Abnehmen mit CBD? Die wichtigsten Fragen & Antworten
CBD abnehmen

Abnehmen mit CBD? Die wichtigsten Fragen & Antworten

Fakten

  • CBD ist ein Naturprodukt, welches viele positive Eigenschaften auf die k√∂rperliche wie psychische Gesundheit hat.
  • Mittlerweile sind auch Wirkungsweisen im Kampf gegen √úbergewicht, Adipositas sowie Diabetes Typ 2 best√§tigt.
  • Das Cannabinoid unterst√ľtzt die Mitochondrien im K√∂rper und wirkt sich positiv auf den Zucker- und Fettstoffwechsel aus.

Adipositas gilt schon lange als Volkskrankheit und laut Robert-Koch-Institut sind rund ein Viertel aller M√§nner und Frauen in Deutschland stark √ľbergewichtig. Tendenz steigend. Doch ob es nun darum geht, die Krankheit Adipositas zu besiegen, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun oder die Traumfigur zu erreichen und sich damit endlich wohl in der eigenen Haut zu f√ľhlen ‚Äď dem Stoff CBD wird nachgesagt, dass er dabei unterst√ľtzen kann.

Es tummeln sich immer mehr Erfahrungsberichte, die CBD als echte Geheimwaffe zur Gewichtsreduktion benennen. Doch diese Behauptung scheint zun√§chst weit hergeholt zu sein, schlie√ülich ist Cannabis daf√ľr bekannt, den Appetit anzuregen und Hei√ühungerattacken zu f√∂rdern. Grund daf√ľr ist jedoch das THC, welches noch immer illegal in Deutschland ist. Der Stoff Cannabidiol aus der Hanfpflanze darf hingegen als Nahrungserg√§nzungsmittel konsumiert werden und verf√ľgt teilweise √ľber v√∂llig andere Eigenschaften.

So kann CBD Hei√ühungerattacken sogar unterdr√ľcken. Wissenschaftliche Studien sollen zudem herausgefunden haben, dass THC-freie Produkte aus der Cannabispflanze positiven Einfluss auf das Fettgewebe sowie den Zuckerstoffwechsel nehmen k√∂nnen. Was dahintersteckt und wie CBD beim Abnehmen helfen kann, soll im Folgenden gekl√§rt werden.

Das steckt hinter dem Begriff CBD

Bereits in den 1970er-Jahren wurde der Stoff entdeckt und r√ľckt seitdem immer wieder in den Fokus der Forschung. CBD steht dabei f√ľr Cannabidiol, ein Cannabinoid, welches aus dem Hanf gewonnen wird. Neben CBD und dem psychoaktiven Stoff Tetrahydrocannabinol, kurz THC, finden sich √ľber 100 weitere Cannabinoide in der Cannabispflanze.

Im Rahmen der Forschung wurde in den 1980er-Jahren außerdem das Endocannabinoid-System im menschlichen Körper entdeckt, welches fortan genauer untersucht wurde. Wissenschaftler fanden schnell heraus, dass bestimmte Rezeptoren im menschlichen Körper die Aufnahme der Cannabinoide ermöglichen, wodurch der Körper profitieren kann.

CBD kommt am h√§ufigsten in Form von √Ėl vor, sollte jedoch nicht mit Hanf√∂l verwechselt werden. W√§hrend Hanf√∂l aus der Kaltpressung der Hanfsamen gewonnen und vor allem als Speise√∂l eingesetzt wird, entsteht CBD-√Ėl durch die Extrahierung aus den Bl√§ttern und Bl√ľten der Pflanze. Im Hanf√∂l finden sich viele essentielle Fetts√§uren, im CBD-√Ėl unter anderem Terpene und Flavonoide.

Das geschieht beim Abnehmen

Fettleibigkeit entsteht zumeist durch eine sehr einseitige Ern√§hrung, die viele Kalorien beinhaltet. Doch nicht nur in Sachen Gewicht, auch auf die Leistungsf√§higkeit der Organe sowie das Erscheinungsbild der Haut und Haare hat unsere Nahrung einen erheblichen Einfluss. Ein weiterer Faktor f√ľr √úbergewicht ist die mangelnde Bewegung.

Fehlt es daran, verbrennt der Mensch nur wenige Kalorien und ist im schlimmsten Fall nicht mehr dazu in der Lage, Schadstoffe auf nat√ľrliche Weise auszuscheiden. Ein weiterer gro√üer Faktor k√∂nnen psychische Probleme sein, denen viele Menschen mit Essen begegnen. Doch auch Stoffwechselerkrankungen k√∂nnen zu Fettleibigkeit f√ľhren, die jedoch in den meisten F√§llen mit der richtigen Medikation behandelt werden k√∂nnen.

Doch was geschieht nun beim Abnehmen? Wer seinem √úbergewicht endlich den Kampf ansagen m√∂chte, sollte wissen, dass er nicht die Menge an Fettzellen, sondern nur deren Gr√∂√üe ver√§ndern kann. Bei ausgewachsenen Menschen √§ndert sich die Zahl der Fettzellen n√§mlich nicht mehr. In den bestehenden ist zun√§chst Fett in Form von Fetts√§ure-Molek√ľlen gespeichert.

Der K√∂rper hat sich diese Depots f√ľr schlechte Zeiten angespart. W√§hrend dies in der Vorzeit noch sehr wichtig sein konnte, da man nie wusste, wann es das n√§chste Mal etwas zu essen gibt, beschert es uns heute jedoch die ungeliebten Kilos. Wer also abnimmt, reduziert die Fetts√§uremolek√ľle und schrumpft somit die Fettzellen.

CBD wirkt sich auf Proteine und Fettzellen aus

Während der Stoff THC Heißhunger auslösen und den Appetit enorm ankurbeln kann, zeigen einige wissenschaftliche Studien, dass THC-freie Produkte aus Hanf Einfluss auf den Körper, das Fettgewebe sowie den Zuckerstoffwechsel haben können. Deshalb können sie auch dabei helfen, das Gewicht zu regulieren.

Koreanische Forscher fanden in Laborversuchen heraus, dass CBD Eiwei√üe anregen kann, die f√ľr den Fettabbau im K√∂rper entscheidend sind. Dies legt die Annahme nahe, dass Cannabidiol unterst√ľtzend auf den Fettabbauprozess wirken kann. Gleichzeit lie√üen sich in den Studien die folgenden Erkenntnisse in Bezug auf Fettzellen und deren Aktivit√§ten finden:

  • Bremst die Aktivit√§t von Proteinen, welche das Wachstum der Fettzellen stimulieren.
  • Aktiviert Proteine und Gene, welche die Fettverbrennung unterst√ľtzen.
  • Erh√∂ht die Anzahl und steigert die Aktivit√§t der sogenannten Mitochondrien ‚Äď die Kraftwerke in unseren Zellen.

Der letzte Punkt ist immens interessant, da die Mitochondrien besonders wichtig f√ľr unseren K√∂rper sind und ihn mit ausreichend Energie versorgen. Fettgewebe, in welchem viele dieser Zellorganellen vorkommen, unterscheidet sich in Farbe und Funktion von reinem gespeicherten Fett. Es ist braun und nimmt zudem Einfluss auf vielerlei Stoffwechselprozesse.

Hanf√∂l und CBD-Produkte k√∂nnen in Verbindung mit der richtigen Ern√§hrung und ausreichend Bewegung die Umwandlung von wei√üen in ges√ľndere braune Fettzellen unterst√ľtzen und au√üerdem die Aktivierung von bestehenden braunen Fettzellen f√∂rdern. W√§hrend bereits erste Zusammenh√§nge von wei√üen Fettzellen mit Herzproblemen und Gewichtszunahme gefunden wurden, k√∂nnen braune Fettzellen den Energieverbrauch erh√∂hen. Dadurch kann die Gesundheit des K√∂rpers ma√ügeblich verbessert werden und eine Gewichtsreduktion ist eher m√∂glich.

CBD bei Diabetes

In einer Pilotstudie mit 62 Teilnehmern aus dem Jahr 2016 wurde untersucht, wie Cannabinoide auf das Blutbild von Patienten mit starkem Übergewicht sowie Diabetes Typ 2 wirken können. Die Probanden wurden in drei Gruppen aufgeteilt, wobei einer Gruppe CBD, einer zweiten ein weiteres Cannabinoid namens Tetracannabivarin und der dritten Gruppe ein Placebo gegeben wurde. Nach gut 13 Wochen wurde schließlich das Blutbild der Patienten erneut untersucht.

Folgende Ergebnisse zeigten sich bei dem Wirkstoff Tetracannabivarin:

  • Der N√ľchternblutzucker senkte sich signifikant.
  • Die Funktion der insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldr√ľse verbesserten sich messbar.

Bei CBD zeigte sich Folgendes:

  • Beeinflussung des von Glukose abh√§ngigen insulinotrope Peptid (GIP), welches die Insulinaussch√ľttung der Bauchspeicheldr√ľse stimuliert.
  • Hemmung des Hormons Resistin, welches von Forschern in Zusammenhang mit der Entwicklung krankhafter Fettsucht und Diabetes gebracht wird.

Es zeigt sich also, dass CBD sowie andere Cannabinoide positive Auswirkungen bei Diabetes haben können. Um jedoch das volle Spektrum kennenzulernen, sind weitere Untersuchungen und Forschungen von Nöten.

CBD bei Adipositas

Wieso das Cannabidiol beim Gewichtsverlust helfen kann, wurde bereits gekl√§rt. Bei krankhafter Fettleibigkeit ‚Äď sogenannter Adipositas ‚Äď gen√ľgt die blo√üe Einnahme von CBD jedoch nicht. Hier ist es wichtig, auch die Hintergr√ľnde zu kennen. Denn Adipositas ist eine Krankheit, gleichzusetzen mit einer Suchterkrankung, die h√§ufig eine Stoffwechselst√∂rung mit sich bringt. Es gibt bereits Erkenntnisse, dass CBD bei Suchterkrankungen helfen kann und so ist der Einsatz bei Fettleibigkeit ebenfalls naheliegend, denn der Stoff kann das Krankheitsbild erheblich verbessern.

Wann eine Person adip√∂s ist, wird beispielsweise √ľber den sogenannten Body Mass Index (BMI) errechnet. Um diesen zu ermitteln, wird das K√∂rpergewicht in Kilogramm durch die K√∂rpergr√∂√üe in Metern zum Quadrat dividiert. Die H√∂he des Wertes entscheidet, je nach Alter und Geschlecht, ob sich die Person im Normalbereich, im Bereich des √úbergewichts oder im adip√∂sen Bereich befindet.

Ein Beispiel: Ein Mann mit einer Gr√∂√üe von 1,85m wiegt 80kg. Gerechnet wird 80/1,85¬≤. Herauskommt der Wert 23,4, der f√ľr einen ausgewachsenen Mann im Normalbereich liegt. Die folgende Tabelle soll dies verdeutlichen:

Einstufung BMI
Untergewicht < 18,5
Normalgewicht 18,5 ‚Äď 24,9
√úbergewicht 25 ‚Äď 29,9
Adipositas > 30

Beim BMI handelt es sich um EINE Art der Einstufung. Faktoren wie Muskel- und Fettmasse werden jedoch nicht ber√ľcksichtigt. Das Alter flie√üt normalerweise in die Bewertung des BMI mit ein, sodass die Werte, je nach Altersstufe, leicht abweichen. Was jedoch beinahe immer gilt: Je h√∂her der BMI, umso gef√§hrlich ist es f√ľr den K√∂rper.

Durch ansteigendes Gewicht steigt auch die Belastung der Organe immer weiter. Bei h√∂herer Zuckerzufuhr muss die Bauchspeicheldr√ľse deutlich mehr arbeiten, damit genug Insulin produziert werden kann. Fr√ľher oder sp√§ter kann dies zu einer Insulinresistenz f√ľhren, woraus Diabetes Typ 2 entsteht.

Des Weiteren kann es au√üerdem zu einer Dysfunktion der Mitochondrien kommen und Entz√ľndungen h√§ufen sich. Ein Teufelskreis, denn Entz√ľndung hemmen wiederum die Funktion der Organe. Dar√ľber hinaus siedelt sich mit zunehmendem Gewicht immer mehr Fett an, welches zus√§tzlich auf die Organe dr√ľckt.

Auch hierbei kann der Stoff CBD helfen, da er nachweislich die Zuckeraufnahmef√§higkeit der Zelle erh√∂ht. Dadurch wird weniger Zucker in Fett umgewandelt, welches im K√∂rper angesammelt wird. Allerdings kann Cannabidiol allein nicht vor √úbergewicht sch√ľtzen. Adip√∂se Menschen m√ľssen bereit sein, ihre Ern√§hrung umzustellen und ihre Bewegung zu steigern.

Die Rolle des Endocannabinoid-Systems

Der K√∂rper verf√ľgt √ľber ein sogenanntes Endocannabinoid-System, das aus Stoffwechselenzymen besteht, welche f√ľr die verschiedenen Stoffwechselprozesse des K√∂rpers verantwortlich sind. Es ist Teil des Nervensystems und verf√ľgt √ľber die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2. Au√üerdem ist es am Transport von N√§hrstoffen sowie der Speicherung von Energie beteiligt.

Als Agonist dieses System gelten Cannabinoide wie CBD, aber auch THC. In Sachen CBD wird beispielsweise davon ausgegangen, dass es als Gegenspieler zu CB1 agiert. CB1 steht in einem direkten Zusammenhang mit der Gewichtszunahme, da es den Nervenkreislauf des Hypothalamus reizt, welches das Hormon Ghrelin reguliert. Im Gegenteil zu Leptin kann Ghrelin den Hunger anregen. CBD kann jedoch die Aktivit√§t des Rezeptors einschr√§nken und dient somit als Appetitz√ľgler.

Doch nicht alle Cannabinoide wirken in dieser Weise auf das Endocannabinoid-System, wie die folgenden beiden Beispiele zeigen:

  • Das Cannabinoid THC steigert den Appetit und verschiebt das S√§ttigungsgef√ľhl nach hinten.
  • Das Cannabinoid CBN erh√∂ht den Appetit und kann zur Gewichtszunahme f√ľhren.

Das ist wichtig beim Abnehmen mit CBD

Die Vorstellung, jeden Tag ein paar Tropfen eines CBD-√Ėls einzunehmen und schon purzeln die Pfunde klingt zwar verlockend, ganz so einfach ist es jedoch nicht. Vielmehr sollte der Wirkstoff als Erg√§nzung gesehen werden. Eine gewisse Disziplin und Eigenverantwortung geh√∂rt auf jeden Fall dazu. Diese umfasst au√üerdem:

  • Eine gesunde und ausgewogene Ern√§hrung
  • Die Aufnahme von gen√ľgend Wasser
  • Ausreichend Bewegung

Wer abnehmen m√∂chte, sollte seine Ern√§hrung auf m√∂glichst kalorienarme, gesunde und ausgewogene Lebensmittel umstellen. Dies ist f√ľr viele noch schwieriger als die regelm√§√üige Bewegung. Da CBD das Hungergef√ľhl senken kann, ist dies die Chance, mit der Ern√§hrungsumstellung zu beginnen.

Als Faustformel gilt: Je mehr Obst und Gem√ľse, desto besser. Zus√§tzlich sollte die Aufnahme von Proteine nicht zu kurz kommen. Diese halten nicht nur lange satt, sondern helfen au√üerdem dabei, den K√∂rper zu formen. Stimmt die Ern√§hrung und die Zahl der zugef√ľhrten Kalorien, kann das Cannabidiol au√üerdem die Zellen dabei unterst√ľtzen, das √ľbersch√ľssige Fett abzubauen.

Wer ausreichend mit Fl√ľssigkeit versorgt ist, hat au√üerdem h√§ufig weniger Hunger und ist zudem leistungsf√§higer beim Sport. Denn dieser sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen, wenn es um die Gewichtsabnahme geht. Kraft- gepaart mit Ausdauertraining ist dabei die beste Kombination.

Abnehmen durch Stressreduktion

Neben dem direkten Einwirken auf das Hungergef√ľhl sowie der Unterst√ľtzung der Mitochondrien beim Fettabbau, verf√ľgt CBD √ľber viele weitere positive Aspekte, die teilweise ebenfalls Auswirkungen auf das Gewicht haben k√∂nnen. So kann sich das Cannabinoid beispielsweise positiv auf Stresshormone und -Rezeptoren auswirken, wodurch das Stressempfinden reduziert werden kann.

Dies kann sich auch auf die Waage auswirken, denn viele greifen in Stresssituationen gerne zu S√ľ√üigkeiten oder besonders fettigem Essen. Zus√§tzlich wird bei andauerndem Stress das Hormon Cortisol ausgesch√ľttet, welches die Fettverbrennung stoppt. Dem entgegen k√∂nnen neben CBD auch regelm√§√üiger Sport sowie Entspannungsmethoden wirken.

Wer vermehrt Sport einsetzt, um einen Gewichtsverlust zu erreichen, kann ebenfalls von CBD profitieren. Denn mittlerweile gilt es als erwiesen, dass das Cannabinoid durch seine schmerzlindernde und entz√ľndungshemmende Wirkung auch bei Muskelkater f√ľr eine Linderung sorgt.

Die richtige Dosierung

Wie viel CBD benötigt wird, um Abnehmerfolge feiern zu können, ist nicht so einfach zu klären. Dies hängt vor allem mit den folgenden Dingen zusammen:

  • Der Anteil an CBD in den unterschiedlichen Pr√§paraten
  • Das gew√ľnschte Ziel
  • Die Reaktion des K√∂rpers auf den Wirkstoff

Da jeder K√∂rper anders auf CBD reagiert, ist es wichtig, die richtige Dosis zu finden. Idealerweise sollte man sich langsam herantasten und mit einer niedrigen Dosierung beginnen. Bei √Ėl k√∂nnen dies beispielsweise f√ľnf bis acht Tropfen pro Tag sein. Reagiert der K√∂rper positiv darauf, kann es Schritt f√ľr Schritt erh√∂ht werden.

Wichtig ist dabei die Regelm√§√üigkeit, denn der Wirkstoff kann nur dann sein volles Potential entfalten, wenn er t√§glich √ľber einen l√§ngeren Zeitraum eingenommen wird. Bereits nach den ersten Wochen sollte eine Ver√§nderung erkennbar sein. Tritt kein Effekt auf, kann die Dosis ohne Bedenken erh√∂ht werden.

√Ėl, Kapseln oder Kristalle ‚Äď welche Form ist die richtige?

Am h√§ufigsten ist der Wirkstoff CBD in Form von √Ėl auf dem Markt vertreten. Es gibt jedoch noch viele weitere M√∂glichkeiten und Formen, in denen das Cannabidiol eingenommen werden kann. Diese werden im Folgenden n√§her vorgestellt:

  • CBD √Ėl
  • CBD Kapseln und Pillen
  • CBD Kristalle
  • CBD Liquid
  • CBD in Lebensmitteln

√Ėl

Das √Ėl ist der Klassiker unter den CBD-Produkten und ein echter Allrounder. Es ist nicht nur leicht zu dosieren, sondern wirkt auch besonders schnell. Unter die Zunge getropft kann der Wirkstoff sofort von den Schleimh√§uten aufgenommen werden und entfaltet bereits nach etwa zehn Minuten seine Wirkung. Dar√ľber hinaus ist die kleine Flasche leicht zu transportieren und kann durch die im Deckel befindliche Pipette beinahe √ľberall eingesetzt werden.

Zudem finden sich in CBD-√Ėl h√§ufig weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie sekund√§re Pflanzenstoffe und Mineralien. Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass es sich um ein sogenanntes Vollspektrum-Produkt handelt. Nur in diesem Fall kann man sich sicher sein, von allen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Der einzige Nachteil an dem Produkt ist wohl der Geschmack ‚Äď denn dieser ist f√ľr die meisten gew√∂hnungsbed√ľrftig.

Kapseln und Pillen

Noch einfacher als beim √Ėl ist sicherlich die Dosierung des CBDs in Kapsel- oder Pillenform. Auch sie lassen sich wunderbar transportieren und es ben√∂tigt lediglich etwas Wasser, um sie einzunehmen. Au√üerdem schmecken die kleinen Teile nach nichts und sind im Nu heruntergeschluckt.

Nachteilig ist jedoch, dass deutlich mehr Zeit verstreichen muss, bis sich eine Wirkung entfaltet. Erst, wenn die Kapseln oder Pillen den Magen erreicht haben können sie wirken.

Kristalle

Die Kristalle sind quasi pures CBD und enthalten knapp 100 Prozent des Wirkstoffs. Sie werden beispielsweise dann verwendet, wenn man selbst CBD-Produkte herstellen möchte, können jedoch auch pur eingenommen werden. Das macht sie besonders geeignet, wenn eine sehr hohe Konzentration verlangt wird.

Auch die Isolate lassen sich gut dosieren und können direkt unter die Zunge gelegt werden, wo sie sich langsam auflösen. Eine weitere Möglichkeit ist, sie aufgelöst in Tee zu sich zu nehmen. Auch die Kristalle entfalten ihre Wirkung unglaublich schnell.

Liquid

Diese Form eignet sich f√ľr Raucher besonders gut. Das Liquid kann entweder in einen Vaper oder eine E-Zigarette gegeben werden und verdampft einfach. Da der Extrakt in diesem Fall direkt √ľber die Atemwege aufgenommen wird, kann sich bereits nach nur wenigen Sekunden ein Effekt bemerkbar machen.

Es ist jedoch fraglich, ob das Liquid f√ľr das Vorhaben Abnehmen die richtige Form ist. Tats√§chlich eignet es sich besser f√ľr die akute Behandlung, beispielsweise bei einer Schmerztherapie. Da der Abnehmprozess jedoch einige Zeit dauern kann, sollten Liquids eher nicht die erste Wahl sein.

In Lebensmitteln

Mittlerweile ist es √ľberw√§ltigend, in wie vielen Formen der Wirkstoff CBD vorkommen kann. Auch Lebensmitteln wird das Cannabinoid immer √∂fter zugesetzt. Dadurch l√§sst es sich besonders gut in den Alltag integrieren. Allerdings wird der Wirkstoff in dieser Form sehr langsam an den K√∂rper abgegeben.

Dadurch beh√§lt das Produkt zwar l√§nger seine Wirkung, es dauert jedoch auch deutlich l√§nger, bis sich ein Effekt bemerkbar macht. Zum Gewichtsverlust eignen sich die Lebensmittel wohl eher weniger, es sei denn, man achtet genau auf die Kalorienbilanz der Speisen. ¬†Jeder Mensch ist anders, daher kann kein CBD-Produkt als das beste und ein anderes als √ľberhaupt nicht sinnvoll eingestuft werden.

Wichtig ist jedoch, dass man sich mit seinem Produkt wohlf√ľhlt und davon profitiert. Das Cannabinoid h√§lt sich √ľbrigens nicht an Tageszeiten und es spielt beinahe keine Rolle, wann es eingenommen wird. Des Weiteren sind kaum Nebenwirkungen von CBD bekannt, sodass man sich auch bei einer dauerhaften Behandlung keine Sorgen machen muss.

Weitere Wirkungen von CBD

Neben seiner positiven Wirkungsweise auf den Abnehmprozess kann der Wirkstoff CBD noch vieles mehr. Er ist ein Naturprodukt und hilft unserem Organismus auf vielen weiteren Ebenen. Fettleibigkeit beruht häufig nicht einfach auf wahllosem Essen und wenig Bewegung. Häufig steckt noch viel mehr dahinter, wie beispielsweise Stress, Angstzustände oder sogar Depressionen. Auch hier kann das Cannabidiol Wunder wirken.

Die folgende Tabelle zeigt einige Wirkungsweisen des Cannabidiols auf unseren Körper. Sie zeigt jedoch nur einen kleinen Auszug, schließlich werden ständig neue Forschungsergebnisse präsentiert, die weitere positive Wirkungen zeigen oder vermuten lassen. Die folgenden Eigenschaften gelten jedoch bereits als bestätigt:

Krankheit / Leiden Wirkung von CBD auf den Körper
Schmerzen und Entz√ľndungen Besonders, wenn der Betroffene unter starken Nerven-, aber auch Gelenkschmerzen oder Entz√ľndungen leidet, kommt CBD h√§ufig zum Einsatz. Auch im Rahmen von schweren Erkrankungen wird der Stoff mittlerweile immer h√§ufiger in die Therapie mit einbezogen.
Stress Langzeitstress begleitet immer mehr Menschen und kann chronisch krankmachen. Zusätzlich kann die Fettverbrennung eingeschränkt werden und viele Menschen neigen zudem zum Frustessen. CBD wirkt auf die Stressrezeptoren im Gehirn und kann zur Entspannung beitragen.
Depressionen Depressionen oder depressive Verstimmungen belasten den Alltag und wirken sich v√∂llig unterschiedlich auf das K√∂rpergef√ľhl aus. W√§hrend einige rapide abnehmen, steigt bei anderen das K√∂rpergewicht immens. Mittlerweile greifen immer mehr √Ąrzte im Kampf gegen Depressionen auf CBD zur√ľck.

Zusammenfassung

Wissenschaftliche Studien haben l√§ngst herausgefunden, dass CBD Einfluss auf das Fettgewebe sowie den Zuckerstoffwechsel haben kann. Es bremst Proteine, welche das Wachstum von Fettzellen stimulieren, unterst√ľtzt die Fettverbrennung sowie die Mitochondrien. Dies macht es nicht nur wirksam gegen √úbergewicht, sondern auch gegen Folgeerkrankungen wie Diabetes Typ 2.

Artikelbild: Wavebreak Media Ltd / Bigstock.com

Florian Aprilia

Hi, ich bin Florian Aprilia, auf Grund der Erkrankung meines Vaters machte ich mich auf die Suche nach einem Nahrungserg√§nzungsmittel, das Lebensqualit√§t schenkt. Sofort wurde ich auf CBD aufmerksam und begann mit einer intensiven Recherche & entschied mich nicht nur meinem Vater mehr Lebensqualit√§t zu schenken, sondern auch noch vielen anderen. Mein Ziel ist es f√ľr jeden das hochwertigste √Ėl preiswert verf√ľgbar zu machen.