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Wie geht CBD gegen Schmerzen vor?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidol. Was wir eigentlich meinen, wenn wir von CBD sprechen, ist CBD Öl. Es ist eine Essenz aus der weiblichen Canabispflanze. Im Gegensatz zu THC, dem anderen bekannten Stoff der Hanfpflanze, eilt CBD kein negativer Ruf voraus. Das hat einen entscheidenden Grund:

CBD ist nicht psychoaktiv. Dieser Stoff macht Sie nicht high oder führt sonst zu einer Veränderung Ihres Bewusstseins.

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

CBD: Schmerzen bessern auf natürlichem Weg

Was das Cannabidol allerdings trotzdem tut, ist Wirkungen in unserem Gehirn zu erzeugen. Obwohl also wir nicht in einen High-Zustand versetzt werden, wenn wir CBD konsumieren, macht es etwas mit uns. Doch was?

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Wann wirkt CBD gegen Schmerzen?

Wie wird CBD gegen Schmerzen eingenommen?

Es gibt deshalb mehrere Einnahmevarianten.

a) Sie können CBD Öl in Ihre Nahrung geben und einfach mit Speiß und Trank konsumieren.

b) Alternativ gibt es Kapseln auf dem Markt. Die schlucken Sie herunter und Ihre Zunge hat keinen Kontakt mit dem bitteren Öl.

c) Pillen erreichen eine ähnliche Wirkung aber haben den Nachteil, dass Sie die Leber stärker beeinträchtigen wie das pure Öl.

d) Ebenfalls immer beliebter ist das Verdampfen. Mit einem Vaporisierter können Sie ebenfalls CBD einnehmen. Allerdings ist das in Deutschland nicht so einfach und bedarf auch einer umfänglichen Aufklärung. Denn das CBD muss unter bestimmten Bedingungen geraucht werden.

e) Inhalieren; das ist der heute mit gängigste Weg, wenn in Deutschland CBD Schmerzen oder sogar gegen Krankheiten wie Parkinson bessern soll. Dabei steckt das CBD in einem kleinen L-förmigen Inhalator, wie Sie ihn von der Asthma Medikamentation her kennen.

f) Einfache Form: Sie geben einfach von dem Öl ganz wenig auf Ihre Zunge.

Studien zeigen, dass CBD besser wirkt, wenn Sie danach eine Viertelstunde auf Essen und Trinken verzichten.

Wie nimmt der Körper CBD gegen Schmerzen auf?

Das CBD gegen Schmerzen wird über die Schleimhäute auf der Zunge direkt in den Blutkreislauf gebracht. Über den Blutkreislauf gelangt das CBD in Ihr Gehirn. Es kann problemlos die Blut-Gehirn-Schranke passieren.

Im Gehirn ist der Vorgang bis heute noch nicht glasklar. Was aber bekannt ist, ist der große Einfluss auf drei wichtige Neurotransmitter beziehungsweise Hormone.

I. CBD setzt sich an die Rezeptoren für Serotonin. Das heißt, Sie haben das Gefühl, sich belohnt zu haben. Zudem sorgt Serotonin auch dafür, dass Ihr Gedächtnis und Kommunikation zwischen den Nervenzellen gut funktioniert. Deshalb hat CBD auch hierauf einen positiven Einfluss.

Übrigens ist das ein Grund, weshalb viele Tierhalter Ihren alten Hunden CBD geben.
II. Dopamin wird ebenfalls von CBD gegen Schmerzen beeinflusst.

Erst einmal stehen Serotonin und Dopamin in Zusammenhang. Sie beide haben auch einen engen Zusammenhang zu Adrenalin und Cortison. Die letzten Stoffe stressen den Körper und tun ihm nicht gut. Weshalb die positive Wirkung von Dopamin gut gegen Schmerzen ist.

III. Das Schmerzsystem. Wir haben im Körper ein Opioid-System. Es enthält unter anderem Rezeptoren, um Schmerzen weiter zu geben und auch, um Entzündungen sich weiter ausbreiten zu lassen. CBD gegen Schmerzen setzt hier an. So wirkt es regulierend und kann den Transport des Schmerzgefühls mindern bis stoppen. Entzündungen haben weniger bis keine Chance, sich auszubreiten.

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Wie wirkt CBD gegen Schmerzen?

Alle drei Punkte sind nur minimale Auszüge dessen, wie CBD gegen Schmerzen genau im Körper funktioniert. Die Medizin weiß aktuell noch nicht alles, hier sind zum Schluss die wichtigsten Fakten, die bereits als bewiesen gelten:

– CBD Öl wird von Ärzten verschrieben, wenn konservative Therapien bei Krankheiten wie Parkinson und Rheuma nicht helfen. Optional kann CBD gegen Schmerzen die klassische Behandlung sinnvoll ergänzen und den Menschen viel Lebensqualität zurückgeben.

– Wer CBD gegen Schmerzen erhält, entwickelt viel weniger Folgeerkrankungen. Es kommt seltener zu Fehlhaltungen, die durch Schmerzen erzeugt werden oder zu psychischen Erkrankungen durch physische Leiden.

– CBD Öl wird in kleineren Dosen benötigt, wenn die enthaltene Menge THC höher ist. In Deutschland dürfen maximal 0,2 mg enthalten sein.

– Aktuell gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel.

– Anerkannt sind diese Einsatzgebiete:

CBD gegen Schlafprobleme – funktioniert sehr schön, weil es das Nervensystem in kürzester Zeit beruhigt.
CBD bei Depressionen, weil es in den Serotoninhaushalt eingreift ohne aber wie PHE-5 Hemmer gravierende
Folgen zu haben.
CBD ist fähig, Angstblockaden zu lösen; das ist seiner regulierenden Wirkung auf Dopamin-und
Serotoninrezeptoren zu verdanken.
CBD entspannt das Nervensystem und wirkt damit auch Krampflösend. Das ist einer der Gründe, weshalb es so
erfolgreich bei Parkinson eingesetzt wird.

Wie oben erwähnt, wirkt es entzündungshemmend.

Übrigens: CBD gegen Schmerzen wird immer beliebter. Mittlerweile haben sich auch Drogerieketten darauf eingestellt. Aber es lohnt unbedingt, dass Sie hier auf die Güte des Produkts achten und auch darauf, ob es in Deutschland erlaubt ist.

Ausblick: CBD hat in neuen Studien – allerdings außerhalb des menschlichen Körpers – für Aufsehen gesorgt, weil es eine bestimmte Art von Brustkrebszellen zerstören kann. Hier werden aber noch viele Jahre Forschung ins Land gehen. Bis dahin bleibt CBD das neue Wunderkraut, was nachweislich gegen Schmerzen hilft.

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Wirkungen von CBD

Wirkungen sind alle Ergebnisse, die durch eine Substanz erzeugt werden. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob die Wirkung erwünscht ist oder aber nicht. Handelt es sich um letztere, sprechen wir in der Medizin von Nebenwirkungen oder unerwünschten Wirkungen.

Beim Konsum von CBD gegen Schmerzen kommt es zu einer Reihe von solchen Erscheinungen. Am häufigsten treten diese Dinge auf:

1) Sie haben großen Hunger. Das liegt daran, dass CBD den Appetit anregt. Dies ist nicht zwingend eine unerwünschte Wirkung; denn gerade für Personen mit Depressionen oder fehlendem Appetit aus anderen Gründen, kann CBD hilfreich sein, wieder Lust auf eine nötige Mahlzeit zu bekommen. Abgesehen von der physischen Auswirkung von essen, hebt der Vorgang extrem unsere Lebensqualität.

2) Ein trockener Mund: Das CBD gegen Schmerzen schmeckt bitter. Für viele Menschen ist der Geschmack kaum zu ertragen. Dazu gleich noch mehr. Aber auch nach der Einnahme ist das ungute Gefühl im Mund noch nicht verschwunden. Es bleibt das dauerhafte Bedürfnis, etwas zu trinken. Schlecht ist das aber in den meisten Fällen nicht, weil eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ebenfalls zur Genesung beiträgt und nicht zu verachten ist zudem, dass Wirkstoffe so besser im Körper transportiert werden.

3) Vielen Nutzern wird schwindelig. CBD kann zu Balanceproblemen führen und zu Schwindel.

4) Kopfschmerzen sind außerdem ein oft zu beobachtendes Resultat von CBD gegen Schmerzen.

5) Was das Gehirn angeht, lassen sich zudem ab und zu Einbußen in der Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung feststellen.

Nun klingen diese Nebenerscheinungen nicht einladend, dabei muss zwingend gesagt werden, dass ziemlich einstimmig alle Nutzer des CBD gegen Schmerzen von der Wirkung begeistert sind. Auch die Studien zeigen, dass diese eher weniger gewünschten Erscheinungen schnell auftreten, während der gewünschte Effekt noch ungefähr zwei Wochen auf sich warten lässt.

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5478794/

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