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CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken

Wie kann CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken helfen?

CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen und hat so einen angstlösenden Effekt. CBD Öl stabilisiert die Stimmung, das heißt, Stimmungsschwankungen werden ausgeglichen und dadurch das aufkommende Panikgefühl ausgeglichen. Außerdem steigert CBD Öl den Appetit.

Durch die erhöhte Nahrungsaufnahme wird ein hohes Energielevel gehalten, was wichtig bei der Behandlung von Angststörungen ist. CBD Öl hat so gut wie keine Nebenwirkungen, anders als die gängigen Medikamente, die zur Behandlung von Angststörung und Panikattacken eingesetzt werden. Außerdem tritt kein Gewöhnungseffekt auf.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Wer unter Angststörungen und Panikattacken leidet, ist in seinem Leben stark eingeschränkt. Die Angst ist ein ständiger Begleiter, was häufig dazu führt, dass Betroffene sich zurückziehen und nicht mehr aktiv am sozialen Leben teilnehmen. Häufig werden Medikamente wie Antidepressiva, Psychostimulantien und Neuroleptika zur Behandlung der Erkrankung eingesetzt. Doch es gibt einen natürlichen Weg: Alternativ gegen Angstörungen und Panickattacken kann CBD Öl eingesetzt werden.cbd-angst

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5569582       Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28754373

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5425583       Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5412699

Was ist CBD Öl?

CBD Öl ist ein Öl aus Cannabidiol, kurz: CBD. Es ist eines von mehr als 100 Cannabinoiden der Cannabispflanze. Anders als zum Beispiel THC ist CBD nicht psychoaktiv, führt also zu keinem Rauschzustand.

Wie wirkt CBD Öl im Körper?

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Der menschliche Körper ist selbst in der Lage Cannabinoide herzustellen und besitzt daher die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2. Das pflanzliche CBD aktiviert diese Rezeptoren und löst dadurch eine psychische Wirkung aus. Auch weitere Rezeptoren, wie Vanilloidrezeptoren, Glycinrezeptoren und der 5-HT1A-Rezeptor werden von CBD angesprochen. Seine Wirkung hilft dabei chronische Schmerzreize zu unterdrücken, regt die Ausschüttung von aktivierenden Neurotransmittern an und senkt den Blutdruck. Die Wirkung von CBD ist vielfältig und noch nicht abschließend untersucht.

Wie kann CBD Öl konsumiert werden?

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CBD Öl kann auf unterschiedliche Arten eingenommen werden. Zu beachten ist bei allen Varianten, dass für die optimale Wirkung 15 Minuten nach der Einnahme des CBD Öls keine Nahrung oder Flüssigkeit aufgenommen werden sollte. Am geläufigsten ist die orale Aufnahme. Das bedeutet, Sie geben einen Tropfen des Öls unter Ihre Zunge, behalten ihn kurz im Mund und schlucken ihn dann hinunter. CBD Öl hat allerdings einen bitteren Geschmack, weshalb das Öl auch in Kapseln oder in Pillenform angeboten wird. Auch die Aufnahme über eine E-Zigarette ist möglich.

Wie wird CBD Öl dosiert?

Wie viel CBD Öl bei Angstörung und Panikattacken eingenommen werden sollte, hängt von dem Betroffenen selbst ab. Am besten hilft hier, wenn Sie es für sich selbst herausfinden. Beginnen Sie mit einem Tropfen und steigern Sie die Dosis, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

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Nebenwirkungen von CBD Öl sind nur wenige bekannt, die auch in der Regel mit der Gewöhnung komplett verschwinden. Eine selten mögliche Nebenwirkung ist ein trockener Mund, in dessen Folge Sie gesteigerten Durst empfinden. Auch Schwindel und Kopfschmerzen können vereinzelt auftreten, bis sich der Körper an das CBD Öl gewöhnt hat.

CBD Öl kaufen

Wenn Sie CBD Öl alternativ gegen Angstörungen und Panickattacken einsetzen möchten, können Sie es bei verschiedenen Quellen im Internet beziehen. In Deutschland gilt CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel und ist rezeptfrei erhältlich.

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CBD Parkinson

Gibt es schon positive Rückmeldung bei der Anwendung von

CBD Öl bei Parkinson?

Grundsätzlich sind die wichtigsten “Cannabinoid Rezeptoren” in unserem Körper das CB1 und das CB2. Es wird vermutet, dass Ihnen das CBD bei Parkinson helfen kann, wenn es an genau diese Rezeptoren gebunden ist. Damit könnte es dem Gehirn helfen, mehr Dopamin zu produzieren. Dopamin unterdrückt bekanntlicherweise die Symptome von Parkinson. Das ist die derzeitige wissenschaftliche Vermutung, wenn es um CBD Öl und Parkinson geht.

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Allgemeines über CBD

Der Cannabis wurde von etlichen Regierungen inzwischen untersucht und viele Länder haben CBD inzwischen legalisiert. Von Seiten der Forschung wurde inzwischen nachgewiesen, dass Hanf viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt für den menschlichen Organismus, da ist es in etlichen Ländern legal erhältlich. Das enthaltene THC ist sehr gering, was der Hauptvorteil von CBD ist. Denn THC hat eine psychoaktive Wirkung, die im Falle einer Therapie nicht erwünscht ist. Stattdessen enthält der Hanf viele Cannabinoide, die wiederum Ihre Körperfunktionen positiv unterstützen können. So haben Studien festgestellt, dass CBD bei Parkinson und bei vielen anderen Krankheiten hilfreich und unterstützend wirken kann.

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Was genau ist die “Parkinson Krankheit”?

Parkinson kommt leider nicht selten vor und steht laut Studien nach Alzheimer an zweiter Stelle. In den USA gibt es beispielsweise jedes Jahr 60000 Fälle von Parkinson. Bei Parkinson erkrankt das zentrale Nervensystem chronisch. Symptome treten meist nach und nach auf und die Körperbewegungen sind davon betroffen. Weitere Symptome sind Zittern der Gliedmaßen, Steifheit, Ungleichgewicht der Gliedmaßen bis hin zu einem Verlust der Muskelkontrolle. Mit Fortschreiten der Krankheit verlieren die Patienten die Fähigkeit des Sprechens und oftmals auch des Laufens. Leider ist die Parkinson Krankheit nicht heilbar.

Weitere Symptome bei Parkinson

Wenn Sie oder Angehörige an Parkinson erkranken, ist das Symptomfeld leider meist sehr groß. Der “Tremor”, das ist ein Beben und Zittern in einem Glied, oftmals an Händen oder Fingern ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Symptome. Im sprachlichen Bereich sprechen die Betroffenen sehr leise, oft schnell und undeutlich und meist zögerlich Beim Schreiben wird es schwierig, denn die Schrift erscheint oftmals kleiner als üblich.

Sie müssen damit rechnen, dass alle automatischen Bewegungen verloren gehen und auch unbewusste Bewegungen wie Lächeln oder die Bewegungen beim Laufen sind gestört. Dazu kommt, dass sich Ihre Bewegungen bei Parkinson verlangsamen können (Bradykinesie) und so werden dann einfache Aufgaben schwierig. Besonders die Muskelsteifheit macht vielen Betroffenen Probleme und Gleichgewichtsstörungen und Haltungsschäden sind die Folge.

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Wie kann CBD helfen bei der Therapie von Parkinson?

Sie haben vielleicht schon davon gehört, dass die Idee besteht, dass CBD bei Parkinson eine hilfreiche Unterstützung bietet. Neueste Forschungen zeigen, dass etliche Symptome wie beispielsweise Psychosen, Bewegungseinschränkungen oder sogar Schlafstörungen bei Parkinson dadurch gelindert werden können. Das CBD Öl wird aus Cannabis hergestellt und dann zu Öl verarbeitet, wobei die Hauptbestandteile Cannabidiol und THC (Tetrahydrocannabinol) sind.

Das THC ist dabei in einer geringen (psychoaktiv) und das Cannabidiol in einer hohen Konzentration enthalten. IN Ihrem Körper ist ein Endocannabinoid-System, welches gegen Ihren äußeren Körperzustand dadurch kämpft, dass es das innere Gleichgewicht reguliert und so Ihren Appetit, Ihre Körpertemperatur und Ihre Stimmung reguliert. Und die im CBD Öl enthaltenen Stoffe können so dem Gehirn zu mehr Dopamin verhelfen, was wiederum Parkinson unterdrückt.
Studien zu CBD bei Parkinson

Bereits 2017 wurde eine Studie durchgeführt, die Betroffenen zeigt, dass das CBD bei Parkinson einen Rezeptor blockt, der “GPR6” heißt. Dieser Rezeptor verursacht, falls Sie oder Ihre Angehörigen Parkinson haben, die Bewegungseinschränkungen. Es gibt weitere Studien, die auch gute Ergebnisse zeigen, was eine verbesserte allgemeine Lebensqualität angeht für Patienten mit Parkinson.

Welche Vorteile haben Sie, wenn Sie CBD bei Parkinson verwenden?

Innerhalb der Wellnessbranche oder auch allgemein der Gesundheitsbranche gewinnt das CBD Öl immer mehr Bedeutung. Wichtig ist, dass Sie das CBD bei Parkinson richtig dosieren. Beginnen Sie grundsätzlich mir einer kleinen Menge und erhöhen Sie nur langsam. Achten Sie hier auf die Anweisungen des behandelnden Arztes und je nach Symptomen können Sie minimal erhöhen. Auch CBD Kapseln können Sie kaufen und diese bei Parkinson einnehmen.

Die empfohlene Dosierung ist auch hier wichtig und Sie sollten sie mit Ihrem Arzt besprechen. Jeder Mensch ist anders und auch die Effekte, die mit CBD bei Parkinson erzielt werden, sind unterschiedlich. Beobachten Sie grundsätzlich immer genau, wie Ihr Körper auf CBD reagiert. Bei der Einnahme von CBD Öl wird es einige Zeit unter der Zunge behalten und dann erst geschluckt. Wenn Sie erhöhen, dann beobachten Sie genau, ob sich Ihre Symptome ändern und wie Ihr Organismus auf das CBD bei Parkinson regiert.

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Je früher die Diagnose, umso besser

Die Forscher haben festgestellt, dass eine frühzeitige Diagnosestellung bei Parkinson entscheidend ist, um eine Besserung zu erzielen und besser therapieren zu können. Es werden permanent neue Methoden entwickelt, die Parkinsonkrankheit zu behandeln. Auch die Gentherapie, die Stammzellentherapie und Transplantationen von fetalen Zellen sind Forschungsgebiete und Behandlungsmethoden bei Parkinson.

Die Wissenschaft macht bemerkenswerte Fortschritte und die Hoffnung bleibe weiterhin, dass die Ursachen für Parkinson erkannt werden. Sie können in der Umwelt oder in den Genen liegen. Ziel ist es, dass die Funktionalität im Gehirn und die Auswirkungen von Parkinson auf das Gehirn weiterhin erforscht werden. Forscher haben festgestellt, dass Sie allgemein Vorteile bei unterschiedlichen Krankheiten und Symptomen haben. Hierzu gehören chronische Schmerzen und Ängste. Aber auch bei der Parkinson Erkrankung kann das CBD Öl vorteilhaft eingesetzt werden. So kann ein besserer Schlaf, der für Sie gerade dann wichtig ist, wenn Sie oder ein Angehöriger von Ihnen an Parkinson leidet, durch CBD gefördert werden.

Hinweise, wenn Sie CBD bei Parkinson einsetzen

Wenn Sie das CBD bei Parkinson einsetzen möchten, haben Sie zum Ziel, das Schmerzempfinden im Alltag zu reduzieren. Nach einem anstrengenden Tag können Sie ebenfalls für Ihre Genesung das CBD bei Parkinson einnehmen.  Innerlich kann es helfen, Ihre Nerven zu entlasten und äußerlich kann es auch an gewissen Körperstelen schmerzlindernd wirken. Gerade wenn Sie oder Ihre Angehörigen unter dem Tremor (Zittern, Schütteln) besonders leiden, können ein paar Tropfen CBD bei Parkinson helfen, diese zu kontrollieren und somit die Lebensqualität steigern.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Cannabisöl Nebenwirkungen Das sollten Sie wissen!

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Gibt es eine Lösung bei Akne: CBD Öl?

Die Alternative statt herkömmlicher Medikamente bei Pickeln und Mitessern: CBD Öl bei Akne

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Gegen Akne ist mit CBD Öl Akne ein Kraut gewachsen. 85 % der Jugendlichen plagen sich bis ca. zum 30. Lebensjahr mit Akne und sind oftmals sehr verzweifelt. Jeder 10. Jugendliche kommt an diesen unschönen Pickeln nicht vorbei. Die harmlose Form der Akne betrifft ca. 60 % der Heranwachsenden. Bei 40 % kommt es zu einer ausgeprägten Verlaufsform.

Hier wird von der klinischen Akne gesprochen. In diesem Fall bedarf es sogar einer fachärztlichen Behandlung. Mädchen und Frauen wird oftmals die Pille empfohlen und verschrieben. Durch die Hormone beruhigt sich die Haut und wird oftmals wieder pickelfrei.

In den Wechseljahren der Frauen fängt durchaus die Thematik von vorne an. Hormonelle Veränderungen wie Schwangerschaft oder Stress verursachen die unschönen Pusteln im Gesicht. Alternativ gegen Akne vorgehen möchte das CBD-Öl für Akne und Hautpflege. Ein interessantes Produkt, welches derzeit in aller Munde ist und wachsende Beliebtheit erfährt.
CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Die Geschichte dahinter: Vom Hanf zum CBD Öl bei Akne

Seit mehr als 10.000 Jahren wird Hanf angebaut und seit ungefähr 3.000 Jahren wird weltweit der Hanfanbau zur Fertigung von Textilien betrieben. Die Chinesen waren die erste Nation, die das Naturprodukt zur Herstellung von Kleidern nutzten. Sie verwendeten den Hanf sogar schon vor 5.000 Jahren für die Kleiderherstellung.

Die Textilindustrie setzt Hanf heute als reißfesten Stoff ein. Der Hanf lässt Textilien nicht nur reißfester werden, sondern gerade bei Jeans wird der Stoff weicher.

Hanfpapier entstand vor ca. 2.000 Jahren. Der Maler Rembrandt malte sein erstes Ölbild auf Hanfpapier. Die große Bedeutung hat der Hanf jedoch mittlerweile für die Medizin.

Schon damals wurde festgestellt, dass Hanf ein Blutdrucksenker ist. Vor 10.000 Jahren waren Hanf nicht nur ein wichtiges Nahrungsmittel der Asiaten, sondern er kam bei Malaria und Rheuma weltweit zum Einsatz. Heute wird CBD immer mehr für den Bereich der Gesundheit wieder entdeckt und er erfährt einen wahren Boom.

Gerade bei der Entstehung von Pickeln und Mitessern im Gesicht, Brustbereich und Rücken sowie dem Nacken ist das CBD Öl Akne eine wahre Wunderwaffe.

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Was ist eigentlich CBD Öl?

CBD Öl ist aktuell in aller Munde. Die Zeitschriften greifen das Thema immer mehr auf. Alternativ gegen Akne vorgehen lässt sich mit dem CBD Öl Akne.

Das CBD Öl wird ebenso Cannabidiol Öl genannt. Vorurteile bzw. Unsicherheiten gibt es noch reichlich, da oftmals Unwissenheit besteht. CBD Öl besitzt keine psychoaktiven Wirkstoffe. Eine berauschende Wirkung kann es bei CBD Öl Akne nicht geben, sondern es findet eine positive Wirkung für die unreine Haut statt. Die Sorte Cannabis Sativa wurde speziell gezüchtet. Der CBD-Anteil ist sehr hoch. Das CBD Öl Akne wird in diesem Verfahren hergestellt.

Der Stoff CBD wird im Faserhanf vorgefunden. Das THC, Tetrahydrocannabinol, befindet sich in den Drogenhanfsorten und verursacht eine psychoaktive Wirkung, jedoch nicht in CBD.

Die Meinung, dass Hanf mit Marihuana gleichgesetzt wird, ist leider noch häufig verbreitet. Dies ist nicht richtig, denn Hanf wird bspw. für die Produktion von Bekleidung genutzt. In dem industriellen Hanf findet sich so gut wie kein THC vor.

In der Form des industriellen Hanf ist der CBD-Anteil sehr hoch und wird als rauschfreies Hanföl verwendet.

Die Inhaltsstoffe von CBD Öl 

Die wichtigen Inhaltsstoffe, die der Körper benötigt, jedoch nicht produzieren kann, sind im CBD Öl Akne vorhanden. Proteine und Mineralstoffe sind eine wichtige Grundsubstanz sowie die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Jedoch auch Cannabinoide, wie oben beschrieben, die das Öl gehaltvoll machen. Von den ursprünglich 480 Wirkstoffen des Cannabis, werden in CBD Öl Akne nur etwa 80 Wirkstoffe nachgewiesen.

Was bewirkt CBD Öl bei Akne?

Durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung sowie der Reduzierung des Fettgehaltes der Haut, kann das CBD Öl Akne dauerhaft Akne bekämpfen.

Eine Studie hat es bewiesen.In einem medizinischen Veröffentlichung Fachartikel wurde die ungarische Studie veröffentlich, welche die positive Wirkung von CBD Öl Akne auf die Talgdrüsenfunktion beweist.

Die positiven Ergebnisse wurden vorgestellt:
Die Überproduktion des Talges in den Poren , welche Akne verursacht, kann durch CBD Öl verringert werden. Der Artikel besagt, dass CBD Öl ein hochwirksames Sebostatikum ist. Es zeigt deutliche entzündungshemmende Wirkungen.

Die ungarische Studie weist ebenso darauf hin, dass es diverse medizinische Mittel gegen Akne gibt, die bisher Ihre Wirkungen verfehlten.

Die Wissenschaftler aus Ungarn zeigten auf, dass ein Pickel letztlich nichts anderes als eine entzündete Talgdrüse ist. Einerseits vermindert CBD Öl Akne die übermäßige Talgproduktion, andererseits bekämpft es die entstandene Entzündung.

Zusätzliche beeinflusst CBD positiv die Lipidsynthese in den anderen Zellen des Körpers nicht. Es kann durch die Haut absorbiert werden ohne andere Zellen zu beeinflussen.

cbd-oel-gegen-akne-hanföl-pickel-CBD hat eine gewisse beruhigende Wirkung und Stress ist einer der Faktoren, warum Akne sich auslöst.

Dosierung des CBD Öl gegen Akne

Mit der CBD Einnahme sollte langsam begonnen werden. Es ist ratsam, mit 5 % CBD Öl Akne zu beginnen. Empfohlen werden 3 Tropfen morgens und 3 Tropfen abends oral unter die Zunge zu tröpfeln.

Nach einer Eingewöhnungszeit kann die Dosis auf je 5 Tropfen morgens und abends erhöht werden.

Bei einem Start mit einem CBD Öl Akne von 10 % sollte mit morgens und abends jeweils mit 2 bis 3 Tropfen begonnen werden.

Bei beiden Herangehensweisen sollte eine Woche lang zu Beginn so verfahren werden. Wird das Öl gut vertragen, sollte die Dosis erhöht werden. Bei einer Symptomverbesserung der Akne, kann die Dosierung durchaus reduziert werden.

Wie bei allen Medikamenten kann es in seltenen Fällen zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. In diesen Fällen sollte dies sofort mit einem Arzt abgeklärt werden. In der Regel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Der CBD Gehalt ist von Bedeutung. Ist der CBD Gehalt zu niedrig, da leider diverse Händler versuchen zu tricksen, wirkt das CBD Öl nicht so wie es sein sollte. Die Empfehlung liegt bei 5 oder 10 %. Ein vertrauensvoller Händler sollte primär ausgesucht werden.

Auf Billigprodukte sollte verzichtet werden.

CBD Öl Akne hilft nicht nur, sondern es wirkt!

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CBD Öl bei Multipler Sklerose – Entspannung und Schmerzen können gelindert werden?

Bei MS (Multiple Sklerose) handelt es sich um eine neurologisch bedingte Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Primär sind davon Personen mittleren Alters und junge Erwachsene betroffen. CBD Öl kann bei der immer weiter fortschreitenden Krankheit therapeutische Erfolge bewirken. Die Eigenschaften des CBD Öls könnten deshalb die Schmerztoleranz sowie die Beweglichkeit, die bei MS auftritt verbessern. CBD Öl soll zudem antipsychotisch und entzündungshemmend wirken und sich dadurch positiv auf die auftretenden Depressionen auswirken können. cbd-multipler-sklerose

Durch welche Wirkungsweise kann CBD Öl MS-Patienten unterstützen?

Die Art, wie die Erkrankung den menschlichen Körper in wechselnden Schritten/Schüben angreift, erschwert den betroffenen Personen eine normale Lebensführung. Es vergeht nicht viel Zeit, bis sich Arbeitsunfähigkeit einstellt und dauerhaft Unterstützung und sogar Pflege erforderlich sind. Gelenksteife und Muskelkrämpfe beeinträchtigen die Lebensqualität der Patienten zusätzlich negativ. Weitere Symptome von MS sind Lähmungen und sensorische Defizite wie zum Beispiel Taubheit.

Bei THC und CBD handelt es sich um biologisch aktive Chemikalien der Cannabinoide. THC ist psychoaktiv und in Marihuana enthalten. CBD ist dagegen nicht psychoaktiv, sodass CBD Öl zwar entspannen, jedoch nicht High machen kann. Deshalb ist CBD Öl in etlichen Ländern als legale Substanz erlaubt und wird überwiegend als Nahrungsmittel-Ergänzung sogar in einigen bekannten Drogeriemärkten sowie in Apotheken angeboten. CBD Öl kann außer bei MS, auch bei vielen anderen Erkrankungen Erleichterung bringen. CBD Öl kann unter anderem auch bei Muskelspastiken oder Rumpf-/Bauchbeschwerden unterstützend eingesetzt werden.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

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Welche Vorteile kann die Anwendung von CBD Öl MS-Patienten bringen?

Die Nutzung von CBD Öl zur Linderung quälender Symptome bei chronischer MS, könnte bei den meisten MS-Patienten die Lebensqualität wesentlich verbessern. Da klinische Behandlungen in vielen Fällen nicht weiter helfen, versuchen von MS Betroffene die auftretenden Symptome in Eigenregie zu lindern oder sogar zu beenden. Wird CBD Öl regelmäßig angewendet, könnte dessen krampflösende Eigenschaft die Auslöser von Spasmen deutlich reduzieren.

Die Nutzung von CBD Öl findet deshalb nicht nur unter MS-Patienten immer mehr Anhänger. Viele Menschen könnten sich durch die entspannende Wirkung, ohne jeglichen Rauschzustand, im Allgemeinen körperlich wesentlich besser fühlen. Die Entwicklung bei CBD Öl hat diverse Länder dazu bewogen dessen Verwendung zu legalisieren und somit in gewisser Weise zu kontrollieren.

Um allen Aspekten des CBD Öls gerecht zu werden, muss die Medizin an sich derzeit eine enorm wichtige Aufgabe bewältigen. Derzeit ist CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft. Hanf im Ganzen wurde jedoch im Jahr 2017 in das Deutsche Arzneimittelbuch aufgenommen. Wird durch laufende Studien und wissenschaftliche Untersuchungen auch nur einem Teil seine medizinische Wirkung nachgewiesen, wird die Substanz CBD zur Arznei. Vermutlich wird CBD Öl anschließend verschreibungspflichtig.

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Weitere Gründe für die Anwendung von CBD Öl bei Multipler Sklerose

Drei besondere Wirkungsweisen können bei verschiedenen Beschwerden/Leiden physischer und psychischer Art eintreten:
– CBD sorgt für Entspannung der Muskulatur
– Entzündungen werden gehemmt
– CBD Öl schützt menschliche Nervenzellen.

Unheilbar erkrankte MS-Patienten sind oft gut vernetzt und empfehlen sich gegenseitig CBD Öl. Zudem bieten Ihnen viele Foren mit MS-Betroffenen eine Plattform, auf denen Sie sich über die Verbesserungen der Symptome und Krankheitsverläufe informieren können.

Die Liste der verminderten Symptome führt die Begleiterscheinung Fatique an. Es handelt sich hierbei um ständige Müdigkeit, die den Patienten jegliche Energie und oft auch Lebensmut raubt. Fatique ist eine der hauptsächlichen Gründe, warum Depressionen bei Multipler Sklerose zu 80 Prozent anzutreffen sind. Wird CBD Öl über einen längeren Zeitraum täglich eingenommen, soll sich nicht nur ein wacher Zustand einstellen, sondern auch Entspannung. Diese begünstigt wiederum nächtliches Durchschlafen.

Durch Entspannung weniger Spastiken – geringere Schmerzen

Es klingt somit fast wie ein Wunder, dass durch CBD Öl weniger Schmerzen auftreten sollen. Zudem sollen MS-Patienten deutlich mehr Energie empfinden und eine entspannte Nachtruhe genießen. CBD Öl beziehungsweise Cannabidiol Öl wird aus Hanfpflanzen extrahiert und enthält keinerlei THC. CBD Öl gilt allerdings als einer der kräftigsten Inhaltsstoffe des Hanfs.

Im menschlichen Organismus beziehungsweise dessen Nervensystem befindet sich ebenfalls ein Bereich, welcher mit einem Stoff arbeitet, der ähnlich ist – das Endo-Cannabidiol-System. Hier entstehen neue Zellen und einige Botenstoffe. MS ist eine Nervenkrankheit, die Entzündungsherde mit sich bringt. Dadurch wird die Kommunikation der Nerven untereinander gestört. Dies führt wiederum über unterschiedliche Wege zu Spastiken (krampfende Muskeln). Für die Patienten sind diese äußerst unangenehm und sehr schmerzhaft.

Durch die Anwendung von CBD Öl kann das Nervensystem direkt angesprochen werden und beruhigt sich. Dies lockert wiederum die verkrampfte Muskulatur beziehungsweise verringert die Verkrampfung und/oder Anzahl der Spastiken.

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Zeigt CBD Öl bei MS Nebenwirkungen?

CBD Öl ist eine natürliche und sichere Substanz von der bisher keine Nebenwirkungen dokumentiert wurden. Allerdings kann jeder Wirkstoff auch Nebenwirkungen haben. Dies ist meistens von der jeweiligen Person abhängig. Es können bei Überdosierung niedriger Blutdruck, Schläfrigkeit und ein Trockenheitsgefühl im Mund auftreten. Zudem kann eine zu hohe Dosierung die Wirkung anderer Medikamente verändern beziehungsweise beeinträchtigen oder die Leberenzyme negativ beeinflussen. Letzteres wird als Nebenwirkung angesehen, könnte jedoch durch eine niedrigere Dosierung ausgeschlossen und/oder wieder aufgehoben werden.

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Wie wird CBD (Cannabidiol) konsumiert?

Die Substanz CBD kann auf mehrere Arten verabreicht werden. Am häufigsten wird CBD Öl mit einem Tropfenzähler angewendet. Der Markt bietet jedoch auch CBD Pillen/Kapseln und CBD-Extrakte an. Manche MS-Patienten oder andere kranke Personen bevorzugen flüssiges CBD, um es mithilfe von Elektro-Zigaretten zu inhalieren. Des Weiteren bieten der Handel sowie etliche Online-Shops Balsame und Cremes an, die CBD Öl enthalten. Hiermit können Sie Ihre schmerzenden Gelenke und Muskeln einreiben und massieren.

Die Dosierung von CBD Öl für MS-Patienten kann sehr unterschiedlich sein, da einerseits die CBD-Produkte verschieden sind und andererseits jeder Mensch unterschiedlich reagieren kann. Idealerweise beginnen Interessierte mit der geringsten Dosis, die auf dem Beipackzettel angegeben ist. Nach mehr Erfahrung, kann die Dosis etwas verändert werden. Hierfür jedoch auch stets den Empfehlungen der Hersteller folgen.

Wie steht die Wissenschaft zu CBD bei Multipler Sklerose?

Weltweit wurden Studien in Auftrag gegeben, die belegen sollen wie sich CBD Öl auf MS-Patienten auswirkt. Deren Ergebnisse waren meistens positiv. Allerdings bedarf es mehr Forschungsarbeit, damit CBD Öl bei Medizinern an Akzeptanz zunimmt. Patienten jeglicher Art sind von dem Konsum des CBD Öls nicht abzubringen, da bei vielen Betroffenen deutliche Fortschritte ersichtlich sind.

hier weiter lesen: Anwendungsbereiche CBD

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CBD Öl – mit der Kraft der Pflanze gegen Morbus Crohn

Cannabis war lange Zeit als Pflanze hauptsächlich bekannt für ihren Rausch herbeiführenden Inhaltsstoff THC (Tetrahydrocannabinol). Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass der weitere Bestandteil CBD (Cannabidiol) maßgeblich bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern helfen können, so auch bei der Erkrankung Morbus Crohn. Wie CBD Öl Betroffenen helfen kann und was sonst noch wichtig zu diesem Thema ist, können Sie nachfolgend erfahren.

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Das ist der Wirkstoff Cannbidiol

Cannabidiol, kurz CBD ist ein psychoaktiver Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze. Anders wie der Wirkstoff THC, wird CBD hauptsächlich zu medizinischen Zwecken eingesetzt, da dieses gegen Übelkeit, Entzündungen, entkrampfend, angstlösend, etc. wirken kann. CBD wird dabei in den unterschiedlichsten Darreichungsformen wie z.B. Pillen und Öl hergestellt. Auch bei einer Erkrankung mit Morbus Crohn kann das Hanf Öl entsprechende Wirkungen erzielen.

So zeigt z.B. eine israelische aktuelle Studie, dass das CBD Öl die Lebensqualität von Betroffenen wieder deutlich steigern und zudem die Symptome lindern kann. Trotz zahlreicher belegbarer Vorteile der Pflanze, ist Cannabis als solche immer noch in vielen Ländern nicht legalisiert worden, obwohl in den vergangenen Jahren immer mehr Staaten Marihuana entkriminalisiert haben und für insbesondere für den medizinischen Gebrauch freigegeben haben.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Das ist Morbus Crohn

Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Darms. Durch die Krankheit werden im kompletten Verdauungstrakt Entzündungen hervorgerufen, sodass Patienten unter anderem unter Unterleibsschmerzen und Durchfall leiden. Diese halten sich über den gesamten Tag und verursachen neben einer massiven Ermüdung vor allem starke Schmerzen. Des Weiteren gehört eine rasche Gewichtsabnahme und Unterernährung zu den Symptomen von Morbus Crohn.

morbus-crohnBei dieser Erkrankung zeigen sich nicht nur die starken Schmerzen als ein großes Problem, denn die Krankheit kann sich sogar zu einem lebensbedrohlichen Zustand entwickeln. Dabei ist nicht immer der gesamte Verdauungsapparat von Morbus Crohn betroffen. In vielen Fällen befällt die Krankheit entweder den Dünn- oder Dickdarm. Eine Heilung von Morbus Crohn ist derzeit nicht möglich, weshalb dem Patienten nur dabei geholfen werden kann, die Schmerzen einzudämpfen und die Lebensqualität wieder etwas heraufzusetzen.

Wie Hanf Öl bei Morbus Crohn helfen kann

Das aus der Hanfpflanze gewonnene CBD Öl wird bei den verschiedensten Krankheitsbildern eingesetzt. Da dieses auch dafür bekannt ist, Erkrankungen und Infektionen innerhalb des Verdauungstraktes positiv zu beeinflussen, wird es auch bei der Behandlung von Morbus Crohn eingesetzt.

Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass das CBD Öl imstande ist, mit Rezeptoren von Dünn- und Dickdarm, sowie Gehirn und Magen zu interagieren. Bei diesen Rezeptoren handelt es sich um Cannabinoid-Rezeptoren wie CB-1, CB-2 und Serotonin. Dem menschlichen Körper kann im weiteren Verlauf so zu einer Stimulierung verholfen werden, Symptome wie Erbrechen, Übelkeit und Unregelmäßigkeiten bei der Magensäure, zu verhindern.

Die möglichen Vorteile von CBD Öl

Im Gegensatz zu den gängigen medikamentösen Therapieformen zur Behandlung von Morbus Crohn handelt es sich bei dem Hanf Öl um einen rein natürlichen Wirkstoff. Für den menschlichen Körper gelten Medikamente auf natürlicher Basis allgemein als sicherer und wesentlich bekömmlicher. Aufgrund des Faktes, dass CBD in den verschiedensten Formen wie beispielsweise als Kapsel, Kautabletten oder Öl eingenommen werden kann, besteht eine optimale Behandlungsmöglichkeit in sämtlichen Altersgruppen.

Die israelische Studie zu CBD Öl und Morbus Crohn

Mit der israelischen Studie zu CBD Öl und Morbus Crohn wurde die erste Studie dieser Art durchgeführt. Insgesamt 46 Patienten mit einer mittelschweren Morbus Crohn-Betroffenheit wurden zum Zwecke dieser Studie rekrutiert. Bereits nach einem Zeitraum von nur acht Wochen konnte bei mehr als der Hälfte aller Studienteilnehmer eine klinische Verbesserung innerhalb der Beschwerden durch CBD festgestellt werden.

Die Patienten wurden hierzu in Gruppen aufgeteilt, wobei eine Gruppe über einen Zeitraum von zwei Monaten eine Dosierung mit 15 Prozent Hanf Öl und 4 Prozent THC Öl erhielt. Eine deutliche Verbesserung der Symptome konnte in dieser Gruppe bei 65 Prozent festgestellt werden. In einer Gruppe bekamen die Teilnehmer ausschließlich ein Placebo, wodurch rund 35 Prozent eine scheinbare Verbesserung erzielen konnten.

Gruppenteilnehmer der Gruppe mit dem CBD Öl berichteten zudem, im Gegensatz zu der Gruppe mit den Placebos, über eine deutliche Verbesserung ihrer eigenen Lebensqualität. Während der Studie wurden die Entzündungen im Darm mittels Endoskops und Stuhl- und Blutproben überprüft.

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Bestehen bei Hanf Öl mögliche Risiken für Nebenwirkungen?

Trotz der Tatsache, dass es sich bei CBD Öl um ein reines Naturprodukt handelt, können Nebenwirkungen während der Einnahme nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Individuell von Mensch zu Mensch, kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall kommen. Bei diesen genannten Symptomen handelt es sich jedoch eher um seltener auftretende Nebenwirkungen, welche in ihrem Ausmaß, im Vergleich zu den klassischen Arzneien, zudem meist nicht schwerwiegend verlaufen.

Wie sollte das Hanf Öl bei Morbus Crohn dosiert werden?

Da jeder Mensch eine unterschiedliche Medikamentenempfindlichkeit hat, kommt es auch zu unterschiedlichen Reaktionen bei Hanf Öl. Die Dosierung fällt daher differenziert und individuell aus. Zudem spielt die Höhe des Prozentsatzes vom CBD Öl eine wesentliche Rolle bei der Dosierung.

Durchschnittlich gelten 25 mg des Cannabidiols für den Großteil aller Patienten als wirksam. Sollte es sich um stark ausgeprägte Symptome handeln, dann kann die Dosierung innerhalb einer Woche langsam gesteigert werden, bis es zu einer merklichen Verbesserung gekommen ist. Die Anwendung sollte aber in jedem Fall unter ärztlicher Beobachtung stattfinden.

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Die Behandlung von Morbus Crohn mit CBD Öl

Bevor Betroffene eine Behandlung mit CBD Öl beginnen, ist es sehr wichtig, dass der behandelnde Arzt kontaktiert und mit einbezogen wird. Der Arzt kann den gesundheitlichen Zustand und den Fortschritt von Morbus Crohn am besten beurteilen.

Beides ist entscheidend, damit eine optimale Behandlung mit Hanf Öl erfolgen kann. Öl ist zudem die am meisten verabreichte Darreichungsform von Cannabidiol, da es sich bei vielen als sehr gut verträglich erwiesen hat und auch eine schnelle Wirksamkeit erzielt.

Morbus Crohn – nicht heilbar, aber mit CBD Öl eine Chance Verbesserung

In der Regel wird Morbus Crohn mit Medikamenten wie Kortikosteroide und Antibiotika behandelt. Doch von vielen Medizinern und Forschern wird eindringlich vor der Einnahme gewarnt, dass diese Arzneien vor allem für starke Nebenwirkungen bekannt sind.

Des Weiteren erhöht sich das Risiko, dass die Betroffenen an einem Lymphom erkranken könnten. Gemäß neuester Forschungsergebnisse hat sich Hanf Öl als wesentlich sicherer gezeigt.

Auch schwerwiegende Nebenwirkungen konnten im Vergleich zu klassischen Medikamenten kaum ausgemacht werden. Morbus Crohn ist bisher nicht heilbar, doch mit der Einnahme von CBD Öl können vor allem die starken Symptome verbessert werden und der Patient erhält ein Stück seiner Lebensqualität wieder zurück.

Cannabis in der Medizin in Israel -> medizinisches Heilmittel CBD

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Cannabis in der Medizin in Israel – medizinisches Heilmittel CBD

Die Entwicklung der medizinischen Cannabisforschung schreitet unaufhaltsam voran. Spitzenreiter ist das Land Israel, welches bereits im Jahr 1963, unter der Leitung des Wissenschaftlers Dr. Raphael Mechoulam, aus den etwa 1000 Substanzen der Cannabispflanze das medizinisch wichtige Cannabidiol (CBD) isolierte.

Cannabis in der Medizin – Israel, CBD

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Ein Name, der im Zusammenhang mit der Cannabisforschung immer wieder fällt, ist Dr. Raphael Mechoulam. Der mittlerweile über 90-jährige, israelische Wissenschaftler machte bereits in den sechziger Jahren bahnbrechende Entdeckungen auf diesem Gebiet. Mechoulam brennt selbst im hohen Alter für seine Leidenschaft. Noch heute arbeitet er täglich in seinem Labor. Er veröffentliche unzählige Publikationen und widmete sein gesamtes Leben der Cannabisforschung. Seine Ergebnisse präsentierte er dem israelischen Gesundheitsministerium, welches im Jahr 1992 schließlich ein staatliches, medizinisches Cannabisprogramm einführte.

Seit April 2018 lassen sich etwa 35.000 Patienten im Rahmen eines Testprogramms mit medizinischem Cannabis behandeln. Seither können schwer kranke Menschen in 25 israelischen Apotheken medizinisches Cannabis in allen Formen kaufen. Cannabis ist in Israel keineswegs legal, so wie im Staat Colorado, USA. Es darf ausschließlich bei medizinischer Indikation verwendet werden. Den Zugang zu einer “Cannabis-Apotheke” erhält ein Patient nur mit der Genehmigung eines zertifizierten Mediziners.

Nicht jeder Patient möchte Cannabis rauchen. Zudem ist das Rauchen aus religiösen Gründen am Sabbat verboten. Somit wird der pflanzliche Wirkstoff ebenfalls in Form von Öl, Tabletten oder Salben ausgegeben. Allerdings entfaltet sich die Wirkung beim Rauchen bereits nach wenigen Minuten, wohingegen alternative Einnahmemethoden die Aufnahme im Körper verlangsamen. Öl oder Tabletten wirken etwa nach einer halben Stunde bis einer Stunde.

Cannatech-Cannabis-Konferenz

Die internationale Cannabiskonferenz Cannatech

Saul Kaye, der charismatische, australische Gründer von iCan (Israel Cannabis), hat in weniger als fünf Jahren die Cannatech, die internationale Cannabismesse, aus verstaubten Hinterhofhallen Tel Avivs, in die Welt geholt. Den Startschuss zum neuen «Goldrausch» gab die Legalisierung des Konsums in den USA. In der Vergangenheit fand die Messe bereits in London, Sydney und Hongkong statt.

2019 führt die Welttournee in das schweizerische Davos, nach San Felipe, Panama und, im April 2019, wieder nach Tel Aviv. iCan als Ausrichter der Messe hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die internationalen Vertreter der Cannabis-Welt zu vernetzen. Ziel ist es, Israel an die Spitze des Weltmarktes zu bringen.

Die Firma strebt an, Israel als technologischen Knotenpunkt der Weltwirtschaft zu etablieren und alle Nationen der Welt mit medizinischem Cannabis zu beliefern. Eine bahnbrechende Gesetzesänderung vom 27. Januar 2019 könnte dies ermöglichen.

Die israelische Regierung hat an diesem Datum die Genehmigung zum Export israelischer Cannabisprodukte in die ganze Welt erteilt. Auf diesen Beschluss warten über 70 israelische Firmen schon seit längerem. Innerhalb von sechs bis neun Monaten, sollen die Hersteller von medizinischem Cannabis nun die Freigabe zum Export erhalten. Die israelische Regierung erhofft sich zusätzliche Steuereinnahmen von umgerechnet 239 Millionen Euro.

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Kommt medizinisches Cannabis aus Israel auch nach Deutschland?

Seit März 2017 dürfen Vertragsärzte schwer kranken Menschen auch in Deutschland medizinisches Cannabis verschreiben. Voraussetzungen für eine Verschreibung sind, dass alle bisherigen Standardtherapien nicht zur Heilung geführt haben und der Einsatz von Cannabis erfolgversprechend ist.

Die gängigsten Cannabismedikamente auf dem deutschen Markt sind Sativex, Marinol und Canemes. Daneben werden auch Cannabisblüten und Cannabisextrakte mit CBD verschrieben. Bisher kommen die Pflanzen dafür aus Holland oder Kanada. Aber auch landeseigene Projekte sind im Gange. Voraussichtlich soll Cannabis aus deutschem Anbau ab 2020 zur Verfügung stehen. Im aktuellen Ausschreibungsverfahren haben 79 Bieter Angebote zum Anbau eingereicht.

Diese werden nun geprüft. In Deutschland wird Hanf zukünftig nur durch die staatliche Cannabisagentur angebaut und kontrolliert. Der Eigenanbau und der freie Konsum bleiben bis auf Weiteres verboten. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass auch Cannabis aus Israel den deutschen Markt erreichen wird. Denn den wissenschaftlichen und technologischen Vorsprung, den sich Israel über mehrere Jahrzehnte auf diesem Gebiet erarbeitet hat, können andere Länder nicht über Nacht einholen. Zudem sind die Produktionsbedingungen in Israel ideal. Es herrscht ein konstant mildes Klima und das Land zeigt eine stete Bereitschaft zur Innovation.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Cannabis in der Medizin Israel – CBD, was ist Cannabidiol?

Der Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD ist weder giftig noch psychoaktiv. Das fand Dr. Raphael Mechoulam während seiner langjährigen Forschungsarbeit in Tel Aviv heraus. Im Gegensatz zum allgemein bekannten THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt CBD weder berauschend, noch macht es süchtig. Cannabidiol wird aus der weiblichen Hanfpflanze “Cannabis sativa” gewonnen. Diese enthält 85 verschiedene Phytocannabinoide aus der Gruppe der Terpenphenole.

Bisher wurden diese Wirkstoffe in keiner anderen untersuchten Pflanze gefunden. CBD ist neben THC eines der wichtigsten Cannabinoide für den medizinischen Gebrauch. Es wird zur Behandlung vieler verschiedener Krankheitsbilder eingesetzt. CBD wirkt entkrampfend und entzündungs­hemmend.

Da es gleichzeitig auch brechreizlindern ist, wird es häufig begleitend in der Krebs-Chemotherapie verschrieben. Cannabidiol kann chronische Schmerzen lindern und Spastiken hemmen. Da CBD den Appetit anregt, wird es häufig bei HIV beziehungsweise AIDS bedingter Abmagerung und Appetitlosigkeit eingesetzt.

Es wirkt angstlösend und hat eine pharmakologische, antipsychotische Wirkung. Des Weiteren reduziert CBD die autoimmunen Entzündungsvorgänge des Diabetes Typ 1, steigert die Lebensqualität von Parkinson-Patienten und hilft bei der Rauchentwöhnung.

Patienten berichten von einer Verbesserung ihres Zustandes bei Schlafstörungen und anderen schweren Krankheiten wie Endometriose, Fibromyalgie, Arthritis, Alkoholismus, Multiple Sklerose, Schizophrenie, Depressionen, antibiotikaresistenten Infektionen und posttraumatischen Belastungsstörungen.

Aufgrund der antioxidativen Eigenschaften ist Cannabidiol in der Lage, Zellen und Erbgut vor negativen Belastungen zu schützen. Untersuchungen belegen, dass CBD das Krebswachstum hemmen kann. Auch wird möglicher Nutzen von CBD bei der Behandlung von Alzheimer-Erkrankten diskutiert.

Im Grunde können alle Arten von Schmerzen, beispielsweise Kopfschmerzen und sogar Migräne, mit Cannabidiol behandelt werden. Bei der Einnahme von CBD kann es zu leichten Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, niedrigem Blutdruck, trockenem Mund und einem erhöhten Tremor kommen. Gleichzeitig bestätigt die Weltgesundheitsorganisation aber die Unbedenklichkeit von CBD. Ebenso gibt sie an, dass CBD keine Abhängigkeit erzeuge.

Cannabis in der Medizin in Israel - medizinisches Heilmittel CBD 2

Cannabis in der Medizin – Israel, CBD – wie wirkt es?

Während der Forschungen an der Cannabispflanze, stießen die Wissenschaftler gleichzeitig auf ein bis dahin unbekanntes System in unserem Körper. Professor Allyn Howlett von der Saint-Louis-Universität (USA), konnte beweisen, dass Cannabinoide über körpereigene Rezeptoren wirken. Er nannte die spezifischen Vorgänge das “Endocannabinoid-System”. So verfügt der menschliche Körper über mehrere Cannabinoid-Rezeptoren. Die bekanntesten sind der CB1 und der CB2.

Man findet sie im zentralen Nervensystem und im Nervensystem des Darms. Dieses Endocannabinoid-System reguliert zentrale Körperabläufe. Es nimmt Einfluss auf die Leistung des Immunsystems, die Schmerzempfindung und die Entstehung von Ängsten. Zudem beeinflusst es die Stimmung, die Regulation des Appetits, des Schlafs und der Körpertemperatur. Doch nicht alleine die Entdeckung dieses Systems bemerkenswert. Vielmehr beeindruckt die Entdeckung, dass der Körper selbst in der Lage ist, Endocannabinoide zu bilden.

Es sind längst nicht alle Zusammenhänge erforscht, jedoch darf angenommen werden, dass das Endocannabinoid-System maßgeblich am Wohlergehen und an der Genesung im Krankheitsfall beteiligt ist.

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

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Die Wirksamkeit von CBD gegen Psoriasis Schuppenflechte

Was genau ist Psoriasis & wie kann CBD dagegen wirken?

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Psoriasis ist eine Systemerkrankung, die aber in erster Linie als Erkrankung der Haut wahrgenommen wird, bei welcher sich die äußerste Hautschicht nicht wie normal alle 30 Tage, sondern bereits alle drei bis fünf Tage komplett erneuert. Bedingt durch dieses schnelle und übermäßige Wachstum der Hautzellen kommt es zu roten, juckenden und schuppenden Flecken. Bekannt ist diese Krankheit daher auch als Schuppenflechte.

Sie tritt am häufigsten an den Ellenbogen, Knien sowie am Kopf auf. Betroffen sind in Deutschland etwa 2,5 Prozent der Bevölkerung. Zwar wird Psoriasis schon seit langer Zeit erforscht, doch fehlt es nach wie vor an Erkenntnissen hinsichtlich einer genauen Ursache für die Entstehung dieser nicht ansteckenden Hauterkrankung.

Bisherige Forschungen lassen darauf schließen, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, die sowohl von den Genen als auch von äußeren Faktoren wie beispielsweise körperlichem oder psychischem Stress, Medikamenten, Infektionen oder Hautverletzungen infolge von Sonnenbrand oder Reibung ausgelöst wird.

Bis heute nicht heilbar, aber in der Regel gut behandelbar

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Die Symptome der Schuppenflechte, zu denen neben Hautrötungen und Juckreiz mitunter auch besonders schmerzvolle Risse in der Haut zählen, sind Folgen einer Fehlsteuerung des Immunsystems, die zu einer Störung des Erneuerungsprozesses der Haut führt.

Die Zellen wachsen beschleunigt, gelangen nicht zur Reife, sammeln sich an der Oberfläche der Haut, an welcher schließlich die typischen Schuppen entstehen.

Zudem kommt es zur Bildung vieler kleiner Blutgefäße und einer folglich entzündlichen Rötung. Zu den chronisch-entzündlichen Systemerkrankungen zählend, ist Psoriasis zwar nicht heilbar, doch lassen sich die Symptome mithilfe verschiedener Methoden lindern.

CBD als unterstützendes Heilmittel bei der Behandlung von Psoriasis Schuppenflechte

Auf der Suche nach Heilmitteln stießen Wissenschaftler auf Cannabidiol, kurz CBD, einem Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Die schmerzlindernde Wirkung von Cannabidiol ist schon lange bekannt. Jünger ist die Erkenntnis, dass CBD auch entzündungshemmende Eigenschaften aufweist. So reagiert CBD auf das endogene Cannabinoid-System. Als Teil des menschlichen Nervensystems ist dieses für die Entstehung der Symptome von Schuppenflechte verantwortlich. Die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen mehreren Studien aus dem Jahre 2010 führte zu der Erkenntnis, dass CBD an die CB2-Rezeptoren andockt, welche im zentralen Nervensystem insbesondere für die Immunabwehr zuständig sind.

Die Wissenschaftler, die von der stark entzündungshemmenden Wirkung des Cannabinoids CBD überzeugt sind, berufen sich auf die Studie mit dem (übersetzten) Titel “Cannabidiol übt sebostatische und entzündungshemmende Wirkung auf menschliche Sebozyten aus”. In dieser Studie wird der Nachweis erbracht, dass CBD insofern gegen Akne hilft, als dass die Lipid-Synthese blockiert wird. CBD führt somit zu einem unterdrückten Zellwachstum und hindert Akne hervorrufende Erreger daran, den Zytokinspiegel zu erhöhen, wodurch die Entzündung ausgelöst wird.

Andere Studien, in denen sich Wissenschaftler mit dem Endocannabinoid-Sytem der Haut befassten, führten zu der Erkenntnis, dass CBD nicht nur Entzündungen unterdrücken kann, sondern auch einen Einfluss auf die Ausbreitung und Differenzierung der Zellen hat. Demzufolge schreibt die Forschung Cannabis-Extrakten eine nennenswerte Rolle bei der Behandlung von Hauterkrankungen zu.

Wissenschaftliche Untersuchungen lassen also den Schluss zu, dass Cannabinoide sowohl entzündungshemmend als auch immunosuppressiv wirken, was bedeutet, dass sie das körpereigene Immunsystem künstlich unterdrücken.

Sie helfen beispielsweise bei Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoider Arthritis und dermatologischen Krankheiten – allesamt Erkrankungen, welche durch eine überaktive Abwehrreaktion des Körpers verursacht werden.

Aufgrund des Vorhandenseins von Cannabinoid-Rezeptoren in den Hautzellen lassen sich Hauterkrankungen nicht nur mit systemischen, sondern auch mit topischen Mitteln, also äußerlich behandeln.

Nutzung von CBD Öl

CBD Öl wird aus der Hanfpflanze extrahiert und besteht hauptsächlich aus dem Cannabinoid CBD. Dem Öl wird nachgesagt, sowohl bei psychischen als auch physischen Leiden einen wertvollen Beitrag zur Heilung bzw. Linderung der Symptome zu leisten. Es verfügt über viele Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine, und hinterlässt auf der Haut einen schützenden Film.

Bei trockener und geschädigter Haut regelmäßig angewendet, lässt das Hanföl sie binnen kurzer Zeit elastisch und geschmeidig werden. Darüber hinaus gehen Rötungen der Haut sichtbar zurück.
Der Einsatz von CBD gegen Psoriasis Schuppenflechte hat den Vorteil, dass – wenn überhaupt – negative Wirkungen nur in sehr geringer Form zu befürchten sind.

Qualität und Dosierung bei der Behandlung von Psoriasis Schuppenflechte mit CBD

Inwieweit Hanföl in der Lage ist, Symptome einer Schuppenflechte zu lindern, hängt von der Qualität des verwendeten Extrakts sowie der Ausprägung der Erkrankung ab. So sind Fälle dokumentiert, bei denen der Patient infolge der Anwendung von CBD Öl vollkommen beschwerdefrei wurde.

Bei anderen konnte lediglich ein Rückgang der Entzündung sowie des Juckreizes festgestellt werden. Dass der gewünschte Heileffekt ausbleibt, liegt möglicherweise an einer zu geringen CBD-Konzentration. Empfehlungen zur Dosierung sind schlecht möglich. Idealerweise beginnt der Patient mit einer geringen Dosis und erhöht diese bei Bedarf. Die Gefahr einer euphorisierenden Wirkung seitens des CBD besteht nicht.

Zu den wenigen Nebenwirkungen, die Hanföl als rein pflanzlichem Produkt hervorrufen kann, zählen ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit, Schläfrigkeit und ein erhöhtes Zittern. Sie können in den ersten Tagen der Behandlung auftreten, sind allerdings auf die Gewöhnungsphase beschränkt.

Nicht auszuschließen ist, dass andere Erkrankungen zu ebendiesen Nebenwirkungen führen. Liegt eine Anfälligkeit für andere Krankheiten vor, ist es ratsam, vor der Anwendung von Hanföl einen Arzt aufzusuchen.

Einigen Patienten wird empfohlen, CBD Öl nicht zu nutzen, um keine Verschlechterung ihrer bereits angegriffenen Gesundheit zu riskieren.

Schwangeren ist der Gebrauch von Hanföl selbst in niedriger Dosierung abzuraten, da das Produkt Einfluss auf Proteine nehmen kann, welche für eine funktionierende Plazenta wichtig sind.

Das Vermögen von Hanföl, hinsichtlich einer Entzündungs- und Schmerzlinderung bei Schuppenflechte sowie bei anderen chronischen Krankheiten wie Akne oder Hautausschlägen unterstützend zu wirken, lässt viele Länder in Betracht ziehen, qualitative CBD-Öle voll zu legalisieren.

Der Unterschied zwischen schwarzem und goldenem CBD Öl / Hanföl

Lesen Sie mehr über natürliche Hausmittel und Kräuter:https://autoimmunportal.de/schuppenflechte-hausmittel/

Weitere Hausmittel und Kräuter

Cannabis Öl gegen Epilepsie bei Kindern 3

Cannabis Öl gegen Epilepsie bei Kindern

aktuelle Studien: Link: https://www.neurologia.com/articulo/2016573/eng

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Mit Cannabis kann eine Vielzahl diverser gesundheitlicher Gebrechen behandelt werden.

Eine der bekanntesten Anwendungsfelder ist hierbei die Epilepsie, eine Störung des zentralen Nervensystems.

Im Cannabis befindliche Cannabinoide können starken Anfällen entgegenwirken und die herkömmliche Medikation unterstützen. Vor allem Kinder können durch die Gabe von Cannabis Öl effektive Linderung erfahren.

Dennoch bleibt das Heilkraut trotz etlicher wissenschaftlicher Studien verschrien. Man fürchte sich vor starken Nebenwirkungen, die jedoch nur vom psychoaktiven Cannabinoid THC ausgelöst werden, statt vom Naturheilmittel CBD.

Wie definiert sich Epilepsie

Die Epilepsie ist eine der am häufigsten anzutreffenden chronischen Erkrankungen unseres Gehirns. Sie äußert sich in krankhaften Zuckungen und unkontrollierten Spastiken, den sogenannten epileptischen Anfällen. Allerdings darf ein epileptischer Anfall nicht mit einer Epilepsie verwechselt werden.

Beide Begriffe sind unterschiedlich definiert. So beschreibt ein epileptischer Anfall das spontane Auftreten unkontrollierter Muskelkontraktionen über einen Zeitraum von einigen Sekunden bis Minuten.

Ein einmaliger epileptischer Anfall wird im Fachjargon auch als Gelegenheitsanfall bezeichnet. Einen solchen Anfall erleiden in ihrem Leben zwischen fünf bis zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Hinter einer Epilepsie hingegen steckt eine ernsthafte, chronische Krankheit, die sich durch ein mehrfaches Auftreten eben dieser epileptischen Anfälle definiert.

Ausgelöst wird ein solcher Anfall zumeist durch optische oder akustische Reizüberflutung, etwa durch grelles, flackerndes Licht. Die Störung des Nervensystems wird meist durch eine vorausgehende Erkrankung, wie beispielsweise Verletzungen des Gehirns, Gehirntumore, Infektionen oder Schlaganfälle, ausgelöst.

In den meisten Fällen ist die Ursache der Epilepsie jedoch unbekannt. Es wird zwischen unterschiedlichen Epilepsien, wie der frontalen Epilepsie oder fokalen Epilepsie, differenziert.

Die meisten Neuerkrankungen werden Kleinkindern und Personen im hohen Alter zugeschrieben. Neben starker Medikamente, die nicht selten mit ebenso starken Nebenwirkungen behaftet sind, können Erfolge alternativ über Ernährungsumstellungen erzielt werden.

Cannabinoide gegen Epilepsie

Die beiden Hauptbestandteile von Hanföl sind die Cannabinoide THC und CBD. Beide Substanzen bedienen sich unterschiedlicher Wirkmechanismen. Während das THC aufgrund seiner psychoaktiven Eigenschaften als alternatives Medikament zur Linderung von Epilepsie bedingter Leiden von den meisten Medizinern weitgehend ausgeschlossen wird, bleibt die Einnahme von CBD ohne Nebenwirkungen und kann somit ausnahmslos empfohlen werden.

Schon vor Jahrzehnten entdeckte man die positive Wirkung des Heilkrauts. So fand Hanföl schon im frühen 19. Jahrhundert in der westlichen Medizin Verwendung. Allerdings verschwand das Cannabis aus dem medizinischen Blickfeld, vermutlich nicht zuletzt wegen des Einflusses der Pharmalobby. Erst zu Beginn des 21. Jahrhundert wurden Forschungen im Bereich der Cannabinoide fortgeführt.

Im Zuge dessen züchtete man erste Sorten mit spezieller Zusammensetzung der Cannabinoide heran. Ziel war es, den Anteil an CBD zur Gewinnung von medizinisch nutzbarem CBD Öl zu maximieren, den Anteil am psychoaktiven THC allerdings zu verringern. Das typische High konnte somit verhindert werden, während Konsumenten von den positiven Eigenschaften des Cannabis Öls profitieren konnten. Diverse Berichte von Konsumenten und Patienten berichten von einer erheblichen Abnahme der epileptischen Anfälle. Grade Kinder können von der sanften Wirkung von CBD Öl profitieren.

Aktuell mangelt es der Wissenschaft jedoch an Langzeitstudien. Allerdings ist Cannabis kein Allheilmittel. Für ein optimales Ergebnis müssen heutzutage CBD Präparate und traditionelle Medikamente in Kombination verwendet werden. Eventuell kann im Laufe der Zeit und damit besserer Erforschung sowie optimalen Züchtungen vollständig von starken Medikamenten abgesehen werden.

Vorteile der natürlichen Behandlung mit Cannabis Öl bei Epilepsie

Nach dem heutigen Stand der Medizin gibt noch kein absolutes Heilmittel gegen Epilepsie. Durch Studien konnte allerdings eine positive Wirkung von CBD auf das Nervensystem festgestellt werden. Antikonvulsive Eigenschaften der Cannabinoide können die Frequenz epileptischer Anfälle verringern und diese abschwächen.

Es gibt etliche Vorteile, die für eine Behandlung mit Cannabis sprechen. Einerseits ist CBD eine vollkommen natürliche Substanz mit vernachlässigbaren Nebenwirkungen. Es unterstützt die Therapie mit herkömmlichen Medikamenten und kann deren Nebenwirkungen mindern.

Cannabinoide können industriell angebaut werden. Zudem stärkt die Einnahme von Hanföl das körpereigene Endocannabinoid-System. Die körpereigene Immunabwehr wird gestärkt. Krankheiten und weitere durch die Epilepsie induzierte Leiden können so gelindert werden.

Potentiell auftretende Nebenwirkungen von CBD Öl

Natürlich kann es durch die Einnahme von Hanföl auch zu diversen Nebenwirkungen kommen. Folgende unerwünschte Wirkungen können dabei auftreten:

-Starke Müdigkeit
-Trockener Mund
-Niedriger Blutdruck

Da jeder Patient individuell ist, wirkt CBD in jedem Fall anders. Über die eigene Verträglichkeit lässt sich letztlich nur über den Selbsttest eine Klarheit erlangen.

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Studien über das Dravet-Syndrom und Lennox-Gastraut-Syndrom

Erste Durchbrüche in der Politik wurden durch eine Zulassung der Studie mit dem CBD Präparat Epidiolex vom Hersteller GE Pharmaceuticals erzielt.

Durch eine Doppelblindstudie konnte die Wirkung von CBD-haltigen Medikamenten bei am Lennox-Gastraut-Syndrom und Dravet-Syndrom erkrankten Kindern und Erwachsenen bewiesen werden. Die Probanden der Studie waren zwischen 2 und 26 Jahre alt.

Das Durchschnittsalter betrug 11 Jahre. Bei allen Probanden verliefen vorherige Therapien mit herkömmlichen Medikamenten erfolglos. Im Durchschnitt nahm die Anzahl an epileptischen Anfällen um ganze 54 % ab. Atonische Anfälle konnten um bis zu 40 % verringert werden.

Aktuell finden zahlreiche weitere Studien bezüglich der Tauglichkeit von mit CBD angereicherten Präparaten statt. Durch die bisher stattgefundenen Studien konnte allerdings schon bewiesen werden, dass epileptische Anfälle nicht nur deutlich seltener auftraten, auch die Intensität der unkontrollierbaren Muskelkontraktionen nahm signifikant ab. Damit das CBD Öl jedoch in der Medizin als vollwertiges Medikament gegen Epilepsie anerkannt wird, bedarf es noch weiterer Studien.

Leider wird die Erforschung von Cannabis durch die strenge Reglementierung vieler Länder ausgebremst. Allerdings überzeugen bisherige Studien und weitere positive Aspekte, wie günstige Herstellungskosten, gute Biokompatibilität und die fast völlig Abstinenz von Nebenwirkungen, sodass CBD in nicht allzu ferner Zukunft stark an medizinischer Bedeutung gewinnen wird.

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Lesen Sie hier einen Artikel der Ärztezeitung über Cannabis und Epilepsie bei Kindern

 

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

CBD gegen ADS und ADHS? 4

CBD gegen ADS und ADHS?

Mit Cannabidiol natürlich stark gegen ADHS und ADS

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CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

CBD Öl bei ADS/ADHS?

Die einen sind eher verträumt und versinken gern in Gedanken, während die Welt an ihnen vorüber rauscht. Die anderen strotzen indes nur so vor Energie und können kaum still halten. Eines haben jedoch alle gemeinsam, die unter der Aufmerksamkeits-Defizitstörung ADH oder der durch Hyperaktivität erweiterten Form ADHS leiden:

Die Suche nach einer Therapiemethode ohne Nebenwirkungen.

Was stellt ein Problem dar für Betroffene?

Sowohl ADS als auch ADHS stellen neurologische Erkrankungen dar. Betroffene verfügen nicht über die Fähigkeit, überschüssige Informationen auszublenden und nur das für den Moment Relevante aus ihrer Umgebung aufzunehmen.

Über kurz oder lang kommt es daher zu Reizüberflutung, mit der die einen durch Rückzug aus der überfrachteten Wahrnehmung, die anderen hingegen mit Hyperaktivität reagieren.

Da sowohl Unaufmerksamkeit als auch Unruhe von den meisten ihrer Mitmenschen als störende Eigenschaften empfunden werden, bleiben den Betroffenen in der Folge von der Schule über die Ausbildung bis in den Arbeitsalltag und auch im Privaten zahlreiche Türen verschlossen.

 

Ausgelöst werden ADH und ADHS durch ein hormonelles Ungleichgewicht im Gehirn: Das Stresshormon Cortisol wird in zu großen Mengen ausgeschüttet, wohingegen das Glückshormon Dopamin in zu geringen Mengen vorhanden ist.

Um ihren Alltag mit mehr Fokus und weniger Stress meistern zu können, nehmen viele Betroffene daher verschreibungspflichtige Medikamente wie Ritalin, die diese Werte ins Gleichgewicht bringen sollen.

Die Einnahme dieser Medikamente geht allerdings allzu häufig mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen einher, die von mangelndem Appetit bis hin zu ausgeprägten Schlafstörungen reichen können. So leidet die Lebensqualität der Betroffenen oftmals unter der Therapie fast ebenso stark wie unter den eigentlichen Symptomen der Erkrankung.

 

CBD-Öl kann hier Abhilfe schaffen: Wie auch die Medikamente soll es ausgleichend auf den Hormonhaushalt der Betroffenen wirken und so die Symptome lindern – Nebenwirkungen sind dabei aber im Gegensatz zu den herkömmlichen Arzneimitteln nahezu keine bekannt.

 

Cannabis gegen ADHS – wie funktioniert die Selbstbehandlung mit Cannabidiol?

Cannabis und seine Wirkstoffe sind als Mittel zur Behandlung neurologischer Erkrankungen wie ADS und ADHS längst kein Geheimtipp mehr. Zahlreiche Betroffene schwören auf die schlaffördernde, entspannende und konzentrationsfördernde Wirkung, und selbst bei Stimmungsschwankungen soll Cannabis Abhilfe schaffen können.

 

Der Konsum von Cannabis ist in Deutschland allerdings auch zu therapeutischen Zwecken nicht gestattet – es sei denn, es wurde eine der seltenen Ausnahmegenehmigungen erteilt. Da diese Form der Behandlung jedoch von Seiten der Krankenkassen bislang kaum unterstützt wird, fallen dabei schnell hohe Eigenbeteiligungen für die Patienten an.

Wer die herkömmlichen Medikamente gegen ADHS nicht verträgt und stattdessen zu Cannabis greift, macht sich daher entweder strafbar oder muss die eigenständige Finanzierung seiner Behandlung als zusätzliche Belastung in Kauf nehmen.

 

Die Selbsttherapie mit dem aus Hanf gewonnenen Wirkstoff Cannabidiol umgeht diese Problematik: Da der stark psychoaktive Wirkstoff THC während des Produktionsprozesses entfernt wurde, wirkt CBD-Öl zwar noch minimal psychoaktiv, doch es überwiegend die entkrampfende Wirkung.

Bis zum High berauschen kann sich an CBD-Öl niemand – dafür ist der Wirkstoff im Hanföl zu gering dosiert. Infolgedessen fällt es auch hierzulande nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. CBD-Öl ist leicht und preiswert erhältlich und kann daher im Fall von ADHS als gänzlich legales Mittel im Kampf gegen den fehlenden Fokus und die innere Unruhe eingesetzt werden.

Hinzu kommt, dass das Öl in verschiedensten Darreichungsformen eingenommen werden kann: Wer es nicht pur oder in Form einer Kapsel zu sich nehmen möchte, kann es auch ganz einfach dem Essen beimischen.

 

Die Einnahme von Cannabidiol sollte allerdings erst nach gründlicher Recherche beginnen. Werden Kinder damit behandelt, kann sich auch das Gespräch mit dem betreuenden Facharzt und einem Apotheker als hilfreich erweisen.

CBD-Öl als dritte Säule eines effektiven Therapie-Konzepts

Typischerweise werden ADS und ADHS mit einer Kombination aus psychotherapeutischer Begleitung und Medikamenten behandelt. Im Kontext einer spezialisierten psychotherapeutischen Behandlung entwickeln die Betroffenen dabei individuelle Verhaltensstrategien, um ihren Fokus im Alltag so lange und sicher wie möglich erhalten zu können.

Die medikamentöse Behandlung soll dies insofern unterstützen indem sie die Symptome von vornherein abschwächt. Das Ziel ist es, dass die Patienten so wenig von den Symptomen spüren wie möglich – und all das, was die Medikamente nicht unterbinden können, das lernen sie durch die Verhaltenstherapie zu zähmen.

 

Da jedoch Medikamente wie Ritalin stark stimulierend wirken, fühlen sich viele Patienten im Alltag bis zum Zerreißen angespannt.

Hier kann Cannabidiol das Therapiekonzept sinnvoll unterstützen, indem es dem stimulierenden Effekt der Medikamente seine entspannende, beruhigende Wirkung entgegen setzt. In der Kombination schärfen so die Medikamente die Konzentration, während CBD-Öl die auf Dauer zermürbenden Nebenwirkungen ausgleicht.

 

So wirkt CBD gegen die Symptome von ADS und ADHS

Umfassende klinische Studien, die die Auswirkungen der Cannabis-Wirkstoffe auf die Symptome von ADS und ADHS im Einzelnen benennen und belegen können, existieren bisher leider noch nicht. Die Berichte zahlreicher Betroffene zeigen jedoch deutlich, wie positiv diese die Wirkung von Cannabis auf ihre Symptome erleben. So wurden etw

In 25% der dabei untersuchten 401 einzelnen Beiträge schilderten die User ihre Erfahrungen als positiv:1 Cannabis, so erklärten sie, helfe ihnen dabei, sich zu konzentrieren und insgesamt deutlich ruhiger zu werden. Zu diesem Ergebnis kamen auch bereits andere Studien: ADHS-Patienten berichten, durch die Anwendung von Cannabis-Wirkstoffen ihre Hyperaktivität besonders effektiv verringern zu können. Manche empfinden den Effekt sogar als so stark, dass sie sich mehr auf Cannabidiol als auf ihre Medikamente verlassen, um ihren Alltag zu bestreiten.

CBD Öl soll gut gegen ADHS wirken und die Hyperaktivität einschränken – diesen Eindruck haben wir gewonnen. Auch bei Heranwachsenden gab es Untersuchungen, wie sich Einnahme auf die Symptome auswirken soll. Sie zeigten sich weniger desorientiert und weniger hyperaktiv. Auch die Konzentrationsschwäche nahm ab.

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THC VS CBD – Welches sollten Sie verwenden?

Empfehlungen zur Verwendung von CBD und THC

Bei der Hanf-Pflanze handelt es sich um einen komplexen Organismus, der sich aus hunderten chemischen Verbindungen zusammensetzt. Im menschlichen Körper wirken Letztere sehr unterschiedlich, was sie für die Wissenschaft zu äußerst interessanten Forschungsobjekten macht. Eine besondere Rolle nehmen dabei die Substanzen CBD und THC ein.

CBD

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und stellt eines von mehr als 113 Cannabinoiden dar, welche in Cannabis enthalten sind. Es vermag mit den im menschlichen Körper vorhandenen Cannabinoid Rezeptoren CB-1 und CB-2 zu reagieren und beeinflusst damit das Nervensystem. Eine berauschende oder psychoaktive Wirkung besitzt es nicht.

THC

Tetrahydrocannabinol, abgekürzt THC, ist ebenfalls eine von 113 organischen Verbindungen in der Cannabis-Pflanze. Es handelt sich um das am meisten erforschte Cannabinoid. Wie auch das CBD bindet es an die Cannabinoid Rezeptoren an, die sich auf der Oberfläche der Neuronen befinden.

Um nachvollziehen zu können, wie die Cannabinoide CBD und THC wirken, bedarf es des Verständnisses über das Endocannabinoid-System.

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein Teil des Nervensystems, das von Cannabinoiden aktiviert wird. Charakterisiert wird es durch zwei Zellrezeptoren, die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren. Letztere kann man sich als eine Art Schloss vorstellen, für welches es einen Satz von passenden Schlüsseln gibt, sogenannte Agonisten. Dockt ein Agonist an einen Zellrezeptor an, wird ein Signal weitergeleitet und der Zelle eine Anweisung gegeben. Als Agonisten fungieren in großer Zahl vorliegende natürliche chemische Botenstoffe, Cannabinoide genannt. Unterscheiden lassen sich Cannabinoide, die vom Körper produziert werden (endogene Cannabinoide), von solchen, welche dem Körper über die Nahrung, Schleimhäute oder Lungen zugeführt werden (exogene Cannabinoide). Zu letzterer Gruppe gehören CBD und THC.

Endogene (körpereigene) Cannabinoide besetzen Cannabinoid-Rezeptoren und regulieren dadurch Grundfunktionen im Körper wie beispielsweise Appetit, Stimmung, Schlaf und Schmerz. Exogene (körperfremde) Cannabinoide interagieren mit dem Endocannabinoid-System und erzeugen dabei physische und psychologische Effekte im Körper. Die Zufuhr von exogenen Cannabinoiden aktiviert das ECS in einem Maß, welches dazu führt, dass das ECS stärker als normal arbeitet.

Wozu dienen die Cannabinoid-Rezeptoren?

CB1-Rezeptoren

CB1-Rezeptoren finden sich zwar im gesamten menschlichen Körper, doch sind sie hauptsächlich in Teilen des zentralen Nervensystems wie dem Kleinhirn, Mittelhirn und Hippocampus anzutreffen. Darüber hinaus sind sie im peripheren Nervensystem wie beispielsweise dem Darm, sowie in der Lunge, Niere, Leber und in den Knochen lokalisiert. Werden die CB1-Rezeptoren durch einen Botenstoff bzw. Cannabionid besetzt, wirkt sich dies also vor allem auf das Gehirn aus. Sowohl körpereigene, als auch körperfremde Cannabinoide beeinflussen maßgeblich die Schmerzhemmung.

Docken sie an CB1-Rezeptoren an, werden Prozesse in Gang gesetzt, welche zu einer Linderung des Schmerzes führen. Bekannt ist außerdem, dass es durch die Bindung an CB1-Rezeptoren zu größerem Appetit, verminderten Entzugssymptomatiken sowie Angstminderung kommt. Nach aktuellem Forschungsstand geht eine CD1-Dominanz mit einer verstärkten Stress-Wahrnehmung, Paranoia, verringerten Neigung zu Übelkeit und Schmerzen sowie einer verbesserten Immunüberwachung einher.

CB2-Rezeptoren

CB2-Rezeptoren lassen sich vorwiegend auf Zellen des Immunsystems sowie auf knochenwachstumssteuernden Zellen finden. In geringerer Dichte sind sie im Nervensystem, Darm, in der Leber und Muskulatur enthalten. Zwar sind sie noch wenig erforscht, doch liegt der Schluss nahe, dass CB2-Rezeptoren eine wichtige Rolle bei der Regulation des Immunsystems spielen. Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass mit der Aktivierung von CB2-Rezeptoren der Krankheitsverlauf von Alzheimer positiv beeinflusst werden kann.

Cannabinoide lösen Reaktionen im Körper auscbd-vs-thc

Es lässt sich festhalten, dass Cannabinoide, also sowohl im Körper produzierte als auch von Außen aufgenomme Botenstoffe, mit den Zellrezeptoren CB1 und CB2 interagieren, wodurch bestimmte Folgereaktionen ausgelöst werden, welche wiederum beispielsweise zu einem verringertem Schmerzempfinden, verstärktem Appetit oder Angstlosigkeit führen.

Welches Cannabinoid sollten Sie verwenden?

THC

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Cannabinoid THC sowohl CB1-Rezeptoren als auch C2-Rezeptoren besetzt. Es aktiviert diese auf identische Weise wie ein endogenes Cannabinoid. Die Wirkung von THC ist psychologisch, beschränkt sich aber nicht nur auf einen Rauschzustand. So ist belegt, dass diese chemische Verbindung den Appetit steigert, Schmerzen lindert, den Augeninnendruck und die Blutviskosität senkt, sowie bei Astma, Übelkeit und chronischen Schmerzen hilft. Des Weiteren wird vermutet, dass THC bei der Behandlung von Krebs wirksam ist. Wird es dem Körper gemeinsam mit CBD zugeführt, ist sogar eine symbiotische Wirkung feststellbar.

CBD

Laut aktuellsten Forschungserkenntnissen besetzt das Cannabinoid CBD nicht irgendwelche Zellrezeptoren, sondern hemmt das Enzym FAAH, und trägt dadurch zu einem verlangsamten Abbau von Anandamid bei, einem der wahrscheinlich wichtigsten endogenen Cannabionide. Folglich baut CBD Anandamid im Gehirn auf. Zwar befindet sich die Wissenschaft hinsichtlich der Erkenntniss zu einer medizinischen Nutzung von CBD noch am Anfang, doch lassen Untersuchungen darauf schließen, dass CBD physiologisch wirksam ist.

Es ist belegt, dass dieses exogene Cannabinoid bei schweren Erkrankungen hilft. So trägt es dazu bei, dass das Tumorwachstum gehemmt wird, Entzündungen und Übelkeit reduziert oder verhindert werden. Ebenfalls hat es einen positiven Einfluss auf Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetis, rheumatoider Arthritis, und wirkt als schmerzstillendes Mittel bei Muskelkrämpfen oder neuropathischen Schmerzen.

Unterschied zwischen THC und CBD

Wichtig ist zu bedenken, dass THC das Verhalten eines Menschen beeinflussen kann. Indem es Cannabinoid Rezeptoren im Gehirn besetzt, ist es in der Lage, bestimmte Gefühle und Stimmungen zu erzeugen. So berichten Konsumenten beispielsweise von einer lethargischen Stimmung oder regelrechten Fressatacken. Nebenwirkungen von THC können in Form von vermindertem Appetit, Schlafstörungen, Übelkeit, Herzrasen, Angstzuständen sowie Psychosen auftreten.

Bei dem Konsum von CBD sind Nebenwirkungen – wenn überhaupt – nur in geringer Form zu befürchten. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv. Es ist nicht im Betäubungsmittelgesetz aufgeführt und darf vollkommen legal konsumiert werden. Zwar wird angenommen, dass CBD auch allein wirkt, doch scheint ein gemeinsamer Konsum von CBD und THC besonders effektiv bei der Behandlung mancher Leiden zu sein.

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