Einst ging ein Aufschrei durch die naturheilkundlich orientierte Gemeinde: CBD, ein Öl aus der Hanfpflanze, soll Krebspatienten helfen können. Kaum auszudenken, doch es ist tatsächlich so: Ein Bestandteil der Hanfpflanze, Cannabidiol, das einfach CBD genannt wird, verbessert die Lebensqualität von Krebspatienten erheblich.

Denn er kann die Übelkeit lindern, die bei der Chemotherapie leider allzu oft das Leben der Betroffenen zur Qual macht. Auch starke Schmerzen, wie sie durch Tumorwachstum und Therapie entstehen können, können naturreine Tropfen aus der Cannabispflanze erheblich vermindern.

Doch ist es das gesamte Wirkungsspektrum von natürlichen CBD-Tropfen, das den Gesundheitszustand von Menschen mit Krebs verbessert:

  • Verminderung von Angstzuständen

  • Verbesserung von Spannungszuständen

  • Verbesserung der Schlafqualität

  • Entzündungshemmung

  • Hemmung von Schmerzen

  • Verbesserung von Appetit und Hunger durch Dämpfung von Übelkeits-Symptomen

Wenn Sie sich diese Liste einmal genau anschauen, sind es doch gerade all diese Aspekte, die gerade Krebspatienten das Leben so ungemein schwer machen. Kein Wunder, dass gerade in dieser Personengruppe sich die Einnahme von CBD-Öl schnell weit verbreitet hat.

Doch längst finden die vielseitigen Produkte aus der Hanf-Pflanze immer mehr Anhänger, auch unter Menschen, mit ganz anderen gesundheitlichen Problemen. Die Fan-Gemeinde der wirkungsvollen Präparate wächst täglic, und das mit gutem Grund.

Denn wir werden immer älter und möchten dabei so lange so gesund bleiben wie irgend möglich. Dass dies möglich wird, dafür müssen wir schon früh beginnen und jeden Tag unseres Lebens etwas dafür tun.

Gesunde Lebensgewohnheiten wie eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und ein intaktes soziales Leben gehören zweifelsfrei dazu. Doch auch die Einnahme sinnvoller Nahrungsergänzungsmittel kann unsere Gesundheit dauerhaft verbessern und so genannte „Alterskrankheiten“ deutlich hinauszögern oder gar ganz vermeiden.

Ein Vergleich mit unserer jüngsten Vergangenheit macht es sichtbar: Während vor etwa vierzig Jahren ein Mensch mit Mitte 50 schon zum alten Eisen gehörte, sind heutzutage Personen in den Siebzigern meist aktiver und gesünder als die Fünfzigjährigen aus diesen vergangenen Tagen. Man könnte sagen: Siebzig ist das neue Fünfzig!

Ein absolut ganzheitlicher und umfassender Helfer für Ihre Gesundheit ist zweifellos kaltgepresstes, Vollspektrum CBD-Öl.

Vermindern Sie Ihren täglichen Stress, indem Sie mit CBD-Öl nicht nur besser und erholsamer schlafen, sondern auch viel angstfreier und ruhiger an Ihre täglichen Aufgaben herangehen. So können Sie dauerhaft ein stabiles Nervenkostüm bewahren – bis ins hohe Alter.

Sport und Bewegung machen nur dann Spaß, wenn Sie sie frei von Schmerzen in Muskeln und Gelenken ausführen können. Auch hierbei können Ihnen die kaltgepressten Tropfen aus CBD-Öl täglich helfen. Durch die entzündungshemmenden Wirkstoffe aus der biologisch angebauten Hanf-Pflanze bleiben Ihre Muskeln stark und geschmeidig und Ihre Gelenke glatt, geschmiert und voll beweglich.

Entzündungen werden aber noch sehr viel mehr Schäden zugeschrieben, als man im Allgemeinen weiß. Denn haben sich chronische Entzündungen erst einmal im Körper breit gemacht, greifen sie häufig auch auf andere, eigentlich unbetroffene Körperregionen über. Es kommt zu einer generalisierten, chronischen Entzündung. Das bedeutet, dass irgendwann der ganze Körper dauerhaft schmerzt. Fibromyalgie- oder auch Rheuma-Patienten wissen ganz genau, wie das ist. Sie leiden täglich an Schmerzen und Entzündungen. Am Ende stehen zerstörte Gelenke und Knochen und noch mehr Schmerzen. Doch mit CBD Öl haben Sie nun genau das Mittel zur Hand, das die wesentlichen Ursachen solcher körperübergreifender Schmerzen in den Griff bekommen kann.

„Doch wie kann man CBD Tropfen“ einnehmen, fragen Sie sich? Das hängt von der Art des CBD-Öls und natürlich dessen CBD-Gehaltes ab. Denn ein gutes Vollspektrum CBD-Öl wird zusammen mit einem Trägeröl abgefüllt. Normalerweise ist dies das natürliches Hanföl, ein Speiseöl, das aus den Samen des Nutzhanfs gepresst wird. Dieses sorgt auch für den hohen Gehalt an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die wir unserem Körper regelmäßig und vor allem im richtigen Verhältnis zuführen müssen, um die gesundheitsfördernden Wirkungen voll erfahren zu können. So helfen diese Fettsäuren bei der Reparatur und Neubildung von Körperzellen: Aber auch ihre gefäßschützende und antientzündliche Wirkung machen diese Fettsäuren für uns so unentbehrlich.

Bei einem Produkt, das 50% Hanfsamenöl und 50% Hanfextrakt enthält, können Sie in einem Tropfen des Öls mit einem CBD-Gehalt von etwa 2mg rechnen.

Zur Vorbeugung nehmen Sie von solch einem Produkt über den Tag verteilt 5 Tropfen ein. Möchten Sie mit dem Öl eine Krankheit behandeln, sollten Sie in mehrfachen Einzeldosen 10-20 Tropfen täglich einnehmen.

Was ist CBD Öl?

Cannabidiol, ein Extrakt aus der landwirtschaftlich angebauten, weiblichen Cannabis Pflanze, ist eine Verbindung aus verschiedenen, wirkungsvollen Inhaltsstoffen. Das eigentliche CBD wird meist in Hanföl gelöst angeboten. Die Wirkung verdankt Cannabidiol in erster Linie seinen etwa 480 Wirkstoffen, den Cannabidoiden.

Auch wenn diese eine Wirkung auf das zentrale Nervensystem und damit auch auf das Gehirn haben, so bewirken sie jedoch keine Rauschzustände. Deswegen ist das Kaufen und Anwenden von CBD absolut legal in Europa.

Hier eine Übersicht über die fünf wichtigsten Cannabidoide und ihre Wirkung:

CBC soll eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung haben. Dazu kommt ein positiver Einfluss auf die Zell-Erneuerung.

CBD hilft in erster Linie bei der Bekämpfung chronischer Schmerzen. Es ist der Stoff, der bei Arthritis, Migräne, Krämpfen, Epilepsie und anderen Problemen gute Dienste leistet.

CPDA wird nachgesagt, dass es zum Absterben von bösartigen Brustkrebszellen beitragen kann. Weiterhin hilft es Menschen, die stark und häufig unter Übelkeit leiden.

CBG ist ein Cannabidoid, das Bakterien der verschiedensten Arten abtöten kann. Mit diesem Stoff schützen sich nicht nur Hanfpflanzen vor natürlichen Feinden und Krankheiten, er kann auch uns Menschen dabei helfen gesund zu werden oder zu bleiben.

CBN wirkt beruhigend auf unser Nervensystem und lindert Anspannungen und Angstzustände. Außerdem kann er Menschen mit Glaukomen dabei helfen, den Augeninnendruck zu senken.

Weiterhin sind in CBD die wichtigen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren enthalten. Das ideale Verhältnis von 1;3 sorgt für saubere Blutgefäße, junge Zellen und ein gesundes Herz.

CBD Öl wird im Allgemeinen als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, so dass keine Apothekenpflicht besteht. Dies hat für Sie als Kunde Vor- und Nachteile. So wirkt es sich preismindernd aus, dass mehr Wettbewerber das gesundheitsfördernde Öl anbieten dürfen. Dafür sind Sie als mündiger Konsument jedoch gefordert, sich über die Güte und Reinheit der angebotenen Produkte genau zu informieren.

Achten Sie also auf die Herkunft, die Bio-Qualität, sowie den Gehalt an CBD im Produkt Ihrer Wahl.

Beachte: CBD-Öl hat keine berauschende Wirkung, denn sein Gehalt an psychoaktivem THC muss unter 0,2% liegen. Stattdessen hat CBD-Öl viele gute Einflüsse auf Ihre Gesundheit.

Da zunächst keine Aussagen getroffen werden konnten, welche Wirkung CBD auf den menschlichen Körper haben könnte, wurden zunächst in erster Linie Studien an isolierten Zellkulturen und Tieren durchgeführt. Solche Forschungen sind sehr aufschlussreich und bieten die Voraussetzung für die umfassende Forschung der Wirkung von CBD auf den menschlichen Körper. Trotzdem haben diese Studien nur eine begrenzte Aussagekraft auf die tatsächliche Wirkung von Cannabidiol auf den komplexen menschlichen Körper.

Deswegen muss man auch einen Blick auf die so genannten klinischen Studien werden, die inzwischen vorliegen. Bei diesen Studien werden kranke und gesunde Menschen studiert, die mit bestimmten Wirkstoffen behandelt werden. Die Cannabidiol-Forschung ist noch verhältnismäßig sehr jung, doch lassen sich anhand der bisher veröffentlichten klinischen Studien folgende Aussagen treffen:

  • CBD vermindert autoimmune Entzündungsvorgänge bei Diabetes Typ 1

  • CBD kann die Lebensqualität von Parkinson-Patienten verbessern

  • CBD kann Ängste mildern

  • CBD kann bei Psychosen helfen, die durch THC entstehen

  • CBD kann bei Epilepsie helfen

  • CBD kann bei Schizophrenie helfen

  • CBD kann bei Schlafproblemen helfen

  • CBD kann Essprobleme regulieren

  • CBD kann soziale Ängste, wie zum Beispiel Lampenfieber bessern

Sie werden bei Ihrer Suche auf verschiedene Öl-Arten stoßen. Dabei unterscheidet man im Wesentlichen zwischen CBD-Isolaten und Vollspektrum-CBD. Zunächst mag es sich erst einmal gut anhören, wenn Isolate damit beworben werden, dass sie reines CBD enthalten. Doch zu Recht, ziehen die meisten Konsumenten Vollspektrum-Produkte vor. Denn CBD Isolate werden synthetisch hergestellt. Doch Vollspektrum Zubereitungen werden aus der natürlichen Pflanze gewonnen. Dadurch enthalten sie nicht nur das reine CBD, sondern auch die anderen, wirkungsvollen Cannabinoide, wie zum Beispiel CBN, CPDA, CBG und so weiter.

Auch andere wichtige Inhaltsstoffe wie die Flavonoide und Terpene sind in Vollspektrum Zubereitungen enthalten. Zum Beispiel Alpha-Pinenen, die entzündungshemmend sind, Beta-Caryophyllene, die Entzündungen im Darm mildern, wie sie auch beim Reizdarmsyndrom auftreten. Limonene, die gegen Hautirritationen und Krebs helfen können und Myrcen, das beruhigend und entzündungshemmend wirkt, sind Vertreter dieser Gruppe der Terpene.

Diese Terpene und auch alle anderen Inhaltstoffe, die die lebende Pflanze spendet sind sehr wichtig, damit Ihr CBD-Öl seine ganze Wirkungsbreite entfalten kann. Doch leider haben diese Inhaltsstoffe eine Eigenschaft, die es schwer macht, sie auch wirklich zu erhalten. Denn sie verdampfen sehr leicht. Dazu reichen schon recht niedrige Temperaturen. Klassische Pressverfahren zum Beispiel, erzeugen derart viel Hitze, dass die meisten Terpene niemals in die Flasche gelangen. Dies schaffen nur so genannte „Kaltpressverfahren“.

All diese wertvollen, gesund machenden Stoffe sind dementsprechend nur in kalt gepressten Vollspektrum-Zubereitungen enthalten.

Damit Sie auch bis zum letzten Tropfen von diesen Gaben der Natur profitieren können, bewahren Sie zu Hause Ihr CBD-Öl am besten fest verschlossen im Kühlschrank auf. Das Ganze ist eben meist doch sehr viel mehr, als nur die Summe ihrer Einzelteile.

US-Amerikanische Wissenschaftler der Saint-Louis-Universität in Missouri haben 1987 herausgefunden, dass Cannabinoide im menschlichen Körper ganz eigene Rezeptoren besitzen. Solche Rezeptoren kann man mit Schlössern vergleichen, zu denen die Cannabinoide die Schlüssel bilden.

Die bekanntesten dieser Cannabinoid Rezeptoren sind der Cannabinoid Rezeptor 1, also CB 1 und der CB 2. Der CB 1 ist sowohl im zentralen Nervensystem, als auch im Nervensystem des Darms zu finden, also in unserem „Kopfgehirn“ und in unserem „Bauchgehirn“.

Der CB 2 dagegen findet sich auf Zellen unseres Abwehrsystems und auch auf Zellen, die den Stoffwechsel unserer Knochen regulieren. Diese und auch andere Rezeptoren sind Teil des so genannten „Endocannabinoid-Systems“. Dieses reguliert verschiedenen Vorgängen in unserem Körper. So hat es einen Einfluss auf:

  • die Leistung des Immunsystems

  • die Entstehung von Ängsten

  • die Entstehung von Stimmungen und Emotionen

  • die Schmerzwahrnehmung

  • die Regelung von Schlaf, Körpertemperatur und Schlaf.

Dabei ist es eher Zufall, dass die Cannabinoide des Hanfs genau zu den Schlössern unseres Körpers passen, denn eigentlich waren diese Rezeptoren ursprünglich für körpereigene Cannabinoide gedacht. Ja, genau: Ihr Körper stellt eigene Cannabinoide her, diese nennt man Endocannabinoide.

Dieses Endocannabinoidsystem aus Schloss und Schlüsseln spielt eine derart wichtige Rolle für unser Wohlergehen und unsere Gesundheit, dass es nicht verwundert, dass sich in den letzten Jahrzehnten eine derart rege Forschungstätigkeit um CBD und Co. entwickelt hat.

Cannabinoidrezeptoren finden sich an vielen verschiedenen Orten in unserem Körper. So erklärt sich, wie unterschiedlich CBD auf uns wirken kann. Es kann nämlich gleichzeitig sehr viele verschiedene Wirkungen entfalten, abhängig davon, was wir gerade benötigen.

  • Seine schmerzstillende Wirkung entfaltet das CBD zum Beispiel unter anderem dadurch, dass es die so genannten Vanilloid-Rezeptoren aktiviert.

  • Cannabidiol hat antioxidative Wirkungen und schützt dadurch Zellen und Erbgut vor negativen Umwelteinflüssen und somit vor vorzeitiger Alterung.

  • An verschiedenen Zelluntersuchungen konnte gezeigt werden, dass CBD das Wachstum von Krebszellen hemmen kann.

  • Im zentralen Nervensystem hat CBD eine dämpfende, beruhigende Wirkung. Dies bewirkt eine Beruhigung was Emotionen und hier vor allem Ängste betrifft, aber auch ein Rückgang von Übelkeits-Symptomen, die ja auch über unser Nervensystem gesteuert werden. Psychosen können genauso durch CBD einen positiven Verlauf nehmen.

  • Durch die Bindung an geeignete Cannabinoid Rezeptoren wirkt CBD entzündungshemmend.

Kein Mensch würde sich heute mehr dagegen stellen, wenn man behauptet, dass genau dieses Zusammenspiel von psychisch-emotionalem Ausgleich mit der Verbesserung körperlicher Zustände eine ganzheitliche Gesundheit im menschlichen Körper erst ermöglichen.

Beachte: Kritiker von CBD Präparaten wird es überraschen, dass CBD nichts mit der Droge THC gemeinsam hat. Diese sorgt für Rauschzustände, weswegen sie verboten ist. Zur Gewinnung dieser Droge werden andere Hanf-Arten (nämlich Cannabis sativa und Cannabis indica) herangezogen, als die, die zur CBD-Gewinnung angebaut werden. Im Gegenteil bewirkt CBD sogar, dass die Wirkung von THC im Körper gedämpft wird. Denn es konkurriert mit THC um den so genannten CB1 Rezeptor.