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Mit CBD Depression bekämpfen: geht das?

Kann man mit CBD Depression bekämpfen? Seit die Vorteile dieses sanften Öls bekannt wurden, stellen sich immer mehr Menschen diese Frage. Es wirkt schonender auf den menschlichen Körper ein als Antidepressiva und hat weniger Nebenwirkungen. Aber ist die Wirkung wirklich nachgewiesen oder handelt es sich lediglich um einen Placebo-Effekt?

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Mit CBD Depression bekämpfen: sanft und naturnah?

Mehr als fünf Prozent der Deutschen leiden an Depressionen, Tendenz steigend. Doch herkömmliche Antidepressiva bringen oft starke Nebenwirkungen mit sich. Wenig erstaunlich also, dass neue Mittel gegen Depressionen immer willkommen sind. Sie sollen das Leben für Betroffene zumindest zeitweise angenehmer gestalten. Ein noch recht neuer Trend in diese Richtung ist CBD.

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Was ist CBD?

Cannabidiol, wie es ausgeschrieben heißt, enthält kein Suchtmittel wie etwa THC. Dennoch ist es Bestandteil von Hanf. Damit gehört es zu den Cannabinoiden. Es dreht aber nicht, macht nicht süchtig und die Einnahme führt zu keinen gravierenden Nebenwirkungen. Die Entwicklung eines ungeborenen Kindes etwa beeinträchtigt CBD überhaupt nicht.

Das macht CBD für eine ganze Reihe Menschen interessant. Denn sein Konsum entspannt nachweislich und wirkt stimmungsaufhellend. Von der Wirkung her kommt es damit künstlich hergestellten Antidepressiva gleich. Für das Verständnis der Unterschiede zwischen beiden ist ein kurzer Exkurs nötig.

Herkömmliche Strategien gegen Depression

Im Allgemeinen wirkt gegen Depressionen eine Kombinationstherapie, das heißt Psychotherapie in Verbindung mit Antidepressiva. Diese aber haben teils heftige Nebenwirkungen: Sie greifen tief in die Struktur der körpereigenen Botenstoffe ein, führen zu Veränderungen der Persönlichkeit. Was dazu führt, dass Betroffene manchmal die Einnahme ablehnen.

Nebenwirkungen wie Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtszunahme oder auch Abhängigkeit sind bei Wiederaufnahme-Hemmern nicht selten. Anders bei CBD: Es wirkt zwar auch auf die Botenstoffe, jedoch sanfter. Besonders Adrenalin und Noradrenalin werden dadurch ausgeglichen. Im Ergebnis entspannt der Mensch, weil er Stress nicht mehr als solchen wahrnimmt.

Doch man darf sich keinen Illusionen hingeben: CBD kann Depressionen nicht heilen. Es lindert nur deutlich die damit einhergehenden Symptome. Zudem gibt es mehrere Formen der Depression. Nicht jeder, der sich niedergeschlagen fühlt, wird gleich an dieser Krankheit leiden. Vorwiegend in den dunklen Monaten zum Beispiel tritt SAD auf, Kürzel für Saisonal Abhängige Depression. Hier hilft oft schon eine Lichttherapie, das ist einmal täglich eine Sitzung vor einer speziellen Lampe mit hoher Luxzahl.

Es gibt aber auch wesentlich schwerere Formen von Depression. Symptomatisch sind die folgenden Anzeichen über längere Zeit.

Anzeichen einer möglichen Depression:

– Antriebsarmut
– körperliche Beeinträchtigung
– Suizidgedanken
Rauschmittelmissbrauch
– schlechtes Immunsystem, häufige Erkrankungen

Hier greift CBD als schonende Alternative zu Antidepressiva ein. Es kann vieles, was pharmazeutische Mittel nicht können, oder nur im Verein mit mehreren anderen starken Mitteln.

CBD wirkt …

– entkrampfend
– beruhigend
– stimmungsaufhellend
– entzündungshemmend

Damit ist CBD nicht nur gut gegen die Symptome der Depression. Es hilft auch bei anderen Problemen und Krankheiten, etwa Angstzuständen oder Schmerzen. Bei Menschen lässt es sich ebenso effektiv anwenden wie bei Hund oder Katze. Wichtig ist nur, dass man die Gabe nicht übertreibt. Als Öl lässt es sich einfach in die Haut einmassieren, was bei Haustieren praktisch ist. Kauft man aber Tropfen, sollte man auf die Dosierung achten.

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CBD Depression – Dosierung beachten!

Deshalb ist CBD so praktisch: Die meist als Öl erhältliche Substanz lässt sich leicht dosieren und einnehmen. Vertun kann man sich dabei also kaum. Dennoch gibt es etwas zu beachten: die Dosierung.

Empfohlen werden 150 bis maximal 800 Milligramm am Tag. Die Mengenangabe schwankt so stark, weil jeder Mensch individuell auf die Substanz reagiert. Und obwohl es nicht nachgewiesen ist, vermuten Experten eine negative Beeinträchtigung bei Überdosierung. Um also sicherzugehen, sollte man sich langsam an die Höchstdosis herantasten: Beginnen Sie am besten mit ein bis zweimal täglich wenige Tropfen. Später erhöhen Sie die Dosis, bis Sie eine zufriedenstellende Wirkung spüren. Unterschreiten ist übrigens nicht schlimm: Sie tun sich damit einfach etwas Gutes und fördern Ihre Vitalität.

Das berichten Betroffene über ihre CBD Depression Erfahrungen

Im Netz finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte, die ein positives Bild von CBD zeichnen. Wer mit Schmerzmitteln Probleme hatte, kommt mit CBD weit besser zurecht. Damit hilft CBD vor allem auch bei chronischen Erkrankungen – wieder nicht ursächlich, aber im Abmildern der Symptome sehr erfolgreich. Betroffene erzählen von …

– Reduzierung depressiver Verstimmungen
– Rückgang von chronischen Schmerzen, dadurch Stimmungsaufhellung
– Lösung von Verspannungen im Muskelbereich
– starke Schmerzmittel wurden reduziert oder überflüssig

Besonders Letzteres ist auch wichtig im Hinblick auf Depressionen. Häufig hängen Depressionen auch mit der Einnahme bestimmter Medikamente zusammen. Kann man aufgrund der positiven Wirkung von CBD die Schmerzmittel reduzieren, gewinnt man an Lebensqualität. Depressionen, die sonst daraus resultieren, wird so der Nährboden entzogen.

Das sind reale Erfahrungen, die Betroffene mit CBD machten. Natürlich stellt sich dabei die Frage, ob es sich nicht vorwiegend um Placebo Effekte handelt. Diverse Wissenschaftler gingen der Sache auf den Grund und untersuchten in Studien die Wirkung von CBD gegen Depression.

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CBD Depression Studie – das sagt die Forschung

Zwei Arten von Depressionen konnten wirksam verringert werden Solche, die eigenständig auftraten wie auch solche, die Begleiterscheinung anderer Krankheiten waren. Bei Multipler Sklerose etwa halfen Cannabinoide sehr gut: Sie steigerten die Motivation der Patienten wie auch deren allgemeines Wohlbefinden.

Forschte man genauer, stellte sich heraus: Mittel, welche viel CBD, aber wenig THC enthielten, bekämpften Depressionen am besten. Hingegen eignen sich Mittel mit viel THC und wenig CBD eher als Hilfsmittel gegen starken Stress, denn sie wirkten extrem entspannend (Cuttler, Spradlin, McLaughlin: “A naturalistic examination of the perceived effects of cannabis on negative affect”, veröffentlicht 2018).

Hier ein Link zu einer Studie

Fazit: CBD ist bei Depressionen ein wirksamer Stimmungsaufheller

Hilft CBD Depression zu überwinden? Das kommt ganz auf die Art der Depression an. CBD hat auf jeden Fall weniger Nebenwirkungen als gängige Antidepressiva. Als natürlicher Stimmungsaufheller wirkt es nachgewiesenermaßen dann, wenn Depressionen andere Krankheiten begleiten. Zudem kann es aber auch auf sanfte Art gegen die Symptome echter Depression wirken.

Leider lässt sich auch damit nur das Symptom, nicht aber die Depression an sich bekämpfen. Wer gegen die Depression selbst angehen will, muss nach wie vor Ursachenforschung betreiben. Als Mittel zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität ist CBD aber unbedingt zu empfehlen.

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