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Die Wirksamkeit von CBD gegen Psoriasis Schuppenflechte

Was genau ist Psoriasis & wie kann CBD dagegen wirken?

CBD-Öl mit Heilversprechen zu verkaufen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es müssen noch mehr wissenschaftliche Studien erstellt werden, bis man dies öffentlich sagen kann/darf, daher sehen Sie diese Information nicht als Heilversprechen an und berücksichtigen Sie,dass die Wirkung/Hilfe eintreten kann, jedoch nicht gesetzlich versprochen werden darf & nicht garantiert ist.

Psoriasis ist eine Systemerkrankung, die aber in erster Linie als Erkrankung der Haut wahrgenommen wird, bei welcher sich die äußerste Hautschicht nicht wie normal alle 30 Tage, sondern bereits alle drei bis fünf Tage komplett erneuert. Bedingt durch dieses schnelle und übermäßige Wachstum der Hautzellen kommt es zu roten, juckenden und schuppenden Flecken. Bekannt ist diese Krankheit daher auch als Schuppenflechte.

Sie tritt am häufigsten an den Ellenbogen, Knien sowie am Kopf auf. Betroffen sind in Deutschland etwa 2,5 Prozent der Bevölkerung. Zwar wird Psoriasis schon seit langer Zeit erforscht, doch fehlt es nach wie vor an Erkenntnissen hinsichtlich einer genauen Ursache für die Entstehung dieser nicht ansteckenden Hauterkrankung.

Bisherige Forschungen lassen darauf schließen, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, die sowohl von den Genen als auch von äußeren Faktoren wie beispielsweise körperlichem oder psychischem Stress, Medikamenten, Infektionen oder Hautverletzungen infolge von Sonnenbrand oder Reibung ausgelöst wird.

Bis heute nicht heilbar, aber in der Regel gut behandelbar

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Die Symptome der Schuppenflechte, zu denen neben Hautrötungen und Juckreiz mitunter auch besonders schmerzvolle Risse in der Haut zählen, sind Folgen einer Fehlsteuerung des Immunsystems, die zu einer Störung des Erneuerungsprozesses der Haut führt.

Die Zellen wachsen beschleunigt, gelangen nicht zur Reife, sammeln sich an der Oberfläche der Haut, an welcher schließlich die typischen Schuppen entstehen.

Zudem kommt es zur Bildung vieler kleiner Blutgefäße und einer folglich entzündlichen Rötung. Zu den chronisch-entzündlichen Systemerkrankungen zählend, ist Psoriasis zwar nicht heilbar, doch lassen sich die Symptome mithilfe verschiedener Methoden lindern.

CBD als unterstützendes Heilmittel bei der Behandlung von Psoriasis Schuppenflechte

Auf der Suche nach Heilmitteln stießen Wissenschaftler auf Cannabidiol, kurz CBD, einem Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Die schmerzlindernde Wirkung von Cannabidiol ist schon lange bekannt. Jünger ist die Erkenntnis, dass CBD auch entzündungshemmende Eigenschaften aufweist. So reagiert CBD auf das endogene Cannabinoid-System. Als Teil des menschlichen Nervensystems ist dieses für die Entstehung der Symptome von Schuppenflechte verantwortlich. Die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen mehreren Studien aus dem Jahre 2010 führte zu der Erkenntnis, dass CBD an die CB2-Rezeptoren andockt, welche im zentralen Nervensystem insbesondere für die Immunabwehr zuständig sind.

Die Wissenschaftler, die von der stark entzündungshemmenden Wirkung des Cannabinoids CBD überzeugt sind, berufen sich auf die Studie mit dem (übersetzten) Titel “Cannabidiol übt sebostatische und entzündungshemmende Wirkung auf menschliche Sebozyten aus”. In dieser Studie wird der Nachweis erbracht, dass CBD insofern gegen Akne hilft, als dass die Lipid-Synthese blockiert wird. CBD führt somit zu einem unterdrückten Zellwachstum und hindert Akne hervorrufende Erreger daran, den Zytokinspiegel zu erhöhen, wodurch die Entzündung ausgelöst wird.

Andere Studien, in denen sich Wissenschaftler mit dem Endocannabinoid-Sytem der Haut befassten, führten zu der Erkenntnis, dass CBD nicht nur Entzündungen unterdrücken kann, sondern auch einen Einfluss auf die Ausbreitung und Differenzierung der Zellen hat. Demzufolge schreibt die Forschung Cannabis-Extrakten eine nennenswerte Rolle bei der Behandlung von Hauterkrankungen zu.

Wissenschaftliche Untersuchungen lassen also den Schluss zu, dass Cannabinoide sowohl entzündungshemmend als auch immunosuppressiv wirken, was bedeutet, dass sie das körpereigene Immunsystem künstlich unterdrücken.

Sie helfen beispielsweise bei Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoider Arthritis und dermatologischen Krankheiten – allesamt Erkrankungen, welche durch eine überaktive Abwehrreaktion des Körpers verursacht werden.

Aufgrund des Vorhandenseins von Cannabinoid-Rezeptoren in den Hautzellen lassen sich Hauterkrankungen nicht nur mit systemischen, sondern auch mit topischen Mitteln, also äußerlich behandeln.

Nutzung von CBD Öl

CBD Öl wird aus der Hanfpflanze extrahiert und besteht hauptsächlich aus dem Cannabinoid CBD. Dem Öl wird nachgesagt, sowohl bei psychischen als auch physischen Leiden einen wertvollen Beitrag zur Heilung bzw. Linderung der Symptome zu leisten. Es verfügt über viele Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine, und hinterlässt auf der Haut einen schützenden Film.

Bei trockener und geschädigter Haut regelmäßig angewendet, lässt das Hanföl sie binnen kurzer Zeit elastisch und geschmeidig werden. Darüber hinaus gehen Rötungen der Haut sichtbar zurück.
Der Einsatz von CBD gegen Psoriasis Schuppenflechte hat den Vorteil, dass – wenn überhaupt – negative Wirkungen nur in sehr geringer Form zu befürchten sind.

Qualität und Dosierung bei der Behandlung von Psoriasis Schuppenflechte mit CBD

Inwieweit Hanföl in der Lage ist, Symptome einer Schuppenflechte zu lindern, hängt von der Qualität des verwendeten Extrakts sowie der Ausprägung der Erkrankung ab. So sind Fälle dokumentiert, bei denen der Patient infolge der Anwendung von CBD Öl vollkommen beschwerdefrei wurde.

Bei anderen konnte lediglich ein Rückgang der Entzündung sowie des Juckreizes festgestellt werden. Dass der gewünschte Heileffekt ausbleibt, liegt möglicherweise an einer zu geringen CBD-Konzentration. Empfehlungen zur Dosierung sind schlecht möglich. Idealerweise beginnt der Patient mit einer geringen Dosis und erhöht diese bei Bedarf. Die Gefahr einer euphorisierenden Wirkung seitens des CBD besteht nicht.

Zu den wenigen Nebenwirkungen, die Hanföl als rein pflanzlichem Produkt hervorrufen kann, zählen ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit, Schläfrigkeit und ein erhöhtes Zittern. Sie können in den ersten Tagen der Behandlung auftreten, sind allerdings auf die Gewöhnungsphase beschränkt.

Nicht auszuschließen ist, dass andere Erkrankungen zu ebendiesen Nebenwirkungen führen. Liegt eine Anfälligkeit für andere Krankheiten vor, ist es ratsam, vor der Anwendung von Hanföl einen Arzt aufzusuchen.

Einigen Patienten wird empfohlen, CBD Öl nicht zu nutzen, um keine Verschlechterung ihrer bereits angegriffenen Gesundheit zu riskieren.

Schwangeren ist der Gebrauch von Hanföl selbst in niedriger Dosierung abzuraten, da das Produkt Einfluss auf Proteine nehmen kann, welche für eine funktionierende Plazenta wichtig sind.

Das Vermögen von Hanföl, hinsichtlich einer Entzündungs- und Schmerzlinderung bei Schuppenflechte sowie bei anderen chronischen Krankheiten wie Akne oder Hautausschlägen unterstützend zu wirken, lässt viele Länder in Betracht ziehen, qualitative CBD-Öle voll zu legalisieren.

Der Unterschied zwischen schwarzem und goldenem CBD Öl / Hanföl

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