Wie gut wirkt CBD-Creme?

Wie gut CBD (Cannabidiol) auf den Körper wirkt, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Dazu muss das CBD nicht geraucht werden.
Vielfach werden die 
Inhaltsstoffe in Form von Hanföl und Kapseln dem Körper zugeführt. Neu unter den Hautpflegeprodukten sind Hanfcremes und Salben mit dem Wirkstoff CBD, der unter anderem die entzündlichen Hautkrankheiten Neurodermitis oder
Schuppenflechte behandeln soll.

Warum bezeichnet man die Hanfcreme als Topicals?

Bei Topicals handelt es sich um Hautpflegeprodukte, die eine topische Wirkung auf die Haut haben. Da die Haut das größte menschliche Organ ist, können hier sowohl CBD wie auch andere Cannabinoide sehr gut aufgenommen werden. Dazu werden Salben, Lotionen, Balsam und Cremes mit Cannabidiol angereichert, da diese dann ein großes Potenzial haben, dass es zur Linderung von örtlich
auftretenden Schmerzen, wie zum Beispiel Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und Entzündungen kommt. Sehr gute Wirksamkeit und Ergebnisse werden mit den Salben auch bei Hautkrankheiten, wie Akne, Psoriasis und ähnlichem
erreicht. Gerade bei den entzündlichen Hauterkrankungen kann CBD mit seiner
entzündungshemmenden Wirkung für schnelle Linderung sorgen.  In Europa kommen immer mehr Hautpflegeprodukte wie Salben und Cremes mit CBD auf den Markt. Dass Lotionen und Cremes mit Cannabinoiden angereichert werden ist keine Erfindung der Neuzeit, denn es gibt eine Reihe von Berichten, dass schon die Ägypter Salben mit Cannabinoiden als Entzündungshemmer, Desinfektionsmittel und als örtliches Schmerzmittel einsetzen. Ähnlich wie CBD- Öle haben die Salben meist nur einen geringen Anteil an THC, sodass man sich
keine Gedanken über psychoaktive Nebenwirkungen machen muss.

Wie wirkt die CBD-Creme?

Es ist bekannt, dass das Endocannabinoid-System des Menschen über den ganzen Körper, also auch in der Haut verteilt ist. Das Endocannabinoid-System verfügt über eine Reihe von Rezeptoren, die durch das Auftragen der Hanfcreme  aktiviert werden. Die Cannabinoide gelangen so nicht über den Blutkreislauf, sondern über die Haut an die entsprechenden Rezeptoren der betroffenen
Körperregionen, sodass das Cannabidiol der Hanfpflanze seine Wirksamkeit an Ort und Stelle inklusive der umliegenden Zell- und Gewebeschichten entfalten kann. Dabei können beschädigte Zellen repariert und Entzündungen sowie
Schmerzen gelindert werden.

In verschiedenen Studien konnte bewiesen werden, dass die Phytocannabinoide in den CBD Hautpflegeprodukten mit den Rezeptoren der Haut und weiteren enzymatischen Faktoren in Interaktion gehen, und zwar genau da, wo die Schmerzen und Entzündungen sich zeigen. Die Haut ist relativ dick, sodass die Wirkstoffe direkt in die betroffenen Stellen einziehen können und nicht in den Blutkreislauf gelangen. Dabei kommt es zu einer Interaktion der Salben mit den CB1-Rezeptoren und den anderen Rezeptorfamilien, wie zum Beispiel TRPV-
Rezeptoren und den Faktoren PPAR-Gamma sowie COX-1/2 und TNF-Alpha. Durch diese Wechselwirkungen kann der Schmerz und die Entzündungsreaktion durch die CBD-Creme direkt beeinflusst werden.

Welche Symptome lassen sich mit einer CBD-Creme behandeln?

Es gibt eine Reihe von Indikationen, die mit einer CBD-Creme behandelt werden
können. Dazu zählen
 
  • Schmerzen der Gelenke und Muskeln
  • Muskelkater
  • Verspannungen
  • Entzündungen
  • Schuppenflechte
  • Akne
  • Juckreiz
  • Dermatitis
  • Krämpfe
Die Hautpflegeprodukte enthalten nicht nur Cannabinoide aus dem Hanf, sondern auch andere Extrakte. Bekannt sind hier Lotionen mit einem kühlenden Effekt, der durch Zusätze wie Minze oder Menthol entsteht, um die Muskeln nach einer intensiven Belastung zu entspannen. Sollen Schmerzen behandelt werden, dann helfen wärmende Cremes mit dem Hanfextrakt aus dem Nutzhanf und dem Zusatz Capsaicin sehr gut.

Die orale Einnahme von CBD hat den eindeutigen Nachteil, dass die Wirkung sich auf den ganzen Körper entfaltet, während Salben gezielt bei Schwellungen, die oft durch entzündliche Erkrankungen der Gelenke auftreten, aufgetragen werden können.
Die Hautpflegeprodukte enthalten nicht nur Cannabinoide aus dem Hanf, sondern
auch andere Extrakte. Bekannt sind hier Lotionen mit einem kühlenden Effekt,
der durch Zusätze wie Minze oder Menthol entsteht, um die Muskeln nach einer
intensiven Belastung zu entspannen. Sollen Schmerzen behandelt werden, dann
helfen wärmende Cremes mit dem Hanfextrakt aus dem Nutzhanf und dem
Zusatz Capsaicin sehr gut.
Die orale Einnahme von CBD hat den eindeutigen Nachteil, dass die Wirkung sich
auf den ganzen Körper entfaltet, während Salben gezielt bei Schwellungen, die
oft durch entzündliche Erkrankungen der Gelenke auftreten, aufgetragen werden
können.

Wie wendet man eine CBD-Creme an?

Nach Möglichkeit sollte vor der Anwendung die entsprechende Hautstelle gründlich mit Wasser und Seife gereinigt werden. So ist sichergestellt, dass Schmutz und sonstige Ölansammlungen vollständig entfernt wurden, damit die Wirkstoffe der CBD-Creme gut von der Haut aufgenommen werden können. Auch wenn CBD keine Nebenwirkungen verursacht, kann es vorkommen, dass die
Haut empfindlich auf andere Inhaltsstoffe reagiert, daher sollte man vor der ersten Anwendung eine kleine Menge der CBD-Creme auf die Haut auftragen und abwarten, ob es zu Reaktionen kommt. Ist dies nicht der Fall, dann kann man die Anwendung fortsetzen und die CBD-Hautpflegeprodukte gründliche auf die betroffenen stellen einmassieren. Anschließend sollte man die Creme an der frischen Luft einziehen lassen, bevor man die Stelle mit Kleidungsstücken bedeckt. 

Bei den Cremes und Salben mit CBD handelt es sich um hochwertige  
Pflegeprodukte, die gut bei akuten Beschwerden helfen und durch die
zusätzlichen Inhaltsstoffe die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und somit eine pflegende Wirkung haben. Selbst auf gesunder Gesichtshaut kann man mit einer Cannabinoid-haltigen Gesichtspflege das Hautbild verbessern und sich etwas

Gutes tun. Die Gesichtscreme versorgt die Haut durch natürliche Inhaltsstoffe mit Feuchtigkeit und schützt so auch vor Hautirritationen.

Hinweis: Viele der Cremes enthalten neben Arnika und Ringelblume auch Hyaluronsäure für eine geschmeidige Textur der Haut.
Viele der Cremes regulieren gleichzeitig auch die Talgproduktion, sodass es seltener zu Akne und Ähnlichem kommt.

Auf die richtige Dosierung kommt es an

Welches die richtige Dosierung ist, ist nicht einfach herauszufinden. Aus diesem  Grund ist es wichtig, dass man die Konzentration des CBD in der Salbe oder  Creme kennt, um festzustellen, ob ausreichend Cannabinoide vorhanden sind,  damit eine therapeutische Linderung eintreten kann.
 
Hinweis: Daher kann durchaus gesagt werden, dass eine CBD-Creme mit geringer Konzentration wahrscheinlich weniger wirksam ist als ein Produkt mit höherer Konzentration der Hanfextrakte.
 
Nach Möglichkeit sollte man mit einer niedrigen Dosierung des Cannabidiol beginnen und erst nach und nach die Dosis erhöhen, bis man eine therapeutische oder lindernde Wirkung feststellt. Handelt es sich um eine medizinische Arzneicreme mit dem Zusatz CBD, muss man sich um Nebenwirkungen keine Sorgen machen.

Wie wird bei der Herstellung von CBD-Cremes vorgegangen?

Um Salben, Cremes und Lotionen herzustellen wird für das CBD ein Trägermaterial benötigt. Bei CBD-Ölen greift man meist auf Oliven-, Kokos- oder Hanfsamenöl zurück. Aus den zertifizierten Pflanzen des Nutzhanf wird das Cannabidiol extrahiert und mit dem entsprechenden Öl vermischt, welches dann als Transportmittel für die Cannabinoide dient. Für die Hautpflegeprodukte kommt ein Wachs zu dem Öl. Sehr beliebt ist das Bienenwachs, aber auch pflanzliche Wachse wie das Candelilla-Wachs aus der Candelilla-Pflanze, die in Mexiko beheimatet ist, kommen zum Einsatz. Das Candelilla-Wachs findet oft in veganen Produkten seinen Einsatz. Weitere Informationen zum verwendeten Wachs findet man auf der Liste der Inhaltsstoffe.

Gibt es Unterschiede CBD-Creme, CBD-Salbe und CBD-Lotion?

Der Unterschied zwischen einer Creme, einer Salbe oder einer Lotion mit CBD liegt in der Konsistenz. Daher hängt es auch von den persönlichen Vorlieben ab, welches Produkt man als Hautpflegeprodukt verwenden möchte. In aller Regel haben Cremes eine festere Konsistenz und eignen sich sehr gut für trockene Haut. Salben werden dagegen ohne Wasser, aber mit Öl und Wachs hergestellt. Cremes ziehen besser ein als eine Salbe, weshalb Experten gerade bei Muskelschmerzen eher zu einer Creme mit CBD raten

Die positiven Eigenschaften von CBD-Cremes und Salben

Es gibt eine Reihe von positiven Eigenschaften der CBD-Creme aus Hanf. Die Hautpflegeprodukte mit CBD können

  • Schmerzen lindern
  • Entzündungen verringern
  • Hautprobleme lindern
  • Wundheilungen unterstützen
  • Feuchtigkeit spenden

Im Rahmen einer US-Studie mit Ratten wurde nachgewiesen, dass die lokale Anwendung von CBD bei einer akuten Gelenkentzündung Wirkung zeigt und die Symptome reduziert wurden. Des Weiteren haben in Colorado Forscher der dortigen Universität herausgefunden, dass eine Creme oder Salbe mit Cannabidiol bei der Behandlung von Schuppenflechte, starkem Juckreiz, atopischer Erkrankung und einer Kontaktdermatitis wirksam ist. In einer anderen Studie fand man heraus, dass das topisch angewandte CBD und THC in Cremes und Salben sich als wirksam bei der Behandlung von Schmerzen und Symptomenvon bösartigen Wunden herausstellte. In erster Linie deuten die wissenschaftlichen Erkenntnisse an, dass Schmerzen, Entzündungen und Histamin-Reaktionen bei einer topischen Anwendung von CBD positiv beeinflusst werden können. Die Studien haben gezeigt, dass Rötungen sich verringern und die Schmerzen bei einem arthritischen Gelenk nachlassen und der Heilungsprozess beschleunigt wird. Unter Umständen kann dies auch damit verbundene Angstzustände lindern.

In erster Linie deuten die wissenschaftlichen Erkenntnisse an, dass Schmerzen,
Entzündungen und Histamin-Reaktionen bei einer topischen Anwendung von CBD
positiv beeinflusst werden können. Die Studien haben gezeigt, dass Rötungen
sich verringern und die Schmerzen bei einem arthritischen Gelenk nachlassen
und der Heilungsprozess beschleunigt wird. Unter Umständen kann dies auch
damit verbundene Angstzustände lindern.

Wie findet man für sich die richtige CBD Creme?

Es ist bekannt, dass nicht alle CBD-Produkte gleich sind und gleich wirken. Nicht anders verhält es sich bei Cremes, Salben und Lotionen mit CBD. 

Vor dem Kauf sollte man sicherstellen, dass die Produkte getestet wurden und dass sich in den Cremes und anderen Hautpflegeprodukten eine messbare Menge an CBD befindet. 

CBD-Öle und andere CBD-Produkte sind bis heute nicht reguliert, sodass man beim Kauf von CBD- Creme und Ähnlichem mit Bedacht vorgehen muss, um sicher zu sein, dass die Hautpflegeprodukte mit CBD von guter Qualität sind. Mansollte daher nur Produkte kaufen, die von einem seriösen Händler sind und der für die Produkte ein Analysezertifikat von einem Testlabor eines Drittanbieters vorlegen kann. Zudem sollte man nur CBD Cremes kaufen, die ohne Tierversucheentwickelt und hergestellt wurden. Experten raten meist zu einem Vollspektrum-Produkt, denn dies bietet einen Entourage Effekt, der wiederum besagt, dass sich die Komponenten der Hanfpflanze gegenseitig verstärken. Bei einem isolierten CBD-Produkt ist dies nicht der Fall.

Hinweis: Produkte, welche mit einem Breitband-CBD-Extrakt angereichert sind, sind meist wirksamer als CBD-Produkte aus einem Isolat oder einem Destillat.

Die verschiedenen Typen von CBD-Cremes

Es wird hauptsächlich unterschieden in:

  • Gesichtscreme
  • Handcreme
  • Salbe
  • Paste

Die Vor- und Nachteile einer Gesichtscreme

Diese Creme wird zur täglichen Pflege des Gesichts verwendet. Man kann sie auch nutzen, wenn man nicht unter eine Problemhaut leidet. Die Creme kann als Tages- und Nachtcreme verwendet werden und ist eine ideale Unterlage für das Make-up. Oft sind Sheabutter oder Arganöl zugefügt. Die Creme kann die Talgproduktion bei Mischhaut regulieren. Kann bei allen Hauttypen angewandt werden.

Nachteile

Nachteile

Die Vor- und Nachteile einer Handcreme

Hände werden vielfach stark beansprucht und werden dann schnell rau und rissig. Die Creme kann bei der Regeneration der Haut helfen und die Hände mit den nötigen Nährstoffen versorgen. Eventuell vorhandene Entzündungen können gemildert werden. In den Cremes ist oft Bienenwachs enthalten. Für einen
angenehmen Duft sorgen ätherische Öle, wie zum Beispiel Lavendelöl oder Orangenöl.

Nachteile

Nachteile

Die Vor- und Nachteile von Salben

Es handelt sich hier nicht um herkömmliche Pflegecremes, sondern auf spezielle Salben, die geschädigte Hautpartien versorgen und bei der Heilung unterstützen sollen. Ideal für rissige, trockene und juckende Haut. Kann zu einer Hautberuhigung bei Neurodermitis und Schuppenflechte beitragen. Die Salbe hat eine ausgleichende und normalisierende Wirkung, wobei der Wirkstoff CBD meist höher dosiert ist. Die Heilwirkung wird durch die Inhaltsstoffe Jojobaöl oder Arganöl unterstützt. Des Weiteren wird die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

Nachteile

Nachteile

Die Vor- und Nachteile von Pasten

Pasten haben einen besonders hohen Anteil an CBD. Sie sind in der Regel reiner als ein Öl, können jedoch nicht geraucht und nicht gedampft werden.

Nachteile

Nachteile

Die Inhaltsstoffe einer CBD-Creme

Creme ist immer eine Wasser-Öl-Mischung, die auch als Emulsion bezeichnet wird. Zur Stabilisierung wird sehr oft Glyceryl oder Cetearyl eingesetzt. Dieser Emulsion werden eine Reihe von pflegenden Wirkstoffen, wie zum Beispiel Vitamine, Mineralien und Antioxidantien, zugesetzt. Eine Salbe dagegen enthält kein Wasser.
Das Pflegeöl im Produkt sollte nicht nur Feuchtigkeit spenden, sondern es soll die Haut nähren, aber die Poren nicht verstopfen. Eine hochwertige CBD Creme wird aus hochwertigen und natürlichen Bestandteilen sowie ein schonend extrahiertes Vollspektrum-CBD aus dem Nutzhanf Cannabis Sativa hergestellt. Damit die Wirkstoffe auch gut in die Haut eindringen können, sollte man beim Kauf darauf achten, dass es sich um eine transdermale oder noch besser eine liposomale CBD Creme handelt. Nicht unwichtig beim Kauf sind auch die antioxidativen Eigenschaften der Substanzen in den Hautpflegeprodukten.

Warum wirkt eine CBD Creme besser als andere Kosmetika?

Diese Frage lässt sich leicht beantworten. Durch das enthaltene Cannabidiol pflegt die CBD Creme nicht nur, sondern sie hat auch eine medizinische Wirkung. Dies haben Studien eindeutig bewiesen. Gerade wenn man unter einer sogenannten Problemhaut leidet, dann ist eine CBD Creme anderen Kosmetik-Produkten deutlich überlegen. Im Rahmen einer Studie wurde bewiesen, dass topisch aufgetragenes CBD durch eine Creme oder eine Salbe Entzündungen und Schmerzen reduzieren kann. Aus diesem Grund wirkt CBD Creme auch sehr effektiv bei einer Arthritis. Des Weiteren kann man CBD Creme nach Aussagen der dermatologischen Akademie in San Diego auch zur Behandlung von
  • Akne
  • Ekzemen
  • Neurodermitis
  • Psoriasis
einsetzen.
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Akne
Ekzemen
Neurodermitis
Psoriasi
Akne
Ekzemen
Neurodermitis
Psoriasis

Warum zu einer transdermalen oder liposomalen CBD-Creme greifen?

Hierzu müssen erst einmal die beiden Begriffe erläutert werden. Transdermal bedeutet, dass die Haut durchdrungen wird, während liposomal bedeutet, dass die Wirkstoffe in Liposome eingekapselt sind. Dies kann man sich sehr gut an dem Beispiel Seifenblasen vorstellen. Die Wirkstoffe können somit viel besser im Körper wirken. Verwendet man eine transdermale CBD-Creme dann gelangt das Cannabidiol durch die Haut bis in den Blutkreislauf und kann systemisch wirken. Die liposomale Creme ist hier noch besser, denn die Nährstoffe werden noch effektiver transportiert.

Vor und Nachteile sowie Wirkungen einer CBD-Creme

  • Die bereits erwähnten Studien belegen eindeutig, dass das topisch aufgetragene CBD sowohl bei Schmerzen wie auch bei Entzündungen, Akne, Dermatitis, Ekzemen und einer Psoriasis helfen kann. Natürlich bringt die CBD-Creme sowohl die positiven wie auch negativen Effekte mit sich. Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass die ersten Studien und auch die Erfahrungen von Nutzern sich vielversprechend anhören und lesen, aber nicht aussagekräftig genug sind, um eine Wirkung klar zu belegen. Ganz klar kann eine CBD-Creme die Haut pflegen, sie schützen und auch Feuchtigkeit spenden. Doch sie kann noch mehr:
Sie wirkt
 
  • schmerzlindernd
  • krampflösend
  • entzündungshemmend
  • hautbildfördernd
  • gefäßerweiternd
  • antiallergisch

Es kann aber auch zu einem 

  • erhöhtem Augeninnendruck
  • trockenem Mund
  • Benommenheit oder Schwindel
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder mit Alkohol
  • Schläfrigkeit
  • Lethargie oder einer erhöhten Reizbarkeit
  • Empfindlichkeitsreaktionen

kommen.

Kann man die CBD-Creme auch selbst herstellen?

Sicherlich ist dies möglich, denn so hat man eine genaue Kontrolle über die Dosierung und die Konzentration des CBD in der Creme oder der Salbe. Ein einfaches Rechenbeispiel: Besitzt man eine 30 ml Flasche mit 1.500 Milligramm CBD, dann entspricht dies pro Milliliter 50 Milligramm CBD. Mit dieser Information kann man leicht selbst bestimmen, wie viel CBD-Öl man in die Trägercreme geben soll, unabhängig davon welche Crememenge man herstellen möchte. Wichtig dabei ist, dass man die effektivsten Mischbestandteile herausfindet, damit sich das CBD-Öl oder das Isolat gut vermischen lässt. Um sich eine Creme mit CBD aus Hanf herzustellen, kann man Kokosöl, Mandelöl, Sheabutter, Isolate oder eine CBD-Tinktur verwenden. Schaut man sich im Internet um, findet man verschiedene Rezepte, um sich eine CBD-Creme herzustellen. Die gebräuchlichste und bekannteste ist diese:

  • Das Kokosöl, das Mandelöl oder die Sheabutter mit einer Temperatur von 32 bis 38 Grad Celsius schmelzen.
  • Die gewünschte Menge an CBD-Öl dazugeben.
  • In einem separaten Topf werden 60 mg Bienenwachs geschmolzen.
  • Sobald das Wachs bei einer Temperatur von 62 bis 64 Grad Celsius schmilzt, kann man das CBD-Öl dazugeben.
  • Anschließend rührt man so lange bis sich die gewünschte Konsistenz der Creme bildet.
  • Zusätzlich kann man ätherische Öle zufügen, sobald man die gewünschte Konsistenz der Creme erreicht hat.
  • Die fertige Mischung lässt man in einem Glas oder Behälter abkühlen, bevor man seine selbst hergestellte CBD-Creme verwenden kann.

Worauf sollte man beim Kauf von CBD-Cremes achten?

Die folgenden 5 Tipps sind eine wertvolle Hilfe, wenn man sich zum Kauf von CBD
Hautpflegeprodukten entscheidet.

Der CBD-Gehalt

Man sollte unbedingt darauf achten, dass die gekaufte Creme auch wirklich CBD enthält. Gerade von Bezeichnungen wie Hanfcreme oder Hanfsalbe kann man sich leicht in die Irre führen lassen. Bei den Inhaltsstoffen muss ganz klar CBD (Cannabidiol) aufgeführt sein. Idealfall sollten 10 bis 100 mg CBD in dem Produkt enthalten sein.

Die Qualität der Inhaltsstoffe

Nicht nur das Cannabidiol sollte von bester Qualität sein, sondern auch die anderen Substanzen. Dabei sollte man immer einen Blick auf das Prüfsiegel werfen und Abstand nehmen, wenn bedenkliche Inhaltsstoffe aufgeführt sind. Neben dem CBD sollten auch die wertvollen Nährstoffe

  • Hyaluron
  • Vitamin E
  • Retinol (Vitamin A)
  • Gamma Linolensäure
  • Aloe Vera
enthalten sein.
 
In einer liposomalen Creme muss zudem Lecithin enthalten sein.
Vielfach werden Parabene als Konservierungsmittel in den Kosmetika verwendet.
Seit geraumer Zeit wird dies aber kritisch betrachtet, denn Parabene sind nicht so ungefährlich wie man lange Zeit angenommen hat.
 

Die Legalität und der THC-Gehalt

CBD Hautpflegeprodukte sollte man nur bei seriösen Händlern oder Shops kaufen, denn nur so kann man sicher sein, dass die gesetzlichen Grenzwerte von THC eingehalten werden. Dieser Grenzwert darf in Deutschland die 0,2 % Marke nicht überschreiten.

Zertifikate und Laboranalysen

Nicht nur CBD-Öle und anderes Darreichungsformen sollten von einem unabhängigen Labor geprüft werden, sondern auch die neuen CBD Hautpflegeprodukte. Nach Möglichkeit sollte auf den Siegeln zertifiziert sein, dasskeine Tierversuche stattgefunden haben. Ein gutes Kaufargument sind auch Prüfsiegel vom TÜV oder von Derma Test.

Der Preis

Man muss sich im Klaren darüber sein, je mehr CBD und andere wertvolle Substanzen eine Creme enthält, um so teurer wird sie sein. Der Preis sollte auch nicht das Problem sein, denn an seiner Gesundheit sollte man nicht sparen.

CBD-Creme nur in der Apotheke kaufen?

Vielfach bekommt man die neuen CBD-Cremes in Apotheken, auch wenn diese dort nicht zum Standardsortiment gehören. Der Apotheker wird auf Wunsch gerne das gewünschte bestellen. Vielfach haben die Mitarbeiter in den Apothekenkein echtes Wissen über CBD, sodass der Kauf dort kaum Vorteile mit sich bringt. In online Shops hat man eine größere Auswahl, kann besser vergleichen und letztendlich auch Geld sparen. Sicherlich gibt es auch viele Schwarze Schafe unter den Händler, weshalb man beim Kauf immer wachsam sein sollte.

Welche Hautpflegeprodukte mit CBD gibt es?

Bei den Kosmetikprodukten gibt es neben der CBD-Creme auch noch andere. Zu den beliebtesten zählen:
  • Gesichtscreme
  • Handcreme
  • Bodylotion
  • Bodybutter
  • Haarkuren
  • Haarshampoos
  • Lippenpflege

Weitere Vorteile von Hautpflegeprodukten mit CBD

  • Produkte enthalten in der Regel weniger als 0,07 % THC
  • Bieten ein volles Wirkstoffspektrum bei allen Extrakten
  • Entsprechen zumeist den GMP-Richtlinien und den ISO 9001 Richtlinien
  • Enthalten vielfach Terpene und CBDa

Fakten

  • Die CBD-Creme kann zu einer Bereicherung der Hautpflege werden –
  • insbesondere durch den Anti-Aging-Effekt.
  • Beim Kauf sollte man auf die Zusammensetzung achten und seriöse
  • Händler vorziehen.
  • Es gibt bei CBD-Cremes und Salben nicht nur Vorteile, sodass die Wirkung
  • der CBD Hautpflegeprodukte nicht garantiert werden kann.

Zusammenfassung

CBD-Creme und andere Kosmetikprodukte sind noch relativ neu auf dem Markt.
Zahlreiche Studien haben sich mit der Wirksamkeit der CBD-Creme befasst und es konnte festgestellt werden, dass die topische Anwendung
gegenüber der oralen einige Vorteile hat. Allerdings sollte man wissen, dass es bisher noch sehr wenige Studien in diesem Bereich gibt und man eine Wirkung nicht klar belegen kann.