnten im Vergleich zu klassischen Medikamenten kaum ausgemacht werden. Morbus Crohn ist bisher nicht heilbar, doch mit der Einnahme von CBD Öl können vor allem die starken Symptome verbessert werden und der Patient erhält ein Stück seiner Lebensqualität wieder zurück.

Cannabis in der Medizin in Israel -> medizinisches Heilmittel CBD

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Cannabis in der Medizin in Israel – medizinisches Heilmittel CBD

Die Entwicklung der medizinischen Cannabisforschung schreitet unaufhaltsam voran. Spitzenreiter ist das Land Israel, welches bereits im Jahr 1963, unter der Leitung des Wissenschaftlers Dr. Raphael Mechoulam, aus den etwa 1000 Substanzen der Cannabispflanze das medizinisch wichtige Cannabidiol (CBD) isolierte.

Cannabis in der Medizin – Israel, CBD

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Ein Name, der im Zusammenhang mit der Cannabisforschung immer wieder fällt, ist Dr. Raphael Mechoulam. Der mittlerweile über 90-jährige, israelische Wissenschaftler machte bereits in den sechziger Jahren bahnbrechende Entdeckungen auf diesem Gebiet. Mechoulam brennt selbst im hohen Alter für seine Leidenschaft. Noch heute arbeitet er täglich in seinem Labor. Er veröffentliche unzählige Publikationen und widmete sein gesamtes Leben der Cannabisforschung. Seine Ergebnisse präsentierte er dem israelischen Gesundheitsministerium, welches im Jahr 1992 schließlich ein staatliches, medizinisches Cannabisprogramm einführte.

Seit April 2018 lassen sich etwa 35.000 Patienten im Rahmen eines Testprogramms mit medizinischem Cannabis behandeln. Seither können schwer kranke Menschen in 25 israelischen Apotheken medizinisches Cannabis in allen Formen kaufen. Cannabis ist in Israel keineswegs legal, so wie im Staat Colorado, USA. Es darf ausschließlich bei medizinischer Indikation verwendet werden. Den Zugang zu einer “Cannabis-Apotheke” erhält ein Patient nur mit der Genehmigung eines zertifizierten Mediziners.

Nicht jeder Patient möchte Cannabis rauchen. Zudem ist das Rauchen aus religiösen Gründen am Sabbat verboten. Somit wird der pflanzliche Wirkstoff ebenfalls in Form von Öl, Tabletten oder Salben ausgegeben. Allerdings entfaltet sich die Wirkung beim Rauchen bereits nach wenigen Minuten, wohingegen alternative Einnahmemethoden die Aufnahme im Körper verlangsamen. Öl oder Tabletten wirken etwa nach einer halben Stunde bis einer Stunde.

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Die internationale Cannabiskonferenz Cannatech

Saul Kaye, der charismatische, australische Gründer von iCan (Israel Cannabis), hat in weniger als fünf Jahren die Cannatech, die internationale Cannabismesse, aus verstaubten Hinterhofhallen Tel Avivs, in die Welt geholt. Den Startschuss zum neuen «Goldrausch» gab die Legalisierung des Konsums in den USA. In der Vergangenheit fand die Messe bereits in London, Sydney und Hongkong statt.

2019 führt die Welttournee in das schweizerische Davos, nach San Felipe, Panama und, im April 2019, wieder nach Tel Aviv. iCan als Ausrichter der Messe hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die internationalen Vertreter der Cannabis-Welt zu vernetzen. Ziel ist es, Israel an die Spitze des Weltmarktes zu bringen.

Die Firma strebt an, Israel als technologischen Knotenpunkt der Weltwirtschaft zu etablieren und alle Nationen der Welt mit medizinischem Cannabis zu beliefern. Eine bahnbrechende Gesetzesänderung vom 27. Januar 2019 könnte dies ermöglichen.

Die israelische Regierung hat an diesem Datum die Genehmigung zum Export israelischer Cannabisprodukte in die ganze Welt erteilt. Auf diesen Beschluss warten über 70 israelische Firmen schon seit längerem. Innerhalb von sechs bis neun Monaten, sollen die Hersteller von medizinischem Cannabis nun die Freigabe zum Export erhalten. Die israelische Regierung erhofft sich zusätzliche Steuereinnahmen von umgerechnet 239 Millionen Euro.

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Kommt medizinisches Cannabis aus Israel auch nach Deutschland?

Seit März 2017 dürfen Vertragsärzte schwer kranken Menschen auch in Deutschland medizinisches Cannabis verschreiben. Voraussetzungen für eine Verschreibung sind, dass alle bisherigen Standardtherapien nicht zur Heilung geführt haben und der Einsatz von Cannabis erfolgversprechend ist.

Die gängigsten Cannabismedikamente auf dem deutschen Markt sind Sativex, Marinol und Canemes. Daneben werden auch Cannabisblüten und Cannabisextrakte mit CBD verschrieben. Bisher kommen die Pflanzen dafür aus Holland oder Kanada. Aber auch landeseigene Projekte sind im Gange. Voraussichtlich soll Cannabis aus deutschem Anbau ab 2020 zur Verfügung stehen. Im aktuellen Ausschreibungsverfahren haben 79 Bieter Angebote zum Anbau eingereicht.

Diese werden nun geprüft. In Deutschland wird Hanf zukünftig nur durch die staatliche Cannabisagentur angebaut und kontrolliert. Der Eigenanbau und der freie Konsum bleiben bis auf Weiteres verboten. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass auch Cannabis aus Israel den deutschen Markt erreichen wird. Denn den wissenschaftlichen und technologischen Vorsprung, den sich Israel über mehrere Jahrzehnte auf diesem Gebiet erarbeitet hat, können andere Länder nicht über Nacht einholen. Zudem sind die Produktionsbedingungen in Israel ideal. Es herrscht ein konstant mildes Klima und das Land zeigt eine stete Bereitschaft zur Innovation.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Cannabis in der Medizin Israel – CBD, was ist Cannabidiol?

Der Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD ist weder giftig noch psychoaktiv. Das fand Dr. Raphael Mechoulam während seiner langjährigen Forschungsarbeit in Tel Aviv heraus. Im Gegensatz zum allgemein bekannten THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt CBD weder berauschend, noch macht es süchtig. Cannabidiol wird aus der weiblichen Hanfpflanze “Cannabis sativa” gewonnen. Diese enthält 85 verschiedene Phytocannabinoide aus der Gruppe der Terpenphenole.

Bisher wurden diese Wirkstoffe in keiner anderen untersuchten Pflanze gefunden. CBD ist neben THC eines der wichtigsten Cannabinoide für den medizinischen Gebrauch. Es wird zur Behandlung vieler verschiedener Krankheitsbilder eingesetzt. CBD wirkt entkrampfend und entzündungs­hemmend.

Da es gleichzeitig auch brechreizlindern ist, wird es häufig begleitend in der Krebs-Chemotherapie verschrieben. Cannabidiol kann chronische Schmerzen lindern und Spastiken hemmen. Da CBD den Appetit anregt, wird es häufig bei HIV beziehungsweise AIDS bedingter Abmagerung und Appetitlosigkeit eingesetzt.

Es wirkt angstlösend und hat eine pharmakologische, antipsychotische Wirkung. Des Weiteren reduziert CBD die autoimmunen Entzündungsvorgänge des Diabetes Typ 1, steigert die Lebensqualität von Parkinson-Patienten und hilft bei der Rauchentwöhnung.

Patienten berichten von einer Verbesserung ihres Zustandes bei Schlafstörungen und anderen schweren Krankheiten wie Endometriose, Fibromyalgie, Arthritis, Alkoholismus, Multiple Sklerose, Schizophrenie, Depressionen, antibiotikaresistenten Infektionen und posttraumatischen Belastungsstörungen.

Aufgrund der antioxidativen Eigenschaften ist Cannabidiol in der Lage, Zellen und Erbgut vor negativen Belastungen zu schützen. Untersuchungen belegen, dass CBD das Krebswachstum hemmen kann. Auch wird möglicher Nutzen von CBD bei der Behandlung von Alzheimer-Erkrankten diskutiert.

Im Grunde können alle Arten von Schmerzen, beispielsweise Kopfschmerzen und sogar Migräne, mit Cannabidiol behandelt werden. Bei der Einnahme von CBD kann es zu leichten Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, niedrigem Blutdruck, trockenem Mund und einem erhöhten Tremor kommen. Gleichzeitig bestätigt die Weltgesundheitsorganisation aber die Unbedenklichkeit von CBD. Ebenso gibt sie an, dass CBD keine Abhängigkeit erzeuge.

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Cannabis in der Medizin – Israel, CBD – wie wirkt es?

Während der Forschungen an der Cannabispflanze, stießen die Wissenschaftler gleichzeitig auf ein bis dahin unbekanntes System in unserem Körper. Professor Allyn Howlett von der Saint-Louis-Universität (USA), konnte beweisen, dass Cannabinoide über körpereigene Rezeptoren wirken. Er nannte die spezifischen Vorgänge das “Endocannabinoid-System”. So verfügt der menschliche Körper über mehrere Cannabinoid-Rezeptoren. Die bekanntesten sind der CB1 und der CB2.

Man findet sie im zentralen Nervensystem und im Nervensystem des Darms. Dieses Endocannabinoid-System reguliert zentrale Körperabläufe. Es nimmt Einfluss auf die Leistung des Immunsystems, die Schmerzempfindung und die Entstehung von Ängsten. Zudem beeinflusst es die Stimmung, die Regulation des Appetits, des Schlafs und der Körpertemperatur. Doch nicht alleine die Entdeckung dieses Systems bemerkenswert. Vielmehr beeindruckt die Entdeckung, dass der Körper selbst in der Lage ist, Endocannabinoide zu bilden.

Es sind längst nicht alle Zusammenhänge erforscht, jedoch darf angenommen werden, dass das Endocannabinoid-System maßgeblich am Wohlergehen und an der Genesung im Krankheitsfall beteiligt ist.

Jetzt über Anwendungsbereiche von  CBD weiterlesen.

 

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Nutzen von CBD im Sport/Fitness Bereich?

Nutzen von  (CBD) im Sport/Fitness-Bereich?

Ja, gibt es tatsächlich.

Die erste bezieht sich eher auf Gesundheit und Wohlbefinden, als auf Krankheit und Verletzung. Beim Sport produziert Dein Körper automatisch eine Vielzahl von Hormonen. Gemeint sind Endorphine. Außerdem produziert Dein Körper einen Stoff namens Anandamid. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter, der auch als „Glücksmolekühl“ bekannt ist. Anandamid zählt außerdem zu den Endocannabinoiden. Mit anderen Worten ist es ein „natürliches“ Cannabinoid, das vom Körper produziert wird.

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Regeneration

Entzündungshemmende Wirkung und eine damit verbundene schnellere Regeneration.

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Schlafprobleme​

Eine natürliche Möglichkeit, um die Schlafprobleme – ganz ohne Abhängigkeitspotenzial. Der Pflanzenstoff aus der Hanfpflanze wurde in der traditionellen Naturmedizin schon vor langem zur Verbesserung der Schlafqualität eingesetzt. Ziel dabei ist es neben der Schlafqualität (Tiefe) auch die Gesamtschlafzeit zu verlängern und die Einschlafzeit zu verkürzen. Gute Erfolge zeigen Hanfextrakte aus CO2-Extraktion.

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Cannabidiol Öl wird ohne den berauschenden Stoff THC (<0,2 %) geliefert, sodass problemlos Auto gefahren werden darf.

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Stressminderung

CBD kooperiert mit dem ECS und unterstützt es beim Aufrechterhalten der Balance, was die Folgen von chronischem Stress lindert oder gar aufhebt.

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Wirkungsnachweise im menschlichen Körper

Fast möchte man es gar nicht glauben, wie breit das Wirkungsspektrum des CBD tatsächlich ist. Tatsächlich lässt sich das aber einfach erklären, denn der Mensch verfügt über ein Endocannabinoid-System, kurz ECS, und diversen Rezeptoren. Dieses System agiert in der Regel mit verschiedenen anderen Verknüpfungsstellen in unserem Körper. So ist es dafür verantwortlich, wie stark wir Schmerzen empfinden, wie gut unser Immunsystem funktioniert oder wie tief und gut wir schlafen. Wird dieses EC-System nun durch Cannabidiol – beispielsweise durch die Aufnahme mittels Öl – aktiviert, so zeigt sich eine schmerzlindernde Wirkung, der Schlaf verbessert sich und das Immunsystem agiert wieder so, wie es soll. CBD wirkt dabei völlig anders als sein “Bruder” THC. Denn während THC aufgrund der bindenden Eigenschaften an die Cannabinoidrezeptoren “high” macht, reagiert CBD im Körper komplett anders.

Aber wie genau kann CBD in unserem Endocannabinoid System arbeiten?

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Die CB1-Rezeptoren beeinflussen Gedächtnis, Stimmung, Schlaf, Appetit und Schmerzempfindung. Als solche haben sie Implikationen in der Behandlung vor allem der chronischen Schmerzen und Depressionen.

CB2-Rezeptoren befinden sich im ganzen Körper, auch im Immunsystem, im Magen-Darm-System und in verwandten Organen. Sie erscheinen auch im Gehirn, aber nicht so dicht wie die CB1-Rezeptoren. Es wird geglaubt, dass die Hauptfunktion von CB2 Rezeptoren ist die Entzündungen im Körper zu regulieren.

 

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