Cannabis Öl gegen Epilepsie bei Kindern 1

Cannabis Öl gegen Epilepsie bei Kindern

aktuelle Studien: Link: https://www.neurologia.com/articulo/2016573/eng

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Mit Cannabis kann eine Vielzahl diverser gesundheitlicher Gebrechen behandelt werden.

Eine der bekanntesten Anwendungsfelder ist hierbei die Epilepsie, eine Störung des zentralen Nervensystems.

Im Cannabis befindliche Cannabinoide können starken Anfällen entgegenwirken und die herkömmliche Medikation unterstützen. Vor allem Kinder können durch die Gabe von Cannabis Öl effektive Linderung erfahren.

Dennoch bleibt das Heilkraut trotz etlicher wissenschaftlicher Studien verschrien. Man fürchte sich vor starken Nebenwirkungen, die jedoch nur vom psychoaktiven Cannabinoid THC ausgelöst werden, statt vom Naturheilmittel CBD.

Wie definiert sich Epilepsie

Die Epilepsie ist eine der am häufigsten anzutreffenden chronischen Erkrankungen unseres Gehirns. Sie äußert sich in krankhaften Zuckungen und unkontrollierten Spastiken, den sogenannten epileptischen Anfällen. Allerdings darf ein epileptischer Anfall nicht mit einer Epilepsie verwechselt werden.

Beide Begriffe sind unterschiedlich definiert. So beschreibt ein epileptischer Anfall das spontane Auftreten unkontrollierter Muskelkontraktionen über einen Zeitraum von einigen Sekunden bis Minuten.

Ein einmaliger epileptischer Anfall wird im Fachjargon auch als Gelegenheitsanfall bezeichnet. Einen solchen Anfall erleiden in ihrem Leben zwischen fünf bis zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Hinter einer Epilepsie hingegen steckt eine ernsthafte, chronische Krankheit, die sich durch ein mehrfaches Auftreten eben dieser epileptischen Anfälle definiert.

Ausgelöst wird ein solcher Anfall zumeist durch optische oder akustische Reizüberflutung, etwa durch grelles, flackerndes Licht. Die Störung des Nervensystems wird meist durch eine vorausgehende Erkrankung, wie beispielsweise Verletzungen des Gehirns, Gehirntumore, Infektionen oder Schlaganfälle, ausgelöst.

In den meisten Fällen ist die Ursache der Epilepsie jedoch unbekannt. Es wird zwischen unterschiedlichen Epilepsien, wie der frontalen Epilepsie oder fokalen Epilepsie, differenziert.

Die meisten Neuerkrankungen werden Kleinkindern und Personen im hohen Alter zugeschrieben. Neben starker Medikamente, die nicht selten mit ebenso starken Nebenwirkungen behaftet sind, können Erfolge alternativ über Ernährungsumstellungen erzielt werden.

Cannabinoide gegen Epilepsie

Die beiden Hauptbestandteile von Hanföl sind die Cannabinoide THC und CBD. Beide Substanzen bedienen sich unterschiedlicher Wirkmechanismen. Während das THC aufgrund seiner psychoaktiven Eigenschaften als alternatives Medikament zur Linderung von Epilepsie bedingter Leiden von den meisten Medizinern weitgehend ausgeschlossen wird, bleibt die Einnahme von CBD ohne Nebenwirkungen und kann somit ausnahmslos empfohlen werden.

Schon vor Jahrzehnten entdeckte man die positive Wirkung des Heilkrauts. So fand Hanföl schon im frühen 19. Jahrhundert in der westlichen Medizin Verwendung. Allerdings verschwand das Cannabis aus dem medizinischen Blickfeld, vermutlich nicht zuletzt wegen des Einflusses der Pharmalobby. Erst zu Beginn des 21. Jahrhundert wurden Forschungen im Bereich der Cannabinoide fortgeführt.

Im Zuge dessen züchtete man erste Sorten mit spezieller Zusammensetzung der Cannabinoide heran. Ziel war es, den Anteil an CBD zur Gewinnung von medizinisch nutzbarem CBD Öl zu maximieren, den Anteil am psychoaktiven THC allerdings zu verringern. Das typische High konnte somit verhindert werden, während Konsumenten von den positiven Eigenschaften des Cannabis Öls profitieren konnten. Diverse Berichte von Konsumenten und Patienten berichten von einer erheblichen Abnahme der epileptischen Anfälle. Grade Kinder können von der sanften Wirkung von CBD Öl profitieren.

Aktuell mangelt es der Wissenschaft jedoch an Langzeitstudien. Allerdings ist Cannabis kein Allheilmittel. Für ein optimales Ergebnis müssen heutzutage CBD Präparate und traditionelle Medikamente in Kombination verwendet werden. Eventuell kann im Laufe der Zeit und damit besserer Erforschung sowie optimalen Züchtungen vollständig von starken Medikamenten abgesehen werden.

Vorteile der natürlichen Behandlung mit Cannabis Öl bei Epilepsie

Nach dem heutigen Stand der Medizin gibt noch kein absolutes Heilmittel gegen Epilepsie. Durch Studien konnte allerdings eine positive Wirkung von CBD auf das Nervensystem festgestellt werden. Antikonvulsive Eigenschaften der Cannabinoide können die Frequenz epileptischer Anfälle verringern und diese abschwächen.

Es gibt etliche Vorteile, die für eine Behandlung mit Cannabis sprechen. Einerseits ist CBD eine vollkommen natürliche Substanz mit vernachlässigbaren Nebenwirkungen. Es unterstützt die Therapie mit herkömmlichen Medikamenten und kann deren Nebenwirkungen mindern.

Cannabinoide können industriell angebaut werden. Zudem stärkt die Einnahme von Hanföl das körpereigene Endocannabinoid-System. Die körpereigene Immunabwehr wird gestärkt. Krankheiten und weitere durch die Epilepsie induzierte Leiden können so gelindert werden.

Potentiell auftretende Nebenwirkungen von CBD Öl

Natürlich kann es durch die Einnahme von Hanföl auch zu diversen Nebenwirkungen kommen. Folgende unerwünschte Wirkungen können dabei auftreten:

-Starke Müdigkeit
-Trockener Mund
-Niedriger Blutdruck

Da jeder Patient individuell ist, wirkt CBD in jedem Fall anders. Über die eigene Verträglichkeit lässt sich letztlich nur über den Selbsttest eine Klarheit erlangen.

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Studien über das Dravet-Syndrom und Lennox-Gastraut-Syndrom

Erste Durchbrüche in der Politik wurden durch eine Zulassung der Studie mit dem CBD Präparat Epidiolex vom Hersteller GE Pharmaceuticals erzielt.

Durch eine Doppelblindstudie konnte die Wirkung von CBD-haltigen Medikamenten bei am Lennox-Gastraut-Syndrom und Dravet-Syndrom erkrankten Kindern und Erwachsenen bewiesen werden. Die Probanden der Studie waren zwischen 2 und 26 Jahre alt.

Das Durchschnittsalter betrug 11 Jahre. Bei allen Probanden verliefen vorherige Therapien mit herkömmlichen Medikamenten erfolglos. Im Durchschnitt nahm die Anzahl an epileptischen Anfällen um ganze 54 % ab. Atonische Anfälle konnten um bis zu 40 % verringert werden.

Aktuell finden zahlreiche weitere Studien bezüglich der Tauglichkeit von mit CBD angereicherten Präparaten statt. Durch die bisher stattgefundenen Studien konnte allerdings schon bewiesen werden, dass epileptische Anfälle nicht nur deutlich seltener auftraten, auch die Intensität der unkontrollierbaren Muskelkontraktionen nahm signifikant ab. Damit das CBD Öl jedoch in der Medizin als vollwertiges Medikament gegen Epilepsie anerkannt wird, bedarf es noch weiterer Studien.

Leider wird die Erforschung von Cannabis durch die strenge Reglementierung vieler Länder ausgebremst. Allerdings überzeugen bisherige Studien und weitere positive Aspekte, wie günstige Herstellungskosten, gute Biokompatibilität und die fast völlig Abstinenz von Nebenwirkungen, sodass CBD in nicht allzu ferner Zukunft stark an medizinischer Bedeutung gewinnen wird.

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Lesen Sie hier einen Artikel der Ärztezeitung über Cannabis und Epilepsie bei Kindern

 

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